Beiträge von apfelkoenig

    Ich hätte dieses Bild als Beispiel für das 70-200mm Tamron gerade da. ;) Ich stehe da in ziemlicher Entfernung zum Wasser/Strand (oben auf einer Promenade; ist auf 200mm Zoom eingestellt). Das 200mm sollte in meinen Augen bei 5-10 Metern Entfernung zum Motiv reichen. Letzten Endes ist es aber immer besser, wenn man es sich selbst mal anschaut. Ich hatte mir wirklich mal die Zeit genommen und bin mit meiner Kamera in ein Foto-Fachgeschäft gegangen und habe ein paar Objektive ausprobiert. Leider geht das ja momentan nicht.


    Für ein Beispielbild mit dem Sigma müsste ich "tiefer" im Fundus suchen, denke ich.


    Edit sagt: das Bild mit dem Schiff und den beiden Schleppern ist mit 30mm Zoom und Blende f/9 aufgenommen (da stehe ich nicht allzu weit vom Ufer weg), das letzte Bild hingegen ist auf volle 50mm mit Blende f/2.8 aufgenommen (die Enten sind ja recht scheu, also stehe ich auch auf etwas Entfernung). Da das letzte Bild im Oktober am späten Nachmittag aufgenommen ist, kann man oben rechts auch etwas erkennen, dass die Sonne bereits unter geht (Stichwort "Lichtstärke").

    Ich habe gerade mal mein Tamron aus dem Rucksack genommen und schnell mal geschaut, welches Objektiv ich mir bei Matze dazu angesehen habe; es handelt sich um das "Tamron SP70-200mm f/2.8 Di VC USD" (davon gibt es bereits eine "G2" (also offenbar eine neuere Version; diese kostet lt. Geizhals beim günstigsten Anbieter derzeit 1.149,00 Euro; ich vermute einfach mal, dass Du das von mir genannte Objektiv gebraucht günstiger bekommen solltest)). Und bei dem Sigma liegst Du vom Preis her ungefähr richtig. Geizhals sagt, dass das Objektiv derzeit 329 Euro kostet. Es ist das "Sigma AF 17-50mm 2.8 EX DC OS HSM".


    Ich bin ehrlich gesagt eher gegen eine Festbrennweite, da Du eben, wie Du selbst schon sagst, nicht zoomen kannst. Und das kann in meinen Augen schnell mal "zum Problem werden", gerade in Deinem angestrebten "Fotografiebereich".

    Nun schalte ich mich hier auch einmal ein. ;)


    Erst einmal auch von mir: Herzlich Willkommen im Forum.


    Ich selber habe mir vor längerer Zeit (genau genommen vor 6 Jahren) eine Canon Eos 700D mit 18-135mm Kit-Objektiv gekauft. Diese hat mich zu dem Zeitpunkt knapp 1.000 Euro gekostet. Klingt erst einmal teuer, aber ich habe den Kauf bis heute nicht eine Sekunde bereut.


    Aber, wie Matze schon sagt, benötigst Du für die verschiedenen Einsatzgebiete auch völlig verschiedene Objektive. Ich habe die Kamera mit dem Kit-Objektiv gekauft und nach und nach weitere Objektive angeschafft (2 Stück an der Zahl; diese haben mich aber auch insgesamt 1.700 Euro gekostet; daher sehe ich es auch so, dass Du für den Anfang erst einmal überlegen solltest, was Dir wichtiger ist). Sicher ist das alles andere als günstig auf den ersten Blick, aber für mich hat es sich gelohnt. Ich fotografiere sehr gerne Tänzer (insbesondere in "unserer" Tanzschule). Da die Lichtverhältnisse dort natürlich auch nicht so wirklich "gut" sind (insbesondere, wenn es um einen Ball geht, wenn man irgendwann mal wieder darf), brauche ich dafür auch ein entsprechend lichtstarkes Objektiv. Andererseits fotografiere ich aber auch Landschaften bzw. mittlerweile "Baufortschritte" von Gebäuden hier in der Umgebung. Daher stand ich zu Anfang vor ähnlichen "Problemen", wie Du. Deshalb habe ich mich zu Beginn auf das "Kit-Objektiv" beschränkt. Mittlerweile besitze ich folgende Objektive: das Kit-Objektiv 18-135mm f/3.5-5.6 von Canon, das Tamron 70-200mm f/2.8 sowie ein Sigma 17-50mm f/2.8. Das Kit-Objektiv eignet sich zwar recht gut für "normale" Lichtverhältnisse, sobald es aber in Richtung Dämmerung/Nacht geht, sind beide Objektive mit der durchgängigen Blende f/2.8 besser. Kurz zur Erklärung: durchgängige Blende "f/2.8" bedeutet, dass die Blendenöffnung der Kamera bis maximal zu diesem Wert geöffnet werden kann, egal, ob Du zoomst oder nicht. Beim Kit-Objektiv ist die maximale Blendenöffnung vom genutzten Zoom abhängig. Kurze "Grundlagenlehre": "wenn draußen die Sonne lacht, fotografiert man mit Blende 8". Auch auf die Gefahr hin, dass ich hier als "Oberlehrer" da stehe; ;) Die Blendenöffnung und die Blendenzahl sind antiproportional dargestellt; soll heißen: je kleiner die maximale Blendenzahl ist, desto besser, denn: je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Fläche, auf die das Licht auf den Sensor einfallen kann.


