Beiträge von Professor Besserwisser

    Ich würde deinem Vater auf jeden Fall empfehlen, sich etwas mehr mit der Kamera auseinanderzusetzen. Denn wenn er sich so eine DSLR kauft, aber sie nur im Automatikmodus benutzen möchte, nutzt er nur einen Bruchteil von dem, was sie eigentlich kann.

    Woran es genau gelegen hat, dass die Foto so aussehen, können wir als Außenstehende, die nicht dabei waren, nur schwer genau feststellen. Dennoch möchte ich einige Stichpunkte auflisten, die darauf Einfluss haben können:


    • Automatikmodus: Die Kamerasoftware entscheidet alles selbst und trifft vielleicht auch oft Entscheidungen, die dein Vater gar nicht im Sinn hat. Ich würde ihm empfehlen, sich mal mit dem Av-Modus (Aperture value, dt. Blendenwert) vertraut zu machen.
    • Die Fokuspunkte sollte er selbst auswählen (zum Beispiel Einzelautofokus), damit er den Fokus genau dahin setzen kann, wo er ihn haben möchte.
    • Im Belichtungsmodus ist für Landschaft die Mehrfeldmessung/Matrixmessung am besten. Das sollte nicht geändert werden.
    • Hat dein Vater gegen die Sonne fotografiert? Falls ja, sehen diese Fotos direkt aus der Kamera sehr oft schlecht aus, da die Kamera den hohen Dynamikumfang zwischen Himmel und Landschaft nicht mehr beherrschen kann. Smartphones machen da eine HDR-Aufnahme (High-Dynamic-Range), bei der mehrere Fotos gemacht werden, die dann zu einem zusammengefügt werden. Deshalb sieht das Bild beim Smartphone meist korrekt belichtet aus. Mit der Kamera müsstest du das mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachträglich zusammenfügen.
    • Die Software in Smartphones sorgt meist dafür, dass die Farben der Fotos sehr stark gesättigt werden. Deshalb sehen deren Fotos meist knalliger aus als die von DSLRs. Da schließe ich mich auch caprinz an und würde deinem Vater empfehlen, dass er sich mal im Menü die Picture-Styles auswählt. Da gibts auch eins für Landschaften, bei dem die Farben etwas kräftiger sind.
    • Wenn dein Vater Personen im Automatikmodus vor einer Landschaft fotografiert, spielt es auch wieder eine Rolle, wo die Sonne steht und wie die Helligkeit verteilt ist. In seinem Foto könnte die Kamera das Gesicht erkannt haben und hat auf Porträt geschaltet. Dementsprechend hat sie wahrscheinlich stärker darauf wertgelegt, dass das Gesicht hell ist. Die Landschaft wurde in dem Fall bei der Belichtung vernachlässigt.

    Gute Anmerkung von Stereotype. Das Wetter auf den Fotos ist wirklich ziemlich dunstig und dadurch, dass diese Bergkette im unteren rechten Drittel total im Schatten ist, ist die Komposition mit diesem Licht nicht gut gewählt. Wenn man ein bisschen Erfahrung im Fotografieren hat, dann lernt man irgendwann, wann man eine Szene fotografieren sollte und wann es sich nicht lohnt. Dein Vater kann nicht erwarten, dass er sich nur eine DSLR kaufen muss, auf den Auslöser drückt und alle seine Bilder haben plötzlich schöne Farben und sind knackscharf. Er muss sozusagen auch das "Sehen" neu lernen. Für ansprechendere Farben sollte er auf entsprechendes Wetter warten und vor allem auch mal gerade in der goldenen und blauen Stunde Fotos machen.

