Beiträge von Stefans Foto

    Innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Kauf ist das auch deutlich einfacher, da die Beweislast noch beim Händler liegt.

    Seit 2022 wurde die Beweislastumkehr auf 12 Monate ausgeweitet. Siehe § 477 BGB

    So wurden Verbraucher in ihren Rechten gestärkt. Lec2017 hat nach den Beiträgen den Kauf im Jahr 2022 vollzogen, sodass er 12 Monate Beweislastumkehr haben sollte.


    Nur so am Rande :)

    Wie wichtig ist dir die Vogelfotografie? Die ist die einzige Kategorie, um über ein Upgrade von der Canon 2000D nachzudenken.

    Selbst das sollte man mit einem ordentlichen Objektiv hinbekommen. Ein Kumpel von mir hat, glaube ich, eine 700D und ist total happy damit. Für Fotos von Vögeln hat er sich ein gebrauchtes L-Teleobjektiv gekauft und schießt damit super Fotos.


    Also ich würde mich meinen Vorrednern anschließen. Erstmal schauen, ob man wirklich einen neuen Body braucht - aber lieber tendenziell den Objektivpark sinnvoll erweitern.

    Ich frage mich nur ist der Vertrauenswürdig

    Ich habe bereits sehr viele Verkäufe und Käufe über ebay-kleinanzeigen gemacht und die Bewertung hat häufig ein gutes Indiz bzgl. des tatsächlichen Kontakts und der Abwicklung mit dem jeweiligen Gegenüber gegeben. Ich persönlich würde in dem Preisrahmen (1000+ Euro) nichts von jemanden kaufen, der "OK" bewertet ist - außer ich habe wenige Alternativen und bin absoluter Fachmann in dem Gebiet des Produkts und kann es mir gründlich vor Ort anschauen.

    Wenn nur HAZ betroffen ist, könnte es auch sein, dass die Programmierer der Webseite an einer Kleinigkeit unsauber programmiert haben und deshalb die Webseite nicht so funktioniert, wie sie soll. Vielleicht kann auch (übergangsweise) die eigene HAZ App weiterhelfen.

    Chrome, div. Opera Varianten, Dolphin, DuckDuckGo, Microsoft Edge

    Aber bei dieser Aufzählung fällt mir auf, dass die meisten der aufgezählten Browser auf Chromium als Basis setzen. Vielleicht hat sich da auch etwas tieferes beim Update auf Android 12 verhakt. Aber das ist reine Spekulation von meiner Seite aus.


    Denn Firefox als Browser setzt als einer der wenigen Browser noch auf eine eigne (nicht Chromium basierte) Basis. Ebenso der modifizierte Firefox Browser mit dem Namen TOR. Das könnte die Erklärung sein, warum FF geht und die anderen Probleme machen.

    Gibt es weitere Möglichkeiten außer m.NamederWebsite.de einzugeben, um die Anzeige der mobilen Version einer Website zu erreichen?

    Einige Webseiten haben eine Subdomain mit m.name.de, andere Webseiten haben z. B. in den CSS Stylesheets Break-Points definiert, damit sich das Aussehen und die Bedienung an das mobile Endgerät anpasst. Beides sollte bei einem ordentlichen Browser und einer gut programmierten Webseite normalerweise automatisch "richtig" funktionieren, sodass die "mobile" Webseite geladen wird. Allgemein kann man (wie du schon bereits gesagt hast) beides durch eine Option in den Einstellung eines Browser umgehen, sodass die Desktop-Variante geladen wird.

    Um eine Fehlerquelle anzuschließen, teste am besten noch (sofern nicht bereits geschehen) verschiedene andere mobile Webseiten mit dem Samsung Browser. Zumindest bei einem Handy (S20 FE mit Android 11) wird via Samsung Internet (Version 16.0.6.23) die oben genannten Webseite automatisch in der mobilen Version geladen.