    Und einen Tipp möchte ich Dir auf jeden Fall noch geben (insbesondere, wenn Du filmen möchtest): nimm immer genug Speicherkarten mit und besorge Dir so schnell wie möglich einen zweiten Akku. Nichts ist ärgerlicher, als wenn ein schönes Motiv da ist und ausgerechnet in dem Moment ist der Akku leer (hier spreche ich aus eigener Erfahrung).

    Auch ich wünsche ein frohes neues Jahr 2021. Es kann in der Tat nur noch wieder besser werden. :)


    Auch ich möchte mich herzlichst für den Support hier bedanken. Dank Euch habe ich mir ein Tamron 70-200mm Objekt mit f/2.8 gekauft - zu dieser Entscheidung wäre es angesichts des relativ hohen Preises ohne Eure Tests wohl nie gekommen. Ich bin sehr zufrieden damit.

    Auch ich möchte mal einen ganz großen Dank ans gesamte Team und die Community aussprechen. :) Dank euch habe ich mir dieses Jahr zwei Objektive und nach langem Hin und Her auch ein "größeres" Blitzgerät angeschafft. Ich glaube, das zeigt, dass diese Community hier sehr, sehr wichtig ist.


    In diesem Sinne: ein Frohes Fest und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2019.

    Vielen Dank schon einmal für eure beiden Tipps. Ich habe gerade auf die Schnelle mal Geizhals gefragt und da komme ich für das Sigma 50-100mm f/1.8 beim günstigsten Anbieter auf 1.018 Euro und die Ware ist derzeit nicht lieferbar, aber bestellt. Für einen Euro mehr bekomme ich die Variante dann auch in "sofort lieferbar". Allerdings werde ich da wohl noch etwas Budget zusammen sparen müssen. Das 24-70er würde mir nicht wirklich helfen. Ich denke häufig, dass das 18-135mm mit f/2.8 genau meinen Bedürfnissen eines "Immerdrauf" entsprechen würde, aber für Sonnenauf- und -untergänge und andere "Lowlight"-Situationen wäre eine noch kleinere Blende vielleicht noch etwas besser. Also f/1.8 oder noch weniger. Aber sowas sprengt mit Sicherheit mein "Hobbybudget" bzw. weiß ich auch, dass es keine Möglichkeit gibt das 18-135er mit anderer Lichtstärke als die vom Kit-Objektiv zu erhalten, oder täusche ich mich da?

    Hey Community,


    ich habe sowohl das o.g. Canon Kit-Objektiv als auch das o.g. Sigma 17-50mm Objektiv in meinem Fotorucksack immer dabei. Dazu noch den Speedlite 600EX II-RT. Als drittes Objektiv habe ich noch das Tamron SP 70-200mm F2.8 dabei. Nun zu meiner Frage: gibt es eine Möglichkeit, dass 17-50er und das 70-200er zu einem Objektiv mit der identischen Lichtstärke von f/2.8 "zusammenzufassen"? Ich habe manchmal den Eindruck, dass das Kit-Objektiv, gerade bei Sonnenauf- und -untergängen an seine Grenzen stößt. Da komme ich mit dem 17-50er nicht nah genug ran und die Brennweite ab 70mm an meiner 700D ist schon viel zu nah dran. Ich hoffe, ihr könnt mir folgen und helfen. ;) Das 17-50er eignet sich aber relativ gut für Aufnahmen, wo die Personen recht nah am Geschehen sind. ;)


    Vielen Dank im Voraus.