    Da dir die Haptik wichtig ist, würde ich dir generell empfehlen, die Kameras, die du in Erwägung ziehst, wenn möglich im Fotogeschäft mal in die Hand zu nehmen. Du solltest dir auch Gedanken darüber machen, ob du in den Kamera-Kosmos zukünftig auch langfristig Geld investieren möchtest, oder ob du nur erstmal eine Kamera mit nur einem Objektiv haben möchtest. Wenn du dir mit der Zeit eine hochwertige Ausrüstung zulegen willst, macht eventuell das Nikon Z-System bzw. F-System, Canon R-System bzw. EF-System mehr Sinn als das Canon-M-System. Die Handhabung der Eos-M50 ist aber auch sehr gut, obwohl es so eine kleine Kamera ist.

    Was meinst du mit 16 Megapixel? Die X-T20 hat ja 24 Megapixel und die Megapixel-Anzahl hat nun nicht wirklich viel mit der Bildqualität zu tun, solange du die Bilder nicht so groß ausdruckst wie ein riesiges Plakat. 24 Megapixel sind für die meisten Leute völlig ausreichend. Du wirst auf jeden Fall einen Unterschied feststellen können, wenn du dir von Fujifilm eine Festbrennweite wie das XF WR 23 mm f2 oder das XF WR 35 mm f2 holst. Damit kannst du in vielen Situationen gut fotografieren. Für die wetterfesten Objektive zahlst du neu um die 400 bis 500 Euro. Das 35 mm XC f2 ist zwar nicht wetterfest, aber dafür hat es nahezu die gleiche Bildqualität und ist günstiger. Vor allem bei wenig Licht holst du mehr Bildqualität aus deinen Fotos raus.

    Ich kann dir nur den Tipp geben, zuerst einmal nur eine Kamera und ein Objektiv zu kaufen und dann damit einfach loszuziehen und zu fotografieren. Du wirst dann schon selbst ziemlich schnell merken, was du gern fotografierst und was du dazu vielleicht noch brauchst. Es ist schon so wie Matthias geschrieben hat: Zubehör ist sehr verschieden und macht immer nur bei bestimmten Sachen Sinn. Ich würde mir für die Kamera am Anfang nur eine vernünftige Tasche kaufen, damit du sie immer sicher verstauen kannst. Alles andere merkst du beim Benutzen von allein.

    Wenn dein Budget bis 1.200 Euro geht, würde ich bei Canon bei einem Neukauf zur Eos 250D tendieren. Gebraucht könntest du versuchen, an eine 80D für maximal 500 bis 600 Euro zu kommen. Die 90D würde dir beim Trainspotting/Plainspotting und bei Landschaften keinen wirklichen Vorteil bringen. Flugzeuge schlagen nicht wie Vögel mit den Flügeln, von daher werden da auch die 6 Bilder pro Sekunde, die die Canon Eos 250D macht, locker ausreichen, um ein schönes Foto zu schießen. Bei der 90D würdest du natürlich eine größere Kamera bekommen, die besser in der Hand liegt, sich hochwertiger anfühlt und einen größeren Sucher hat. Gleiches gilt bei Nikon, wenn du von den Modellen D3500 oder D5600 auf die D7500 hochgehen würdest. Wenn du aber dein ganzes Budget nur erstmal für den Body ausgiebst, dann siehst du da mit deinem bisherigen Kit-Objektiv wirklich keine Verbesserung in der Bildqualität. Ich würde beim Body Geld sparen und dafür ein hochwertigeres Objektiv kaufen. Die hochwertigen Objektive behältst du meist sehr lange. Wenn du wirklich in die Klasse der D7500/90D/80D gehen willst, würde ich neu die D7500 nehmen, weil man die noch für um die 800 bis 900 Euro bekomme kann. Bei der 90D würden deine 1200 Euro momentan komplett für den Body draufgehen.

