Beiträge von Snapshotspecialist

    Liebe Community,


    ich habe mich nun nach langem Zögern und unverständlichem Kopfschütteln über den GoPro-Hype doch entschieden, mir eine solche für den kommenden Winter und weitere Urlaube zuzulegen. Ich habe mir schon diverse Rezensionen durchgelesen und unzählige Vergleichsvideos angeschaut.


    Die Standarddaten, insbesondere die 120fps-Option, ließen mich zur Black-3-Edition tendieren. Bei einer Amazon-Rezension wird jedoch immer wieder von schlechten Bildergebnissen bei großen Kontrastunterschieden gesprochen, man solle lieber zur Silver greifen. Die Black 3+ soll diesen Fehler wiederum nicht haben, dafür aber einen sehr deutlich gen Kamera verlagerten Fokuspunkt besitzen.


    Da ich aufgrund der unterschiedlichsten Meinungen mit neuen Beispielfilmchen kaum noch zu einer eigenständigen Begutachtung fähig bin bzw. meine, irgendeinen der Unterschiede sehen zu müssen, möchte ich auf diesem Wege nach Rat fragen. Treffen die Vorwürfe auf Black 3 und Black 3+ zu? Für welche Version soll ich mich entscheiden?


    Herzliche Grüße,
    SnpShtSpec

    Ich muss Dich leider enttäuschen, MoinBayern! Bei all dem Lob, wofür ich mich herzlichst bedanken möchte, muss ich leider gestehen, dass das Foto zwar wirklich halb über der Brüstung hängend geschossen wurde, ich aber genug Zeit für Korrekturen gehabt hätte. Ich wollte jedoch wirklich nur einen "Touri-Schnappschuss" machen. Das Skyline-Foto ist leider auch bei kürzeren Belichtungszeiten und anderen ISO-Werten ähnlich mittelmäßig gewesen; die Schrift war in allen Fällen unleserlich (vgl. Anhang). Hier kann ich mproskes Anmerkung bezüglich der Sensorgrößen und Qualitätsunterschiede nur zustimmen.


    Die VG-170 war eben nur eine in Singapur gekaufte Notlösung, da meine eigentliche Kompaktkamera bereits am ersten Abend einen Objektivschaden erlitt. Für ein paar Schnappschüsse zwecks Erinnerung ist die VG-170 also völlig ausreichend, doch musste ich leider enorme Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Aufnahmen feststellen. Ist ein Schuss gelungen, kann der nächste bei gleichem Motiv total danebengehen; nachts ist die Kamera ohne (Taschen-)Stativ oder Blitz praktisch nicht zu gebrauchen.

    Liebe Community,
    der folgende Thread soll eure Lieblingsfotografen, -Motive und -Bilder ausloten! Notiert einfach eure jeweiligen Favoriten. Mit Lieblingsbildern meine ich eher die Werke bekannter Fotografen, es können bei euch aber genauso gut eigene oder unbekanntere Bilder sein. Dann beginne ich mal:


    1. Lieblingsfotograf: Wie sich an meiner Signatur unschwer erkennen lässt, bin ich ein großer Freund Henri Cartier-Bressons. Von ihm lernte ich, auch einmal auf den entscheidenden Moment zu warten, anstatt mit 7 Bildern pro Sekunde die Speicherkarte im Akkord zu füllen.


    2. Lieblingsmotiv: Portrait. Auch wenn ich selbst viel zu schüchtern für Portraitfotografie bin und mich nur langsam an selbige wage, bevorzuge ich insgeheim die Darstellung unterschiedlicher Charaktere. Persönlich fotografiere ich sehr gerne Gebäude und Landschaften, wohl auch Makro überdurchschnittlich viel.


    3. Lieblingsbild: Ich habe einige Favoriten von Robert Capa, wenn ich jedoch an meine Lieblingsbilder denke, erscheint meistens "Hinter dem Gare Saint-Lazare" (1932) von H. C.-Bresson als erstes vor meinem geistigen Auge.

    Das wäre ein prima Idee! Doch eigentlich kann man ja davon ausgehen, dass die Valuetech-Zuschauer im Allgemeinen schon etwas von Fotografie verstehen. Da böte sich vielleicht auch ein zweiwöchentlicher Stammtisch im Raum Berlin an... ;)

    Auch wenn ihr die Kamera schon länger nicht mehr erwerben könnt, möchte ich hier ein paar Aufnahmen meiner "Einstiegsdroge" in die Digitale Fotografie vorstellen. Leider fand die Kleine ihr Ende durch den elektronischen Flugzeugsitz auf unserer USA-Reise, der die Kamera brutal zerquetschte. Bis heute überzeugt mich die Bildqualität einiger Aufnahmen.
    Beispielbild Eins mit Nikon Coolpix L12 [6mm - F5.7 - 1/1202s - ISO 50]
    Beispielbild Zwei mit s.o. [17mm - F4.7 - 1/290s - ISO 50]
    Beispielbild Drei mit s.o. [12mm - F3.9 - 1/426s - ISO 50]
    Beispielbild Vier mit s.o. [17mm - F4.7 - 1/218s - ISO 50]