    Heißt also, dass das 24-70mm f/2.8 Kit-Objektiv (Vollformat) und dazu noch das 70-200er von Tamron für die 5D rein theoretisch reichen würde, um "vernünftige" Aufnahmen für meine Zwecke machen zu können? Dann müsste ich aber ganz dringend sparen oder mal Glück haben. Denn wirklich günstig ist die 5D MK II ja nun nicht gerade. ;) Denn die 700D kann/möchte ich erst veräußern, wenn ich etwas anderes habe. ;)

    Ich habe zwar einen eigenen Raum, in dem die Fotos gemacht werden, aber auch dort zoome ich relativ viel. Und auch, wenn die Paare tanzen, zoome ich gerne mal herein. Die Fotos werden später, zumindest meines Wissens, "nur" als digitale Dateien verwendet. Ob sich die Fotografierten das eine oder andere Bild evtl. selbst ausdrucken weiß ich leider nicht.

    Vielen Dank für die Info, Matze. Es hilft mir auf jeden Fall schon einmal sehr, zu wissen, dass ich das 70-200er weiter verwenden kann. Was würdest du denn als Immerdrauf für Innenräume empfehlen?


    Ich werde wohl zwischenzeitlich auch etwas sparen müssen. ;) Unter anderem, da ich "nur" eines meiner drei bisher vorhandenen Objektive weiter verwenden kann.

    Hey Community,


    ich spiele über kurz oder lang mit dem Gedanken, von meiner derzeitigen Eos 700D auf eine 5D Mark II (Vollformat) umzusteigen. Ich habe derzeit aber schon ein paar Objektive, die ich gerne weiter verwenden würde. Stellt sich mir "nur" die Frage: ist das technisch überhaupt möglich? Gibt es evtl. Adapter, mit denen das Ganze zu bewerkstelligen wäre?


    Ich habe derzeit das 18-135mm Kit-Objektiv (das werde ich nicht weiter verwenden können, vermute ich mal), ist mir aber auch nicht ganz so wichtig. Aber folgende Objektive würde ich schon gerne weiter verwenden:


    - Sigma 17-50mm F/2.8 EX DC OS
    - Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD


    Als neues "Immer-Drauf-Objektiv" bietet sich ja das im Lieferumfang enthaltene "Canon EF 24-105mm L IS USM" an. Ich fotografiere auch gerne für die Tanzschule (z. B. auf Bällen). Hohe Decken (dafür habe ich ja schon den "Speedlite 600EX II-RT") und viel "Kunstlicht" (Discokugeln usw.). Weitere Frage: was bringt mir die Vollformatkamera für Vorteile? Ich kenne es bisher "nur" von einer guten Freundin, die selber beruflich Fotografin ist, dass sie aufgrund ihres Jobs eine Vollformatkamera hat. Bringt es mir als "Otto-Normal-Verbraucher" einen Nutzen?



    Vielen Dank im Voraus für eure Bemühungen.

    @Kaikiel
    ich war letzte Jahr mit einer "Fotografen-Freundin" auf der photokina und fand es echt interessant. Vielleicht fahren wir nächstes Jahr wieder hin, schauen wir mal. Als Gewerbetreibender, wie die Bekannte eine ist, ist diese Messe auch sehr gut, um den Markt zu prüfen und evtl. auch neue Kontakte zu knüpfen.

    Ich persönlich würde keine gebrauchten Objektive kaufen. Ich hätte da immer so Bedenken in Sachen "Gewährleistung". Ich habe die Canon Eos 700D mit dem 18-135mm als Set gekauft. Und auch ich finde das als "Immerdrauf" ganz ok. Ich fotografiere, je nachdem, wo und was ich fotografiere, gerne mit dem Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS und habe mir auch ein Tamron 70-200mm F2.8 geholt. Letzteres habe ich bisher jedoch fast gar nicht in Gebrauch gehabt. Das 18-135mm von Canon wird für so manche Landschaftsaufnahmen bei mir verwendet, wenn die zu fotografierenden Objekte weiter weg sind, sonst nutze ich das Sigma 17-50mm aufgrund der höheren Lichtstärke und meiner Meinung nach besseren Bildqualität.

    Von daher wäre zur Zeit meine Wahl Body 80d plus eines der oben erwähnten Objektive. Kommt Sigma denn mit dem Canon Body zurecht, hab gelesen da gibt es Einschränkungen?


    Es gibt sicherlich "Einschränkungen", was die Objektive angeht. Da musst du aber "nur" darauf achten, dass die Objektive für Canon sind, dann machst du nichts falsch. Da musste ich bei meinem Sigma auch drauf achten bzw. nachfragen. Meins kommt aber mit Canon Bodys zurecht.


