Beiträge von Saphyra

    Und wie relevant ist dieser Vorteil gegenüber lossless RAW in der Praxis für dich?

    Ich versuche hauptsächlich "mein Werkzeug" zu verstehen.


    Ich hatte eben meinen Beitrag auf "[...] quasi 12 Bilder / Sekunde in "Lossless RAW" bieten und Sony 5?" umgeändert, da Matze ja geschrieben hatte:

    Es ergibt auch Sinn Lossless als Standard zu nutzen, denn man erhält am Ende ja trotzdem 1:1 das originale RAW zurück. Das sollte auch nicht viel Leistung kosten, denn man kann im Bildprozessor Funktionen zur verlustfreien Bildkompression nutzen (diskrete Kosinustransformation DCT, Differenzkodierung, Entropiekodierung...), die auch JPEG/HEIC verwendet und folglich eh fest verdrahtet auf dem Chip vorliegen = wenig Rechenleistung benötigen.

    und ich eben erst "bemerkt" habe das es so gemeint war: Es wird ein "Uncompressed RAW" aufgenommen, zu einem "Lossless RAW" kodiert / transformiert und danach wieder in ein "Uncompressed RAW" umgewandelt und abgespeichert.

    Hallo,


    die Frage habe ich schon länger und ist durch die A7 IV wieder hervor gekommen:


    Wenn ich es richtig mitbekommen habe ist es bei verschiedenen Sony Kameras ( und unter anderem auch bei der A7 IV ) so dass diese mit 10 Bilder / Sekunde beworden werden, diese jedoch "nur" in JPG und Compressed RAW ermöglicht werden. Demnach bei Uncompressed oder Lossless sind es keine 10 sondern "nur" noch 5 Bilder / Sekunde.


    Jetzt ist meine Frage wie es bei den anderen Kameraherstellern ausschaut. Zum Beispiel Z6 II und R6 wo teils 12, 14 und 20 Bilder / Sekunde ermöglicht werden.

    Sind die RAWs dort immer eine Art von Komprimiert? In wie weit lässt sich dann die Qualität der RAWs und die Bildqualität vergleichen?



    Schöne Grüße =)

    Ja gab es, aber nun nicht mehr. Nähere Information findest du hier:


    Zu finden in den Ankündigungen.

    Hier mal ein paar neue Bilder zum Objektiv. Alle mit einer Canon EOS 90D gemacht. Die Bilder sind JPGs direkt aus der Kamera.


    Das laute "klackern" und die Drehende Frontlinse und das Aus- und Einfahren der Linse beim fokussieren stören nach wie vor. Ich korrigiere meine Aussage hinsichtlich ser Abbildungsqualität, dass sie soweit ok ist, jedoch auch noch Raum nach oben ist. Ich habe noch nicht die Ursache für die durchgängige leichte Unschärfe gefunden.


    Es könnte sowohl meine eigene Bewegung trotz schneller Verschlusszeit sein, wogegen jedoch Stativbilder ebenfalls bisweilen das Phänomen aufweisen, oder es sind einfach ungünstige Umstände mit verschiednen Luftmassen der Grund.



    Bild 1

    • Canon EOS 90D
    • Brennweite 300mm
    • Iso 400
    • Belichtungszeit 1/800
    • Blende 11,0



    Bild 2


    • Canon EOS 90D
    • Brennweite 300mm
    • Iso 800
    • Belichtungszeit 1/2000
    • Blende 8,0



    Bild 3


    • Canon EOS 90D
    • Brennweite 300mm
    • Iso 1600
    • Belichtungszeit 1/1600
    • Blende 8,0



    Bild 4


    • Canon EOS 90D
    • Brennweite 300mm
    • Iso 2000
    • Belichtungszeit 1/2000
    • Blende 8,0


    Bild 2 - 100% Ausschnitt


    Ich habe noch keines der drei Sachen. Ich würde hauptsächlich das 70-200 mit und ohne 2x TC mitnehmen und das 150-600 mit und ohne 2x TC deutlich seltener, gerade weil es auch ein Schönwetter-Objektiv ist.


    Das 70-200 soll das 70-300 ersetzen (wird halt nur nicht verkauft). Den 2x TC würde ich für das 70-200 benutzen um 400 5.6 haben zu können. Wenn es denn im AF und Bildqualität gut genug ist (also fast so wie ohne).


    Bei dem 150-500 würde ich den 2x TC benutzen um 1200mm zu haben. Mit DPAF sollte man im Zentrum noch AF haben. Die Frage ist nur: wie gut ist das, und fällt die Bildqualität stark ab?