    Da Du anscheinend auch schon die Einstellung "Desktop-Webseite respektive mobile Webseiten laden" getestet hast, wird es meiner Vermutung nach mit dem Browser bzw. dem Update auf Android 12 zusammenhängen. Zumindest hat Samsung wohl ein paar Probleme mit dem Update auf Android 12 / One UI 4.0 gehabt, aber speziell zu deinem Problem habe ich auf die schnelle keinen Fehlerpost gefunden. Also am besten mal im Samsung Store und dem Google Play Store nach Updates für den Browser schauen. Da ich selbst das Problem nicht nachstellen kann, kann ich adhoc auch keinen schönen Workaround geben außer:

    1. Anderen Browser zum Übergang verwenden, um so die mobilen Seiten anzugucken.

    2. Mit dem Samsung Browser und der Desktop Variante vorlieb nehmen.


    Nachtrag benutzt das Handy im Hoch- oder Querformat? Wenn es immer im Querformat zum Browser benutzt wird, wird vielleicht die Desktop Variante angezeigt, während es im Hochformat mobil geladen wird. Das wäre gerade meine letzte Idee, um einen Software-Fehler (vom System oder dem Browser) auszuschließen.

    Welche anderen Browser haben denn aktuell noch Probleme?

    Alternativ habe ich auch schon gute Erfahrungen mit dem oben verlinkten VideoMic Pro und einer Tonangel gemacht. So kommt man auch gut nah heran, um den Ton einzufangen. Prinzipiell ist es dann natürlich schön, wenn man zu zweit unterwegs wäre, da dann einer Ton nimmt und der andere filmt. Aber so wie es klang, bist du alleine unterwegs. Ich habe es auch schon alleine mit Filmen und Angeln gemacht, aber da ist dann halt die Kamera zwangsläufig immer auf einem Stativ und man muss Zweierlei überwachen und einstellen, was teilweise herausfordernd sein kann.

    Daher wäre auch meine Empfehlung eher zu dem, was Matze vorgeschlagen hat.

    Ja, der Drucker hat jetzt auch HP+. Ich persönlich hätte es vermutlich nicht aktiviert, aber mein Vater, der den Drucker sponsort, wollte die 6 Monate gratis Ink und das Jahr Zusatzgarantie. Denn ich bin gegenüber dem Zwang für nur Originaltinte auf Lebenszeit skeptisch.

    Anderseits ist die "Kapitalbindung" in Höhe von ca. 130 Euro nicht so hoch, dass es einen finanziell zu hart treffen würde, wenn HP nach 2-3 Jahren am Rad dreht und die Tintenpreise fürs Abo explodieren würden. Umwelttechnisch wäre es natürlich wirklich blöd, wenn deswegen ein neuer Drucker hermüsste...

    So, es ist tatsächlich der HP geworden. Auch wenn es ggf. mit dem Canon günstiger geworden wäre, haben mich meine schlechten Erfahrungen und die Angst, dass z. B. der Druckkopf wieder irgendein Defekt bekommt, abgehalten wieder zu Canon zu gehen. Bei Epson waren das fehlende Papierfach, der höhere Anschaffungspreis und der fehlende Dokumenteneinzug Argumente für HP.

    Der erste Eindruck vom HP war tatsächlich positiv. Der Drucker sieht gut aus und macht einen professionellen Eindruck, jedoch ist er recht plastik-lastig und dadurch auch etwas klapperig. Die Einrichtung ging einfach und flott. Die Testdrucke und Scans fand ich auch gut.

    Ich hoffe, der Eindruck bleibt für die nächsten Jahre erhalten.


    Nochmals vielen Dank für eure Tipps!

    Gerade wenn das Gerät von mehreren Personen genutzt werden wird, bin ich mir nicht ganz sicher ob deine Rechnung aufgehen wird.

    Wir drucken aktuell wirklich nur vereinzelt Seiten aus. Wenn ich etwas Größeres brauche (was ich auch im Voraus weiß), kann ich es über mein Semesterdruckguthaben in der Uni drucken. Das ist einfach, bis zu einem gewissen Rahmen kostenlos (mehrere hundert Seiten/Semester) und hat eine sehr gute Qualität. Daher beschränkt sich das Drucken zuhause auf hier und da mal ein Formular, was ich gerne "sofort" hätte.

    Aber wie es in z. B. 4 Jahren mit dem Druckbedarf aussieht, weiß ich man natürlich nicht sicher.


    100 Seiten würden dann 5€ kosten, so Teuer ist die Tinte doch nicht, wenn man wie gesagt 9€ für bis zu 6000 Seiten SW-Druck ausgeben würde und die im Lieferumfang enthaltene Tinte (alle Farben) schon für einige Jahre halten würde. Ich glaube so ein Tintentankdrucker amortisiert sich schon sehr schnell, sofern das Gerät nicht kaputt geht.

