Beiträge von Collecting.moments

    Danke dir. Also spielen ist für mich kein Thema. Hauptsächlich soll der Monitor an meinem Desktop PC genutzt werden. Wäre praktisch, wenn man auch mal meinen Laptop dran packen kann, ist aber nicht der Haupteinsatzzweck. Aber der Fokus liegt doch auf der Bildbearbeitung und da das bestmögliche rauszuholen. Ich glaube da wäre der Benq SW tatsächlich nicht schlecht und gegenüber den anderen trotz geringerer Größe im Vorteil.

    So ich nochmal. Der Kauf hat sich leider noch etwas nach hinten verschoben und nun schwanke ich zwischen zwei Modellen.

    Dem Benq SW240 und dem Benq PD2705Q.

    Ersterer nur 24 Zoll, aber Hardware kalibrierbar, gute Farbraum Abdeckung und 10 Bit Panel.

    Zweiter: 27 Zoll, auch ganz gute Farbraum Abdeckung, wenn auch etwas weniger als bei dem 24 Zoller, keine Hardwarekalibrierung, 8 Bit Panel und USB C.

    Zum kalibrieren verwende ich seit kurzem einen Spyder X Pro falls das wichtig ist.

    Zu welchem würdest du mir raten? Beide haben Vor- und Nachteile und so ganz weiß ich nicht, was für Bildbearbeitung höher zu gewichten wäre. Vielleicht hast du ja einen Rat für mich.

    Viele Grüße

    Ja, der BenQ klingt tatsächlich recht interessant.

    Über USB C habe ich mir so noch gar keine Gedanken gemacht, ich war immer davon ausgegangen, dass es recht egal ist, über welchen Anschluss man einen Monitor betreibt, das ist also definitiv ein guter Tipp, danke!

    Genau, mir ist durchaus bewusst, dass man ein Colorimeter für eine Kalibrierung braucht. Ich kann mir sehr gut vorstellen mich in Zukunft näher damit auseinander zu setzen. Vor allem da ich plane den neuen Monitor für einige Jahre zu nutzen, finde ich eine Kalibrierung sehr sinnvoll. Ich finde es aber durchaus ansprechend, wenn ein Monitor bereits von sich aus vorkalibriert ist, sodass man bereits von Beginn an gut mit ihm arbeiten kann.

    Ich bin mir einfach etwas unsicher, ob die Möglichkeit einer Hardware Kalibrierung sinnvoll ist oder ob es ausreicht, wenn man einen Monitor über die Software kalibriert.

    Also das Notebook habe ich Anfang letztens Jahres, also so ca Februar/März 2020 rum gekauft. Ich meine das hätte auch einen Thunderbolt Anschluss. Der PC hat eine NVIDEA GeForce GTX960 verbaut. Der hat allerdings nur "normale" Anschlüsse, sprich kein USB C und ist Baujahr 2015.

    Ich weiß natürlich, dass ich bei dem Preis keine Wunder erwarten kann. Ich möchte aber dennoch das bestmögliche rausholen. Mein Notebook hat einen ziemlich guten Bildschirm (4k). Die Auflösung braucht man denke ich nicht unbedingt, aber wenn es sich abbildungstechnisch auf einem ähnlichen Level befindet, wäre das schon schön. Den ViewSonic finde ich recht interessant, weil er ganz gut vorkalibriert ist und eben eine Hardwarekalibrierung hat. Aber ob man das nun wirklich braucht, kann ich wie gesagt nicht einschätzen.

    Hey,

    Ich könnte mal wieder etwas Beratung gebrauchen. Ich möchte mir gerne einen neuen Monitor für die Bildbearbeitung zulegen. Diesen möchte ich sowohl an meinem Desktop PC (zusammengebastelt und ich hab leider keine Ahnung davon😅) als auch ggf mal an meinem Laptop (Dell Inspiron 7590) nutzen . Momentan nutze ich an dem Desktop PC noch einen alten Samsung mit TN Panel, dessen Farbwiedergabe mehr schlecht als recht und eher flau ist. Da erwarte ich mir eine deutliche Verbesserung. Der Dell liefert dagegen super ab. Auf einem ähnlichen Level soll sich das ganze nach Möglichkeit befinden.

    Nun zu den Eckdaten:

    - nach Möglichkeit gerne 27 Zoll, mit 24 Zoll könnte ich im Zweifel auch leben

    - nahezu 100% sRGB Abdeckung (ich arbeite ohnehin nur mit sRGB, also sollte das vollkommen ausreichen)

    - bei 27 Zoll gerne eine etwas höhere Auflösung als Full HD. Ich glaube das heißt dann QHD? 4K brauch ich nicht unbedingt.