    Beim 70-200 +2x TC sollte es fast so gut bleiben wie ohne TC. Beim 150-600 + 2x TC darf die Bildqualität schon etwas stärker abfallen, aber nicht dramatisch. Da ist mir die AF-Performance wichtiger im DPAF / Liveview.

    Hii,


    ich ziehe es in Erwähung, über einen längeren Zeitraum, mein bisheriges Equipment zu erweitern. Hinzukommen sollen:

    - ein Sigma 70 - 200 f2.8 S

    - ein Sigma 150 - 600 f5.6 - 6.3 C

    - ein Sigma TC - 2001


    Was möchte ich damit machen?

    Ich verspreche mir davon das ich den 2x Extender / Konverter an beide neuen Objektive anschliessen kann und somit sowohl ein 70 - 200 f2.8 als auch ein 140 - 400 f5.6 habe. Zudem ich dann auch ein 150 - 600 f5.6 - 6.3 und ein 300 - 1200 f11.0 - 12.0 haben könnte. Ich möchte inbesondere die Variabilität beim 70 - 200 ter als auch die 1200 mm haben.

    Das 70 - 200 soll mit dem TC universeller werden bei Bedarf. Es soll aber keine 400 f5.6 Festbrennweite ersetzten, das ist nicht das Ziel.

    Das 150 - 600 soll für Tiere verwendet werden in der Umgebung (also keine Safari oder so). Sowohl mit als auch ohne TC.


    Verwendete Kamera:

    - Canon EOS 90D


    Mit DualPixel Autofokus soll es, in einem kleinen Bereich, möglich sein mit dem 150 - 600 C mit 2x TC-2001 Autofokus benutzen zu können. Eingeschränkt aber möglich. Ich habe diese 3 Dinge ausgesucht weil der TC-2001 an beiden Objektiven verwendet werden kann. Das bisherige Equipment bleibt soweit vorhanden. Ich bin nicht die einzige Person die darauf zurückgreift. Das 70-300 ter wird also nicht verkauft.


    Meine Frage:

    Sind die Überlegung in der AF-Performance und Bildqualität gut genug um nicht nur sagen zu können: "wenigstens überhaupt ein Bild"?

    Könnte das wirklich so sein? Also, dass die Kamera zu klein für beispielsweise ein 70-200 mm Objektiv ist?


    Würde es sich lohnen doch mehr Geld auszugeben für die Canon eos 850d?


    Durchaus möglich das sie zu klein sein könnte (egal ob Nikon oder Canon). Anschließen wirst du es sicher können, es wird auch gut funktionieren. Wenn du ein großes und schweres Objektiv an eine kleine Kamera anschliesst, verlagert sich der Schwerpunkt nach vorne zum Objektiv hin. Wenn dann der Handgriff an der rechten Seite zu klein ist und du die Kamera nicht mehr richtig halten kannst, ist das vielleicht unpraktisch und nicht immer und überall kannst und möchtest du ein Stativ verwenden.


    Da hilft nur ins Geschäft gehen und ausprobieren. Die Kameras die du haben möchtest anfassen und Objektive zum Test anschliessen. Also große und schwere Objektive wie ein 70-200 mm f2.8 (1,5 - 1,8kg), Sigma 50 mm f1.4 Art (815g), Sigma 150-600 mm Contemporary (1,9kg), Sigma 18-35 mm f1.8 (810g) oder Sigma 50-100 mm f1.8 (1,5kg). Ich habe diese Objektive aufeschrieben, weil das wahrscheinlich das Größte und schwerte sein wird man auch noch so kaufen wird. Nicht das du die alle bräuchtest, nur als Referenzwerte. Man braucht nicht zwingend so schwere Objektive, es geht auch teilweise deutlich leichter.


    Tipp: darauf achten ob der kleine Finger von der rechten Hand nicht die ganze Zeit unter der Kamra ist um zu Halten. Dann ist die Kamera zu klein.

    Hi,


    meine Empfehlung geht zur 250D, wegen des DualPixel Autofokus im Liveview, dem Dreh und schwenkbarem Touchdisplay und allgemein der Bedienung. Nimm beide Kameras auf jeden Fall in die Hand. Die 2000D kann ich nicht empfehlen weil sie ein Kunststoff-Anschluss hat für die Objektive.


