Beiträge von Roland Z.

    Hallo,

    da du es ja für deine 90D (sprich: APSC-Kamera) benötigst, spricht absolut nichts gegen das Tamron 10-24mm F3.5-4.5. Es ist wertig verarbeitet, einigermaßen kompakt, vom Gewicht auch OK und fällt locker in dein Budget von 500 Euro. Es hat einen Bildstsabi, der dir bei Freihandaufnahmen evtl. von Vorteil sein kann, und einen Staub- und Spritzwasserschutz. Zudem hast du bei Neukauf eine 5-jährige Garantie.


    Und soweit ich weiß, hat es auch bei den Tests keine schlechte Figur abgegeben.

    Hallo,


    wenn du ein Objektiv suchst, dass einen großen Brennweitenbereich abdeckt, 200mm ausreichen und dein Budget von 350Euro nicht übersteigen soll, würde ich dir auch zu dem, von Matze empfohlenen Sigma 18-200mm raten.


    Es ist auch für Makro-Aufnahmen geeignet und bei deinen Wanderungen bringt das Gewicht und das geringe Paktmaß auch noch Vorteile.

    Bei der AF-Geschwindigkeit gibt es zwischen Tamron G2 und Sigma Sports, wie hier schon erwähnt, keine nenenswerten Unterschiede. Größter Unterschied bei der Bedienung ist die Tatsache, das der Zoomring bei eine Objektiv nach rechts bei dem anderen in die entgegen gesetzte Richtung, also nach links gedreht wird.


    Wenn es dann doch lieber das Canon sein soll würde ich persönlich nicht auf den Bildstabi (IS) verzichten. Gerade bei Freihandaufnahmen und etwas schlechteren Lichtverhältnissen finde ich es schon sehr wichtig und wenn man ihn nicht braucht schaltet man ihn eben aus. Aber ja, auch ohne IS sind gute Aufnahmen möglich. Es soll sogar Zeiten gegeben haben wo es keine Bildstabilisierung gab und es entstanden dennoch tolle Bilder ;)


    Die Canon IIer-Version bekommt man bei ebay gebraucht vom Händler mit 12 Monate Gewährleistung schon unter 1100 Euro.

    Und momentan bietet Saturn ein Ausstellungsstück bzw. Rückläufer der IIIer-Generation Neu und mit voller Garantie bei ebay für 1497 Euro an.

    Den link hab´ ich mal unten dazugeschrieben, weiß nicht ob er angezeigt wird. Wenn nicht mußt die eben mal suchen.


    Wenn das Canon-Objektiv den finanziellen Rahmen übersteigt, spricht nicht gegen den Kauf des Tamron G2 oder Sigma Sports. Die beiden bewegen sich absolut auf Augenhöhe und beide sind auch nicht so viel schlechter als das Canon. In der Praxis wirst du keine großen Unterschiede sehen.


    Beim Sigma hast du über das USB-Dock noch ein paar Einstellmöglichkeiten (wenn man es braucht) und, da ich davon ausgehe, dass du in der Halle in den Zuschauern vorwiegend Freihandaufnahmen machst, könnte das Gewicht evtl. eine Rolle spielen. Da hat das ca. 300g leichtere Tamron Vorteile.


    Egal wie du dich entscheidest, alle 3 Objektive sind für deine Vorhaben sehr gut geeignet.

    Hallo,


    wie du ja bereits mitbekommen hast handelt es sich bei deinen Angebot um die ganz alte Version ohne Stabi und ohne USD, sondern mit Mikromotor und Stangengetriebe. Für alles was mit Geschwindigkeit zu tun hat nicht zu empfehlen und die Lautstärke wird zwar die Hunde nicht stören, aber bei Tierbeobachtungen schon. Deshalb lieber ein paar Euro mehr investieren und die neuere Version kaufen.


    Ich persönlich würde ganz klar (wieder) zum G2 greifen. In fast allen Tests wird es positiv bewertet, oft besonders die AF-Geschwindigkeit hervorgehoben. Auch in Matzes Vergleichstest war es minimal schneller als das neue Sigma 70-200mm Sports. Also brauchst du dir in Sachen AF-Geschwindigkeit keine Gedanke machen. Langsamer als dein altes Sigma ist es sicher nicht. Und mit den 1,4x-Konvereter von Tamron, den du ja, wenn ich es richtig verstanden habe, auch einsetzten möchtest funktioniert es absolut problemlos.

    Hallo Paul,


    der Unterschied zwischen der 80D u. 90D ist gering und in der Praxis oft kaum zu bemerken. Deshalb geht mein Vorschlag auch eher zur 80D.

    Für die eingesparten Euros kannst du dir dann locker ein Canon 70-300mm oder das etwas preiswertere Tamron 70-300mm für die Tierfotografie zulegen.

    Hierzu kannst du dir ja mal den Vergleich der beiden Objektive anschauen.


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    Für Vögel in größerer Entfernug werden die 300mm nicht immer ausreichen, aber alle anderen Objektive über 300mm sind dann eben einiges teurer und auch größer und schwerer.