    Bei deinen Einsatzgebieten ist es ziemlich egal, ob du dir eine DSLR oder DSLM holst. Du brauchst auf jeden Fall für Train- bzw. Plainspotting und Landschaftsfotografie keine Flaggschiffkamera. Du solltest dir vielleicht eher die grundsätzlichen Vorteile von DSLMs bzw. DSLRs gegenüberstellen:


    Vorzüge DSLR:

    • liegt besser in der Hand wegen des größeren Wulst/Griffs
    • oft bedeutend längere Akkulaufzeit
    • großes Objektivangebot auf dem Markt + auf Gebrauchtmarkt
    • Du kannst auch bei ausgeschalteter Kamera durch den Sucher schauen

    Vorzüge DSLM:

    • Kameras und Objektive sind um einiges kleiner und kompakter
    • Du siehst das Foto wie es belichtet wird schon vor der Aufnahme im Sucher
    • die meisten Modelle verfügen über bessere Videofunktionen als bei DSLRs
    • elektronischer lautloser Verschluss

    Du solltest hier grob darüber nachdenken, was Dir von den Vorzügen wichtig ist. Für deine Vorhaben reicht im Prinzip jede Kamera aus, die innerhalb der letzten fünf Jahre erschienen ist. Da könntest du auch bei der Kamera etwas sparen und dafür dann in bessere Objektive investieren.

    Ich glaube die Megapixelanzahl kann man bei dem geringen Unterschied zwischen der 80D und der M50 vernachlässigen. Selbst bei 20-Megapixel-Kameras merkt man meiner Meinung nach keinen wirklichen Unterschied zu 24 Megapixel.

    Wenn es wirklich 4K sein soll, macht man mit Sony mit der A6100 sicherlich nichts falsch. Die M50 fällt bei 4K eher raus (siehe Test von ValueTech auf Youtube). Ansonsten ist die M50 bei 1080p eine gute Videokamera und kann auch für Fotos taugen. Die Frage ist aber auch, ob man mit dem Kauf einer solchen Kamera wirklich langfristig in die Zukunft denkt, denn bei den M-Kameras ist es zurzeit eher unsicher, ob da noch viel Neues auf den Markt kommen wird, oder ob Canon bald nur noch Systemkameras für den RF-Mount veröffentlichen wird und den M-Mount dann einstellt. Dann kann man sich nämlich vom M-Mount auch keine neuen Objektive mehr versprechen. Auch die Canon DSLR's mit dem Dual-Pixel-Autofokus taugen zum Filmen und zum Fotografieren. Am Ende muss dann xDWx selbst entscheiden, ob er lieber eine kompakte Systemkamera möchte oder eine etwas größere, aber dafür besser in der Hand liegende DSLR.

    Du könntest dir bei den Nikon DSLRs die Nikon D7500 anschauen, denn die kann acht Bilder pro Sekunde aufnehmen und verfügt über einen guten Autofokus. Das ist für Tiere in Bewegung und auch für Sportaufnahmen im Freizeitbereich auf jeden Fall ausreichend. Du darfst natürlich nicht vergessen, dass du für deine Vorhaben, die ja schon recht unterschiedlich sind (Tiere in Bewegung, Porträts und Landschaften), bestenfalls auch ein geeignetes Objektiv haben solltest. Die günstigste Option für deine Hundefotos wäre bei der der Nikon wohl das Tamron AF SP 70-300 mm F 4-5.6 VC USD. Das Tamron könntest du sogar auch für Porträts nutzen, da du damit schon eine recht passable Hintergrundunschärfe erreichen kannst.

    Die 150 bis 600 mm machen hauptsächlich Sinn, wenn du zum Beispiel wilde Tiere wie Vögel möglichst formatfüllend fotografieren willst. Wenn das aber deine einzige Linse ist, wirst du damit nur Sachen fotografieren können, die weiter weg sind. Wenn du also einen Städtetrip machst, wirst du mit so einem Objektiv eher wenig anfangen können. Wie oben schon beschrieben, solltest du vorher schon wissen, welche Motive du damit fotografieren willst. Für Wildlife und Sportler, die weiter weg sind, ist es auf jeden Fall gut geeignet.