    9€ für 6000 Seiten klingt natürlich super - insb. weil man anfangs ja die ersten Tintenfässer zum Drucker dazu bekommt. Da muss ich wirklich nochmal überlegen.

    JensJ Nochmal vielen Dank für die zahlreichen hilfreichen Informationen. Was mir jetzt bei allen (günstigeren) Tintentank-Druckern von Epson aufgefallen ist, dass es anscheinend kein Papierfach mehr gibt. Stattdessen muss man hinten das Papier einlegen. Eigentlich dachte ich, dass es bei den heutigen Druckern Standard ist, das Papier unten in ein Papierfach einzulegen, damit es z. B. nicht verstaubt. Dieser Aspekt bringt mich gerade etwas zum Grübeln.


    Aktuell überlege ich sogar in die Richtung HP, obwohl ich die am Anfang durch ihr komisches HP+ Kram abschreckend fand. So einen zu kaufen und mir dann ein Tintenabo zu holen. Wenn ich mit durchschnittlich 1,5 Euro / Monat kalkuliere (kleinster Tarif für 0,99 Euro (15 Seiten) und jeden 2. Monat 10 Extra Seiten für 1 Euro), habe ich 20 Seiten im Monat. Das sollte voraussichtlich reichen.

    Über 4 Jahre sind das Kosten von 72 Euro (gleichbleibender Preis angenommen). Kosten des Druckers einmalig ca. 140 Euro. Also insgesamt ca. 210 Euro. Das wären über vier Jahre grob so viel wie ein Tintentank-Drucker von Epson oder Canon kosten würde. Beim HP hätte ich jedoch ein Papierfach und sogar einen automatischen Papiereinzug für den Scanner.

    Für <200€ bekommst du einen Laserdrucker:

    Da hast du recht, aber leider sind es dann nur SW-Drucker. Ich hätte gerne die Option auch mal in Farbe zu drucken.



    Nachtrag: Anscheinend haben die Canon-Modelle mit Tintentank jedoch ein Papierfach. Dies verändert wieder die Ausgangslage... Ich denke, dass ich die nächsten Tage noch etwas nachdenke und mir dann einfach einen Drucker bestelle. Schlimmer als mein aktueller Drucker kann es hoffentlich nicht werden. :)

    JensJ Vielen Dank für deine Erfahrungen und Empfehlungen! Das Prinzip mit den Tintentanks klingt sehr interessant. In die Richtung des/eines Epsons werde ich auf jeden Fall noch weiter recherchieren, da die anscheinend viele Modelle mit Tintentanks haben. Die Idee eines monochromen Laserdrucker finde ich persönlich auch gut, aber mein Vater möchte auch mal (die Option haben) die ein oder andere Seite in Farbe zu drucken.

    Weshalb nicht einfach direkt über USB?

    Der Drucker wird von mehreren Leuten im Haushalt verwendet und das Haus erstreckt sich über mehrere Stockwerke. Daher wäre wireless die einfachste Option, damit jeder drucken kann, ohne dass man den Laptop jedes Mal vom Monitor etc. trennen muss und dann in das Zimmer mit dem Drucker gehen muss. Das Kopieren von den Druckdateien auf einen USB-Stick wäre zwar möglich, aber langfristig zu umständlich.

    Mein Gerät ist der brother MFC-L3750CDW

    So ein Farblaserdrucker ist natürlich ein Highlight. Aber preislich für die paar Seiten, die wir drucken, doch etwas zu teuer.


    Ich werde die Tage noch etwas weiter recherchieren, aber eure Inputs haben wir schon weitergeholfen. Also nochmals vielen Dank!

    Falls ihr weitere Anregungen habt, immer gerne.

    Hallo alle zusammen,


    seit Monaten macht schon mein etwas älterer Drucker (Canon MX925) Probleme und nervt mich wirklich... Der Ausdruck ist miserabel, sodass man wirklich nichts auf dem Papier erkennen kann. Ich habe bereits mehrfach versucht das Teil zu reparieren (Komponenten via PC gereinigt, aufgeschraubt und Bauteile mittels Ultraschallreiniger gesäubert etc.). Die Erfolge waren jedoch nicht zufriedenstellend. Daher möchte ich endlich diesen Drucker aus dem Haus verbannen und mir einen neuen Drucker holen. Da ich bislang schlechte Erfahrungen mit mehreren Canon-Druckern gemacht habe, soll eine der neue Drucker von einer anderen Marke sein. Meine eigne Recherche hat mich bislang nicht gut voran gebracht. Deshalb würde ich gerne einen Rat von euch suchen.