    Ich selbst muss auch noch für mich überlegen, ob ich mir mal Lightroom besorge. Denn ich fotografiere zwar schon in RAW, habe mich aber noch gar nicht mit entsprechender Software beschäftigt, da ich zusätzlich auch noch in JPEG speichern lasse.

    Im Großen und Ganzen sind die Objektive wichtiger als der Body. Korrigiert mich bitte, falls ich hier etwas falsches sage. Aber ich bin der Meinung, dass du mehr Geld in die Objektive stecken solltest. Ich kann dir ehrlich gesagt aber nicht helfen, welchen Body du verwenden solltest. Ich selber habe eine Eos 700D und bin damit recht zufrieden. Auch die hat ein schwenkbares Display usw. Du musst es halt, wie Matze schon schrieb, so oder so bezahlen, ganz gleich, ob du es brauchst oder nicht. ;)


    Ich schwöre auf Sigma und Tamron. Wobei das Tamron, das ich habe, deutlich über deinem Budget liegt. Und dazu käme dann noch der Body. Wenn du evtl. in Kirchen fotografieren möchtest, dann würde ich dir gerne das Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS ans Herz legen. Das hat mich, wenn ich das richtig im Kopf habe, 350 Euro gekostet. Und es hat eine recht hohe Lichtstärke. Der einzige Nachteil, den du bei dem Objektiv hast ist, dass du recht nah an dein Motiv heran musst.

    Wenn du gerne Türme und Schiffe fotografierst im Urlaub, dann könnte dir auch das Tamron 70-200mm f/2.8 gefallen. Allerdings müssten die Motive dann wirklich weit weg sein und Indoor kannst du das Objektiv komplett vergessen, da deine Kinder niemals so weit von der Linse weg sein werden. ;) Für Indoor evtl. sonst noch das Sigma 17-50mm f/2.8, da brauchst du nicht ganz so viel Licht, hast aber einen deutlich kleineren Spielraum, was die Entfernung Motiv zur Kamera angeht. Ich habe meins für 350 Euro erworben.


    Und für das 70-200er müsstest du doch eine ganze Stange Geld hinlegen. Da musst du für dich entscheiden, ob dir dein Hobby knappe 1300 Euro wert ist.

    Danke, Matze, für den Tipp der "Vanguard"-Tasche. Ich habe sie mir auf jeden Fall in meine Favoriten gelegt und werde wohl in die Richtung schauen, eine Tasche zu bekommen. Der Preis ist auf jeden Fall mehr als fair. :) Auch wenn ich derzeit "dezente Bedenken" habe, dass mein gewünschter Inhalt auch in die Tasche passt. Aber das mag im Video auch täuschen. Und das beste Augenmaß habe ich auch nicht gerade. ;)


    Ich möchte an dieser Stelle auch mal ein allgemeines Lob an dich und dein Team loswerden, die Tests sind echt super. :)


    P.S.: vielleicht trifft man sich eines Tages ja mal. Ich war letztes Jahr zwar mit einer sehr guten Freundin auf der Photokina, allerdings hatten wir leider nicht wirklich viel Zeit.

    Hey Community,


    ich habe mir zwar schon eine Tasche ausgesucht, aber ich sehe es nicht ein, so viel Geld dafür auszugeben (diese hier). Ich finde den Preis extrem überzogen. Aus diesem Grunde bin ich auf der Suche nach einer günstigen Alternative. Vom Preis her schweben mir bis maximal 100 Euro vor. Wobei selbst das in meinen Augen recht teuer ist, oder täusche ich mich da?


    Inhalt der Tasche wäre folgender:
    - Canon Eos 700D mit angesetztem 18-135mm Kit-Objektiv inkl. falsch herum aufgesteckter Sonnenblende
    - Tamron 70-200mm f/2.8
    - Sigma 17-50mm f/2.8
    - Canon Speedlite 600Ex II-RT
    - ein zweiter Akku für die Kamera
    - Ersatzakkus für das Blitzgerät
    - Fernauslöser für die Kamera sowie
    - ein Putztuch (kaum der Rede wert von der Größe her, aber ich dachte mir, ich erwähne es mal)


    Ich finde das Prinzip der o.g. Tasche echt super, auch von der "Machart" und Trageweise her, weil man sie nicht "nur" für die Kamera, sondern auch für den Alltag nutzen könnte.


    Was würdet ihr mir also als Alternative vorschlagen?


    Vielen Dank im Voraus.


    Und: ganz großen Dank an dich, Matze, für die Videos zum Sigma und zum Tamron Objektiv, die maßgeblich zu meiner Kaufentscheidung beigetragen haben. :)