    - ein IPS Panel wäre denke ich das sinnvollste

    - der Monitor sollte kalibrierbar sein, wobei ich da unsicher bin, ob Softwarekalibrierbar reicht oder es über die Hardware doch besser wäre. Hardwarekalibrierbar beißt sich allerdings in den meisten Fällen etwas mit meiner Preisvorstellung.

    - ich möchte gerne so um die 300 bis max. 400€ dafür ausgeben. Ich denke in dem Bereich sollte sich schon was ordentliches finden lassen.


    Folgende Modelle hatte ich bereits rausgesucht:


    - Benq PD2700Q

    - Asus Pro Art PA278QV

    - Dell U2719D

    - Viewsonic Colour Pro VP2768 ( eigentlich leicht über meinem Preisbereich, aber das wäre ein Modell mit Hardwarekalibrierung)


    Soweit so gut. Für mich scheinen die Modelle alle sehr sehr nah beieinander zu liegen und ich weiß nicht recht, was nun das richtige für mich ist. Eine gute Kalibrierung ab Werk wäre super. Hardwarekalibrierung hört sich natürlich toll an, aber brauche ich das wirklich? Oder liefert vielleicht einer von den anderen das bessere Gesamtpaket? Ich denke in dem Preisbereich ist es klar, dass alle kleinere Schwächen haben. Vielleicht könnt ihr mich ein bisschen beraten.

    Welches Modell würdet ihr nehmen und warum? Sollte ich vielleicht noch eins mit in die Auswahl reinnehmen, was ich bisher übersehen habe?


    Ich würde mich sehr über ein bisschen Hilfe freuen!


    Liebe Grüße

    Ganz ehrlich, natürlich ist bei der Kamera noch Luft nach oben, keine Frage. Ich an deiner Stelle würde aber lieber in Objektive investieren. Gute Objektive lassen den Kamerabody wirklich aufblühen und sind wichtiger als der Body. Klar kannst du dir auch eine bessere Kamera kaufen, aber das wird deine Bilder nicht signifikant verbessern, wenn du deine jetzigen Objektive weiter nutzt. Wie wäre es z.B. mit dem Canon EF-S 15-85mm? Ich hab es (leider) nicht selber, aber es ist ein toller Allrounder mit Weitwinkel und einem leichten Tele. Für deine Anwendungen sicher keine schlechte Wahl. Für Tiere im Zoo oder ähnliches könnte man noch ein Canon EF-S 55-250mm STM nehmen. Falls Lichtstarke gewünscht ist, ist das Canon EF 50mm f.1.8 STM super und für den Preis von ca 100€ neu eigentlich ein Muss. Man kann es in Innenräumen verwenden und schöne Portraits machen. Selbst wenn du alle 3 vorgeschlagenen Objektive nimmst, bist du immer noch unter deinem Budget für einen neuen Body und hättest so sicher mehr Möglichkeiten. Das würde ich mir an deiner Stelle mal durch den Kopf gehen lassen ;)

    Erstmal wäre es interessant zu wissen, was du bislang an Equipment nutzt. Das 18-200mm ist zwar nicht schlecht, aber wenn du dich mit deiner Ausrüstung verbessern möchtest, würde ich, je nach Kamera, erstmal in ein besseres Objektiv investieren, bevor ich eine neue Kamera kaufe.

    Hey

    Ich wollte euch wenigstens nochmal ein finales Update geben. Schlussendlich ist es nun doch ein gebrauchtes Canon EF 70-200mm f2.8 L IS II USM geworden. Warum weiß ich ehrlich gesagt gar nicht so genau. Letztendlich hat wohl mein Bauchgefühl entschieden und ich bin bislang sehr zufrieden mit meiner Wahl:)

    Danke euch für die Anregungen

    Hört sich gut an, ich denke ich probiere es einfach mal mit dem Tamron. Im Zweifel kann ich es ja immer noch zurück geben. Nächstes Wochenende fahre ich erstmal in den Urlaub und danach wird das in Angriff genommen. Dann habe ich genug Zeit zum testen und Fotos machen. Danke für eure hilfreichen Beiträge. Vielleicht hatten manche auch einfach nur Pech mit ihrem Tamron. Serienstreuung gibt es ja immer und sicher nicht nur bei den Drittherstellern, auch bei Canon kann man eine Gurke erwischen;)

    Danke für den Hinweis. Das Recht kannte ich tatsächlich nicht.