    Folgendes ist mir bei meinem Drucker wichtig:

    • Ich drucke grob 10-20 A4 Seiten pro Monat, meist in Schwarz/Weiß und auch mal Duplex
    • Fotos auf Fotopapier drucke ich nicht zuhause, sondern gehe dann z. B. zu Rossmann und zahle dort dann ein paar Cents.
    • Es soll ein typisches 3-in-1 Gerät (Drucken, Scannen, Kopieren) sein
    • Eine "durchschnittliche" Druckqualität wäre für mich völlig ok. Es soll ja kein High-End-Laserdrucker sein.
    • Ich möchte vom PC drucken und scannen, sodass der Drucker via LAN oder WLAN ans Internet angebunden sein sollte
    • Ich möchte gerne auch Drittanbieter-Patronen (oder günstige Hersteller-Patronen) verwenden (-> damit sind leider quasi alle neuen HP-Modelle raus...)
    • Der Drucker soll nur angeschaltet sein, wenn ich ihn auch brauche. Wenn ich ihn nicht brauche, schalte ich ihn aus. (Das will HP ja auch nicht bei HP+...)
    • Der Drucker soll einfach funktionieren und die Tinte sollte nicht so schnell eintrocknen. Durch die letzten Canon Modelle ist das "Drucken" bei mir äußerst negativ assoziiert und es war immer ein Glücksspiel, ob der Drucker beim nächsten Drucken Probleme macht oder noch funktioniert...

    Preislich dachte ich so an grob 150 Euro. Wenn es ein Modell ist, welches problemlos für einige Jahre funktioniert, dürften es auch bis so ca. 200 Euro werden.


    Daher nun meine Frage: Hat jemand gute Erfahrungen im Bereich der Drucker gemacht und kann mir ein Modell empfehlen?

    Über jegliche Tipps würde ich mich freuen! :thumbup:

    Wenn häufiger Filme geschaut werden, würde ich persönlich auch eher zu 15" greifen. Es kommt, wie Matze , sagt darauf an, wie kompakt es beim Transport sein soll oder muss. Ich persönlich habe ein 17" Notebook (als eine Art "Desktop Replacement"), welches ich nur unregelmäßig (alle paar Monate vor Corona; aktuell gar nicht) mitnehme und es passt (gerade so) in meinen Laptop-Rucksack. Wenn ich den Laptop jedoch häufiger mitnehmen würde, hätte ich auch (statt zu 17") zu einem 15" gegriffen.

    sind beim Lenovo Ideapad 5 15 gelandet.

    Ideapads kann ich weder empfehlen noch explizit davon abraten. Als Feedback habe ich gehört, dass manches Modell gut sei und einige auch weniger gut sein sollen.

    Wie Stabil ist das WLAN im Dauerbetrieb?

    Ich würde es tatsächlich als stabil bezeichnen. Nachdem es einige Stunden lief, hat sich alles stabilisiert und man hat nun im gesamten Haus und zum großen Teil auch im Garten WLAN. Inzwischen ist auch nicht mehr das Velop Kit der Engpass, sondern eher die Leitungen hin zum Modul (oder gar der Hausanschluss). Denn ich habe inzwischen eine Gigabit-Leitung. Wenn ich beim Modem messe, kriege ich idR leicht etwas unter den 1.000MB raus. Zuvor war da Kabeldeutschland/Vodafone immer da sehr genau und es kamen so 5% mehr Geschwindigkeit durch als im Vertrag angegeben und der Upload ist auch etwas schneller als angegeben.

    Man hat nun eigentlich in jedem Raum eine gute 3-stellige MB Zahl im Download. Das ist sehr gut.

    Wie hast du dein WLAN gegen Dritte abgesichert?

    Die üblichen Sicherheitseinstellungen: WPA2 etc. Man hat einige Funktionen, die man im Untermenü der App findet. Wenn man nun das non-plus Ultra haben möchte und gerne herumspielt, würde man sich wahrscheinlich einen High-End-Router holen bzw direkt vieles über LAN machen. Aber für den normalen End-User sollte es sehr gut ausreichen, weil mMn auch Leute ohne große Ahnung einfach das WLAN über die App einrichten können.

    die Lenovo Laptops haben keine eigene Grafikkarte. Würde die Leistung vom Chip für die Programme trotzdem reichen?