    Wenn du vorhast Objektive wie 70-200 mm f2.8 oder 150-600 mm zu verwenden, vermute ich das eine 250D aber zu klein ist (vom Handling her weil die Objektive mehr als 1,5kg wiegen können).


    ich referenziere einmal einen anderen Beitrag von mir hier aus dem Forum wo es auch um eine 250D oder D5600 ging: RE: Canon oder Nikon?


    Zusammengefasst:

    - Dreh- und Schwenkbares Touchdisplay achten wo du den Fokus setzen, das Menü und die Bilderdurchschau bedienen kannst

    - Gute Objektive zusammen mit sehr gutem Licht sind wichtiger als eine teure Kamera

    - Canons DualPixel Autofokus ist hilfreich wenn du viel im Liveview fotografierst

    - eine App Funktionalität ist schön aber wahrscheinlich ist das Betriebssystem vom Smartphone veraltet bevor du eine neue Kamera kaufst

    Allgemeiner Tipp: Sehr praktisch ist ein Dreh und Schwenkbares Touchdisplay, bei dem du sowohl den Fokuspunkt, als auch das Menü und das Bilderdurchschauen wie am Smartphone (Swipen und Zoomen) bedienen kannst ( sehr vorteilhaft wenn du jemanden fotografierst, dann kann die Person intuitiv selber schauen). Ausserdem ergeben sich damit neue Perspektiven.


    Die 5600 sollte ohne AA-Filter (Tiefpass / Antialaising) leicht schärfere Bilder ermöglichen, jedoch kann ich sagen das meine 700D mit einem Sigma Art 50mm f1.4 auch sehr sehr scharfe Bilder liefert; das Objektiv + Licht ist viel wichtiger als die Kamera. Die D5600 sollte einen Augensensor am Sucher haben der den Bildschirm automatisch Abschaltet wenn wenn du durch den Sucher schaust. Finde ich an meiner 700D praktisch, konnte ich an der 250D nicht finden.


    Dual Pixel Autofokus (DPAF) ist relevant wenn du entweder viel im Live View (also über den Bildschirm direkt) fotografierst oder auch bei Video. Eventuell besteht die Möglichkeit das du damit, als Beispiel, ein 150-600mm Objektiv mit 2x Telekonverter noch mit zentriertem Autofokus bedienen kannst (Vorher testen wenn das wichtig sein sollte). DPAF ist nur im Live View / Video verfügbar, wenn du durch den Sucher fotografierst wird das normale physikalisch dedizierte Autofokusmodul verwendet. Ich habe mit meiner 700D schon Springreiten fotografiert (durch den Sucher).


    Bei Nikon soll die App nicht so gut / schnell sein in der Bildübertragung. Das soll bei Canon besser sein, dafür aber das Bildauslösen bei Nikon wiederum. Auf die App würde ich persönlich nicht so vie Wert legen da die Kamera wahrscheinlich länger hält, als das Betriebssystem vom Smartphone von der App nicht mehr unterstützt wird.

    Als erstes Objektiv würde ich einen größeren Brennweitenbereich vorschlagen, in etwa 18-135mm / 18-105mm.

    Idee dahinter ist: mehr verschiedene Brennweiten zum ausprobieren, um festzustellen welche Bereiche dir später wirklich Spaß machen.

    Wenn du eine Brennweite nach einiger Zeit besonders häufig benutzt lohnt sich vielleicht eine Festbrennweite dazu.

    Oder du stellst fest das du gerne bei 135mm fotografierst, aber mehr Brennweite benötigst, weil die Objekte zu weit weg sind.

    Oder eben weniger Brennweite als 18mm um noch mehr vom der Landschaft einfangen zu können.


    Ich meine damit aber keine Super-Zooms mit 18-200 oder 18-400 und Blenden die bei 6.3 liegen.

    Hallo,


    wird es mit der Canon EOS R5 in Zukunft mehr Tests für RF Objektive geben?

    Ich würde mich darüber sehr freuen, zu den Objektiven wieder Informationen zu erhalten, die man sonst nicht erfährt.


    Schöne Grüße

    Was die Serienbildgeschwindigkeit betrifft ein Tipp zur Güte:

    Im Sucher-Betrieb den Auslöser halb durchdrücken. Dann fokusiert, zumindest meine 700D, mit den richtigen Einstellungen kontinuierlich nach.

    Ich hab damit gute Ergebnisse beim Springreiten erzielen können.


    Es kommt hier dann auf das Timing drauf an im richtigen Moment ganz auszulösen.