    Da kann ich bruce nur beipflichten. Ich selbst habe schon von Bekannten die grauenvollsten Erfahrungen geschildert bekommen. So zum Beispiel ein zweitägiger "Street-Photography-Kurs" für eine utopische Summe, bei dem eine Gruppe in Klassenstärke durch Berliner Szenebezirke geschleift wurde. Dies hielt mich davon ab, selbst Einsteigerkurse zu belegen; ich habe lieber recherchiert und selbst ausprobiert. Allerdings kann es bestimmt nicht schaden, einmal mit dem Fotografen zu sprechen. So wirst Du wohl am besten einschätzen können, ob der Kurs für Dich in Frage kommt.
    Beste Grüße,
    SnpShtSpec

    Wie würdest du denn das Bokeh des Objektives beurteilen?
    Denn eigentlich hört es sich zu einer spannenden Alternative zum Canon EF-S 70-200mm an. Vorallem durch die 100mm mehr Brennweite


    Hallo Mocama nochmal,
    wenn Du gerade von einem Canon EF 70-200mm 1:4L USM sprachst - tut mir Leid, mit der Canon-Objektivpalette kenne ich mich weniger gut aus -, rate ich Dir dringendst bei Deinem zu bleiben. Solltest Du von einem anderen sprechen, wäre das eben erwähnte vielleicht eine Alternative... ;) Ich habe selbst schon mit einem an der EOS 600D einen Kurzfilm gedreht und mit der bildstabilisierten Variante an einer EOS 650D geknipst, und muss dem Canon EF 70-200mm 1:4L USM wirklich eine eindeutig bessere Bildqualität zusprechen. Vor allem das Bokeh ist hier butterweich gewesen und mit meiner Privat-Linse, dem Sigma-Objektiv, nicht zu vergleichen.
    Besten Gruß,
    SnpShtSpec

    Hallo Mocama,
    vielen Dank für das Lob! Du hast Recht, das zweite Bild habe ich wirklich nur mit hineingenommen, um ein Vergleichsbild am anderen Ende des Brennweitenbereichs vorzeigen zu können. ;)
    Das Bokeh lässt sich im ersten Bild schon erahnen. Etwas ist, sagen wir, akzeptabel. Wie Du hier (s. https://vimeo.com/album/2345566) vielleicht auch einmal in bewegten Bildern sehen kannst, lassen sich die Hintergrundstrukturen doch noch sehr erkennen, d.h. es kann durchaus einmal vorkommen, dass eine sehr schöne Aufnahme durch den zu unruhigen Hintergrund unbrauchbar wird. Insgesamt bin ich jedoch sehr mit dem Objektiv zufrieden. Es fokussiert für ein Objektiv mit Nicht-HSM-Motor sehr fix, meistens passend, und außerdem kann man ja für eine 115-Euro-Linse auch nicht mehr erwarten, oder? :)
    Beste Grüße,
    SnpShtSpec

    Hier kann ich Mocama nur uneingeschränkt zustimmen! Dabei komme ich natürlich nicht herum zu bitten, auch einmal die "Randgruppen" zu betrachten. Insbesondere die neuen Carl-Zeiss-Linsen für Sony scheinen die Objektivpalette hier kräftig aufzuwerten (50 und 85mm, jeweils F1.4; 135 F1.8; man munkelt sogar von einem Zeiss 35 und 50mm F1.2). Des Weiteren höre ich immer öfter Geheimtipps von der Panasonic GH3, vielleicht ist auch diese einen Test wert. :P Ansonsten weiter so!

    Hallo Community,

    vorab: ich weiß nicht, ob dies die richtige Kategorie für mein Anliegen ist. Bei Bedarf kann mein Beitrag gerne in einen anderen Thread verschoben werden!
    Nun zum Sachverhalt:


    Vor wenigen Tagen entdeckte ich ein paar Füchse mit Kindern auf einem Baugrundstück. Ich fotografierte und filmte bereits fleißig mit meinem 70-300mm-Tele, jedoch schien mir die Maximalbrennweite immer noch in Teilen zu gering. Jetzt suche ich für ein paar Filmaufnahmen und Fotos für meine Sony-DSLR ein Teleobjektiv im Brennweitenbereich von 400/500mm. Da ich Brennweiten dieser Art garantiert nicht öfter brauchen werde, zudem als Schüler gewissen finanziellen Barrieren unterworfen bin, möchte ich mich an dieser Stelle nach empfehlenswerten Kamera- und Objektiv-Verleihen im Raum Berlin erkundigen!


    Ich bin für jeden Hinweis dankbar, besten Dank und viele Grüße!