    Meinst du damit fürs Studium oder Programme al á Photoshop und Co?

    Einerseits kann man dort zumindest i.d.R. kleine Grafikkarten rein konfigurieren.

    Anderseits kann ich sagen, dass man selbst für ein Informatikstudium keine GTX drin braucht. :)

    Quadcore und viel RAM sind in der Regel hilfreich, aber bisher musste ich nichts programmieren, was eine gute GraKa verlangt hätte. Wenn ich an die Grenzen gekommen wäre, dann hätte ich vermutlich auch Fernzugriffsrechte auf (einen Verbund mit) Rechenmaschinen der Uni bekommen. Die hätten mit ihren großen GTX Karten und neuen Prozessoren sowieso einige Vorteile gegenüber einen Laptop bei wirklich großen Projekten. So etwas wird denke ich auch deine Uni im Zweifel anbieten.

    Auch mit meinem alten PC (und damit alter GraKa) kann ich sagen, dass ich keine ordentliche Power für die Bildbearbeitung brauche. Aber bei diesem Thema hat Matze sicher mehr Erfahrungen, die er im Alltag sammeln konnte.


    Ich habe mich wahrscheinlich einfach in den XPS verguckt.

    So ging es mir auch. Auch der allererste Eindruck war gut: Das Gehäuse war schon sehr schön und wirkte insgesamt auch sehr gut / stabil. Aber mit der Zeit war ich dann von den oben genannten Negativpunkten zu genervt.

    Könnt ihr mir den Dell trotzdem empfehlen oder habt ihr vielleicht noch bessere/vergleichbare Alternativen?

    Ich hatte den Dell XPS 15 mit i7, 512GB SSD, 16GB RAM, FHD da und er ging zurück. Ich habe ihn in einer Rabattaktion für gut 1.550€ geschossen, was gut 15% Ersparnis waren. Ich wollte diesen zusammen mit dem TB3 Dock "Dell TB16" betreiben, welcher für gut 300€ auch nicht so blendet war.


    Warum war ich von dem Dell nicht so begeistert? (Hier ausführlicher.)

    Er war zwar für den Preis und der Ausstattung vergleichsweise preiswert, aber dennoch gab es für den Preis zuviele Kritikpunkte an MEINEM Modell. Es kann gut sein, dass du ein besseres Modell erwischt. Ich hatte Spulenfiepen, eine wirklich schlechte Lüftersteuerung (bei kurzer oder keiner Last ist er auf maximale Stufe (für teilweise 1-2 Sekunden) hochgesprungen, ggf. war die Wärmeleitpaste schlecht aufgetragen) und ich wollte das Notebook mit dem Dock, auch mal als Desktop-Replacement zuhause verwenden. Und das Dock wurde die ganze Zeit von einem deutlich hörbaren Lüfter gekühlt. Das war mir insgesamt zuviel, sodass ich bislang noch mit meinem inzwischen bestimmt 6 Jahre alten Samsung Laptop arbeite. Er läuft einfach, ohne dass ich mir irgendwelche Gedanken machen muss. Vor ein paar Jahren mal die HDD durch eine SSD ersetzt und einen größeren RAM-Riegel reingepackt, sodass er noch besser läuft wie am ersten Tag.


    Evtl. greife ich bald mal zu einem Thinkpad X1 Extreme. Das ist in der letzten Zeit günstiger geworden. Auch wenn ich ein höheres Budget bei ähnlichen Anforderungen habe, wie du, mache ich um MacBooks einen großen Bogen. Da kann ich einerseits schlecht selbst mal die Hand anlegen und andererseits ist der Preis für die Leistung deutlich zu hoch (gut 3.000€ für MacBookPro 15" mit i7, 512GB, 16GB RAM). Und da wäre noch das Problem mit den Anschlüssen :D Schnell mal an einen Beamer/Monitor in der Uni anschließen, einen USB-Stick oder eine Maus reinstecken oder via LAN ins Internet, ist da nicht...


    EDIT:

    Wenn es nicht fürs Gaming sein soll, gucke dir mal ordentliche Office-Laptops an (z.B. die E590 oder L590 Serie von Lenovo; da gibt's teilweise gute Studentenrabatte und auch für unter 1000€ Laptops die einen bestimmt lange begleiten können). Die Leistung von so einem stromsparenden i7 oder i5 sollte auch gut fürs Studium/Bildbearbeitung reichen.