    Kombination: Canon EOS 700D 4,5Bilder/Sekunde + Canon EF 70-300 IS USM (2006)

    Also nicht die schnellste und neuste Kombination.



    Hilft dir jetzt noch nicht direkt, möchte nur mitteilen das es auch ohne 8 oder 10 Bilder pro Sekunde geht.

    Hii,


    ich würde einfach noch einmal die gleiche Kamera kaufen die du schon hast.

    Identische Bedienung, identischer Look. Technische die selben Bilder.


    Es sei denn du hast für das eine Objektiv spezielle Anwendungsbereiche wie Sport oder möglichst viele MP.


    Welche Objektive hast du denn die du an der einen und welche du an der anderen Kamera benutzen möchtest? Ich vermute es sind genau 2?


    Unterschiedliche Systeme würde ich auch als schwierig betrachten gerade wenn die eine Kamera viel besser deinen Anforderungen entpricht als die andere / vorherige, ist es nur eine Frage der Zeit bis nur noch eine der beiden Kameras intensiv genutzt wird.

    Auf dem YT Kanel von CanonUSA werden einige Dinge (unter anderem auch die Adapter) vorgestellt. In dem Video Canon EOS R System: Electronic Viewfinder and Autofocus ist die Rede von AF - OneShot und AF - Servo und seperatem Kontinuierlichem AF (ab 6:37). Im Datenblatt steht: 8 Bilder/s und 5 Bilder/s bei AF - Nachführung.


    Ist jetzt mit AF-Nachführung der AF - Servo oder Continous AF gemeint?

    Ob ich eine Sensorstabilisierung brauche kann ich tatsächlich nicht sagen; nur soweit als das ich darauf achte das meine Objektive (soweit wie möglich) eine Bildstabilisierung haben für den Fall der Fälle das ich sie brauche.

    Die Erklärung wie man auf 5655 AF-Punkte kommt, ist super. So kommt mir die Zahl nicht mehr so utopisch vor, Danke.


    Nach ein bisschen Video-Recherche über die angebotenen Adapter finde ich es ersteinmal interessant das auch EF-S Linsen adaptiert werden können. Was mich zu der Frage bringt, wie man das Feature des Filter-Adapters bei den RF-Linsen unterbringt.

    Weis da jemand was konkretes?


    Was das RF 24-105 f4 Objektiv betrifft: lese ich das richtig das es sich um den gleichen Nano.USM handelt wie beim aktuellen EF70-300?


    Das bereits angesprochene Feature das der Sensor nicht offen liegt, wenn kein Objektiv angeschlossen ist (sprich beim wechseln) finde ich für den Outdoor-Bereich wirklich sinvoll.

    Vom ersten Eindruck schaut es für mich so aus als wenn Canon die Entwicklung der EOS R fast fertig hatten, dann gesehen haben was Nikon auf den Markt gebracht hat und als "Notlösung" einen niedrigeren Preis gewählt haben. Von den Spezifikation liest sich die EOS R für mioch eher wie eine abgewandelte 5D IV ohne Spiegel.


    Die MP, das dreh- und schwenkbare Touchdisplay finde ich gut, die Serienbildgeschwindigkeit mittelmäßig und den fehlenden kamera-internen Bildstabilisator schlecht. Den Autofokus kann ich nicht so richtig einschätzen. Die genannte Anzahl von 5.655 Auswahlmöglichkeiten liest sich entweder wie ein Rechtschreibfehler oder nach einem Begriff der sehr viel Interpretationsfreiraum bietet. der Arbeitsbereich hingegen von -6 bis +18 klingt super.


    Bei einer Serienbildgeschwindigkeit von 8-10 Bildern/s und Interner Stabilisierung hätte ich vermutlich sofort bestellt, da mir die Video eigenschaften nicht so wichtig sind, so hingegen bin ich zunächst eher skeptisch. Ebenfalls macht mir die Adapterlösung sorge was den Tele-Sport Bereich betrifft.


    Für mich persönlich würde sich ein kamerainternes Upgrade anfühlen wie ein Systemwechsel:

    • Canon EOS R + Adapter + 70-200 f4 statt dem 70-300
    • Sony A7 III + Adapter + 70-200 f4 statt dem 70-300

    Objektivwechsel des Tele um dem Autofokus und der Serienbildgeschwindigkeit etwas gerecht zu werden. (mit Blick auf die eher mittelmäßige Serienbildgeschwindigkeit der EOS R)


    Mich würde ein Vergleich der Canon EOS R mit der Sony A7 III und der Nikon Z6 interessieren.