    Du schreibst ja, dass du hauptsächlich Landmaschinen auf dem Feld und Landschaftsbilder fotografierst. Ich frage mich da, weshalb du bei den Motiven ausgerechnet die EOS 90D in Betracht ziehst. Die Kamera wäre eher etwas, wenn du Sportler oder wilde Tiere fotografierst. Landmaschinen bewegen sich jedoch so langsam auf den Feldern, dass du die auch problemlos mit den Einsteigermodellen fotografieren kannst. Wenn du die Kamera etwas upgraden willst, würde ich auch eher gucken, ob du irgendwo noch günstig die EOS 80D bekommst. Ansonsten würdest du auch mit Modellen wie der EOS 850D bei deinen genannten Motiven keine Probleme bekommen. Das, was du an Geld sparst, könntest du dann in gute Objektive investieren.

    Beim Wechsel zu Vollformat bzw. DSLM solltest du dir überlegen, welche Objektive du da hast, die du weiterverwenden kannst. Sonst müsstest du bei einem Wechsel auf Vollformat auch erstmal wieder Geld für neue Objektive ausgeben.

    Ich würde auch mal vermuten, dass es daran liegen könnte, dass dein Kamera-Display zu hell eingestellt ist. Prinzipiell würde ich den Live-View des Displays auch nicht als beste Referenz ansehen. Vor allem an sonnigen Tagen, funktioniert das nicht gut. Stattdessen würde ich die Bilder lieber im elektronischen Sucher betrachten, da du dort nicht das verfälschende Umgebungslicht hast, was von der Sonne kommt. Du solltest natürlich auch in der Lage sein, ein Histogramm lesen zu können, da du damit sehr sicher erkennen kannst, ob dein Bild richtig belichtet ist. Check vielleicht auch mal ob du versehentlich die Belichtungskorrektur aktiviert hast. Bei bedecktem Himmel macht es auch meist Sinn, die Belichtungskorrektur bis + 0,75 einzustellen, da sonst Fotos oft unterbelichtet aussehen. Das musst du dann, wenn du in einer anderen Lichtsituation bist natürlich wieder auf 0 stellen.

    Bei den beiden Kameras kann man nicht so pauschal sagen, was die bessere ist. Das hängt vor allem auch von den Dingen ab, die du mit der Kamera machen willst. Ich würde dir auf jeden Fall auch mal empfehlen, beide Kameras mal im Laden in die Hand zu nehmen und wenn möglich vielleicht auch mal durch die Menüs zu gehen.

    Prinzipiell kannst du aber bei Nikon wie auch bei Canon auf ein großes Objektiv-Angebot zugreifen, wenn du später mal vorhast, dir weitere Objektive zu kaufen.

    Du könntest vielleicht schon mal überlegen, welche Motive du überhaupt fotografieren möchtest. Das wirst du vielleicht auch erst merken, wenn du die Kamera zwei bis drei Monate benutzt hast. Wenn du deine Bilder später mal im RAW-Format nachbearbeiten solltest, sagt man Nikon nach, dass deren Sensoren einen etwas höheren Dynamikumfang haben, also dass du dort beispielsweise nachträglich zu dunkel geratene Schatten aufhellen kannst, ohne dass diese Bereiche dann zu sehr rauschen. Bei Canon gibt es oft die Meinung, dass die Hauttöne besonders schön wirken. Bei Canon hast du wegen des Tiefpassfilters keinen Moiré-Effekt, dafür aber eine etwas geringere Schärfe.

    Wenn du vorhast, viele Videos aufzunehmen, würde ich aufgrund des Dualpixel-Autofokus lieber zu Canon greifen, da du dort bewegliche Motive besser im Fokus behalten kannst. Der Nikon Video-Autofokus neigt in den DSLR's leicht zum "Pumpen".

    Ich würde die Nikon als die etwas bessere "Fotografie-Kamera" betrachten, während die Canon meiner Ansicht nach die bessere "Allround-Kamera" (Video-Modus) ist.