    Ich hab mich nochmal ein wenig belesen und was auch öfter beim Tamron bemängelt wurde waren, dass sich die Schalter schon bei leichter Berührung verstellen. Das ist natürlich gerade bei Pferden, wo der passende Moment, wenn die Ohren gerade vorne sind, schnell vorbei ist, etwas ungünstig, wenn man das Objektiv aus versehen auf MF oder so stellt. Außerdem soll das Objektiv viel Spiel zum Body haben und eher lose auf dem Bajonett sitzen.

    Wie sind da eure Erfahrungen? Vielleicht einfach nur Serienstreuung?

    Solche Kleinigkeiten lassen mich dann doch wieder überlegen, ob das Tamron das richtige ist. Vielleicht wird aber auch bei Canon einfach nichts über die kleinen Fehlerchen gesagt, weil es eben Canon ist und dadurch fast schon automatisch gut?

    Festbrennweiten gefallen mir an sich schon. Ich hab auch ein 50mm, aber für Pferde ist ein Zoom doch deutlich flexibler, gerade in der Reithalle werden 200mm je nach Abstand des Pferdes schnell zu lang.

    Gibt es eigentlich einen signifikanten Unterschied zwischen dem Canon II und dem Tamron G2? Oder sind die quasi gleich auf?

    das ist mir schon bewusst. Aber als Anfang bis ich ein richtiges Makro habe (siehe meinen letzten Post) eine gute Möglichkeit dennoch etwas in die Richtung zu machen.

    Das Angebot ist tatsächlich gut, aber leider etwas weit weg. Wenn gebraucht, möchte ich mir das Objektiv vor dem Kauf schon anschauen und testen können. Alternativ übers Internet mit Rückgaberecht.

    Danke für die tolle Erklärung. Wir haben uns vielleicht missverstanden, ich habe mich in der Frage auf Portraits von Menschen bezogen (hab ich wohl etwas blöd ausgedrückt ^^). Neben Pferden fotografiere ich auch gerne Menschen und beides zusammen, aber auch kleinere Tiere. Bei diesen Motiven ist das also quasi bedeutungslos, wenn ich dich richtig verstehe? Es wird bei einigen als wichtiger Negativ Punkt genannt, deswegen meine Frage, ich kann mir da in der Praxis wenig drunter vorstellen. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann ich mit dem Canon Dinge noch etwas näher ranholen. Deiner Meinung nach also kein nennenswerter Unterschied und deshalb zu vernachlässigen?

    Vielen Dank für die Antwort. Macht sich der Maßstab denn bei Portraits bemerkbar? Falls nicht, wäre das ja schonmal ein Punkt, den ich von der Negativ Liste wieder streichen kann.

    Ja die AF Abstimmung in der Kamera gibt es, hab ich bislang aber nicht gebraucht. Vielleicht sollte ich mich damit mal beschäftigen. Dann bräuchte ich die Tap In Konsole gar nicht extra dazuholen, sondern es sollte ja wahrscheinlich auch so gehen.

    Hallo,

    Ich besitze eine Canon 80D und suche nun ein Teleobjektiv für überwiegend Pferdefotografie. Werden soll es eigentlich ein 70-200mm mit 2.8er Blende. Mein Budget liegt bei ca 1300€. Das neue von Canon ist mir einfach zu teuer. Eigentlich schwanke ich momentan zwischen einem gebrauchten Canon in der 2er Version, die gibt es bei MPB für 1244€ in ausgezeichnetem Zustand und dem Tamron G2, das gibt es neu für 1125€.

    Bei dem Tamron gibt es wohl oft einen Fehlfokus, der erst korrigiert werden muss. Kommt beim Canon auch vor, aber seltener. Man bräuchte wahrscheinlich die Tap In Konsole und einiges an Zeit und Nerven. Das Tamron soll außerdem einen geringeren Abbildungsmaßstab und einen etwas langsameren AF haben. Dafür hätte ich beim Tamron anstatt 6 Monate, die volle Garantie (bei Tamron glaube ich 5 Jahre?) Und ein nagelneues Objektiv. Wie ist es in der Praxis? Welches würdet ihr nehmen und vor allem warum?

    Ich hoffe, dass ihr mich mit euren Meinungen etwas in der Entscheidungsfindung unterstützen könnt.

    Viele Grüße