    Müssen die Porträts denn unbedingt in engen Räumen sein? Falls ja, dann ist es nicht gerade einfach, ein Objektiv mit einem guten Preis- Leistungsverhältnis dafür zu finden. Vor allem wenn du die Porträts drinnen machen willst, bräuchtest du ja ohne Stativ auch ein lichtstarkes Objektiv, bei dem du die Blende möglichst bis f 1.8 öffnen kannst. Und je weitwinkliger du wirst, desto teurer wird der Preis bei guten Lichtstärken und guter Abbildungsqualität. Du solltest dich vielleicht fragen, ob du unbedingt bei Porträts Personen komplett abbilden musst, oder ob du auch mal nur den Oberkörper oder den Kopf fotografieren könntest, bzw., ob du vielleicht auch Porträts draußen machen könntest. Dann könntest du dich nämlich auch nach Objektiven wie einem Nikkor DX 35 mm f 1.8 oder einem Nikkor 50 mm f 1.8 umschauen, die du deutlich günstiger bekommst.

    Du wirst auch wie oben von angerdan schon beschrieben mit 15 mm oder mit 16 mm eine Verzerrung haben. Wenn du ein Gesicht so fotografieren willst, dass es von den Proportionen möglichst so aussieht wie du es mit deinen eigenen Augen siehst, dann müsstest du dich im Brennweitenbereich von 50 mm bis 85 mm bewegen. Klar kann man auch gezielt mit weitwinkligen Objektiven Porträts machen. Da müsstest du aber sehr darauf achten, wie nah du das Model fotografierst weil nahe Gesichter im Weitwinkel viel größer erscheinen als sie es eigentlich sind. Das gilt dann auch für die Körperteile wie Arme und Beine, die durch ein Weitwinkel sehr langezogen werden können, was man natürlich auch absichtlich so darstellen kann.

    De Jesus was definierst du denn genau als "mittelmäßig"? Ich meine, da gibt es ja viele Faktoren, die man einbeziehen kann. Hast du die Bilder richtig groß auf deinem Bildschirm betrachten können? Es spielt ja auch immer die Lichtsituation eine Rolle, und die geht ja aus deiner Beschreibung auch nicht hervor. Davon abgesehen ist es immer schwierig über etwas zu diskutieren, das nur von einer Person schriftlich benannt wurde und das die anderen Personen nie gesehen haben.

    [...] für was sind Brennweiten von 10-24 in der heutigen Smartphone-Zeit noch sinnvoll?

    Also Brennweiten von 10 bis 15 mm sind ja bei APS-C eher keine Kit-Objektive und gehören zum Ultraweitwinkelbereich. Wenn du jetzt nur das 18 bis 55 mm Kit zum Vergleich heranziehst, würde ich trotzdem die APS-C-Kamera dem Smartphone vorziehen.

    Wenn es nur darum geht, Bilder auf Instagram zu posten, ok, da braucht man als reiner "Hobby-Knipser" nicht unbedingt eine APS-C-Kamera. Sobald es aber weniger Licht gibt, merkst du den Unterschied zum Smartphone definitiv. Ich habe mal abends mit einem iPhone 11 ein Bild in einem Raum gemacht, in dem das Licht an war, und da hat man definitiv gesehen, dass auch die modernen Smartphones immer noch Probleme mit wenig Licht haben. Die machen ja nichts anderes, als das mit ihrer Software extrem aggressiv weich zu zeichnen. Meiner Meinung gleichen die Fotos dann eher Aquarellmalereien als einem realen Foto.

    Für Menschen, die sich mit der Fotografie aber nicht auskennen und deren Augen nicht auf richtige Qualität geschult sind, sind diese Smartphone-Fotos wohl schon schön. Die lassen sich dann aber auch von dem Marketing der Smartphone-Hersteller jeden Mist andrehen und denken, sie hätten eine richtig gute Kamera. Es gibt ja auch dieses neue Samsung-Handy, das einen enormen Zoom hat. Wenn du mit dem Smartphone damit dann aber ein Foto machst, kommt nur Pixel-Matsch heraus, weshalb du das Feature auch hättest weglassen können.