    Als Immerdrauf-Alternative könnte man auch über das Sigma 17-70mm nachdenken. Ist etwas lichtstärker und für Makroaufnahmen etwas besser geeignet.


    Und wie "KingJulien" bereits angeregt hat, würde ich den Kauf auch nicht überstürzen. Es gibt immer wieder mal Angebote von Foto- oder Elektronikmärkten bei denen man gut Geld sparan kann.

    Hallo u. willkommen !

    Wenn es nicht unbedingt Canon oder Sigma sein muß und der Preis auch eine Rolle spielt, würde ich mal das Tamron 24-70mm F2.8 G2 ins Spiel bringen.

    Es hat einen Bildstabi, einen Staub- u. Spritzwasserschutz, ist wertig verarbeitet und ist im Vergliech zum Canon F2.8 ca. 650 Euro und zum Sigma F2.8 gut 250 Euro günstiger.

    Ist in der Praxis kaum schlechter, wie viele Tests beweisen, und im Vergleich zum Sigma absolut auf Augenhöhe.

    Roland Z.


    Seltsam. Ich habe recht gute Erfahrungsberichte von diversen Personen mitbekommen.

    So unterschiedlich sind die Einschätzungen :)

    Mag sein, dass es Leute gibt, die damit gut zurecht kommen. Kommt eben drauf an was man fotografiert.


    Ich hab´das 150-600mm mit den 1,4x Konverter an FF gehabt und die Ergebnisse waren nicht besser, als das 150-600mm ohne Konverter an der 90D. Zudem bin ich mit der 90D etwas näher dran und der AF funktioniert zügig und treffsicher, was ich bei der Kombi mit Konverter nicht gerade sagen kann.


    Aber das sind eben nur meine Empfindungen. Wenn jemand mit der Konverter-Kombi klar kommt, um so besser für ihn.

    Also, das Geld für den passenden TC-X14 Tamron-Konverter kannst du dir sparen. Ich habe diese Kombi und die Ergebnisse sind auch nicht berauschend, wie ich dir in einem ähnlichen Beitrag ja schon mitgeteilt habe.

    Bei starren Objekten, wo mit langer Verschlußzeit gearbeitet werden kann, mag das ja noch funktionieren, aber bei wildlebenden Vögel oder anderen Tieren in größerer Entfernung, die du fotografieren möchtest, ist die Verschlußzeit einfach zu lange oder der ISO-Wert so hoch, dass du keine zufriedenstellenden Ergebnisse erreichen wirst.


    Steck dir an Stelle des Konverters die 90D als zweiten Body in den Rücksack. Mit der bist du näher dran und die Ergebnisse sind meines Erachtens meist besser als mit FF und Konverter.


    Wenn du mehr Brennweite haben willst, gibt es eben nur noch die lichtstarken, hochwertigen, aber eben auch teureren und schwereren Objektive. Da harmonieren, zu mindest die Canon-Objektive problemlos mit den Konvertern.


    Über das Tamron 150-600mm G2 kann man für den Preis nicht meckern. Ich selbst bin recht zufrieden damit, aber mit Konverter wird es eben schlecht bis gar nicht funktionieren.

    Damit du mich nicht falsch verstehst. Die 150-600mm-Objektive von Sigma u. Tamron sind in keinster Weise schlecht. Im Gegenteil, für eine Preis unter 1000 Euro kann man in diesen Brennweitenbereich nicht meckern. Ich benutze selbst ein Tamron 150-600mm und bei normalen Lichtverhältnissen sind die Ergebnisse in Ordnung. Aber eben NICHT mit Konverter !


    Das Sigma 120-300mm 2.8 Sports ist sicher eine andere Liga, aber eben mehr als 3x so teuer. Davon abgesehen macht sich das Gewicht sehr stark bemerkbar. Bei Freihandaufnahmen bei denen man etwas länger anvisieren muß wird es da schon schwierig. Hast dann ja ca. 4,5 Kg in der Hand (mit Konverter u. Kamera), deshalb solltest du dann auch mit Stativ oder Einbein arbeiten. Und beim tragen gibt es auch "einen langen Arm".

    Falls dich das nicht abschreckt - gute Gebrauchte gibt es mit etwas Glück schon für die Hälfte des Neupreises (würde aber nicht auf den Stabi verzichten).

    DaRowl

    Mag sein, dass dein 70-200mm 2.8 mit 1,4x-Konverter etwas kopflastig ist, aber die Ergebnisse müßten doch einiger Maßen brauchbar sein. Bei meinem Tamron 70-200mm 2.8 G2 in Verbindung mit dem Tamron 1,4x-Koverter bin ich mit dem Ergebnis recht zufrieden.

    Beim Tamron 150-600mm G2 kannst du es ja gerne probieren. Der AF funktioniert nicht richtig bis garnicht und da ich es vorwiegend bei "Wildlife" im Einsatz habe sind mir die Verschlußzeiten einfach zu lange und / oder der Iso-Wert geht in unerwünschte Dimensionen, die keiner möchte. An der D5 M4 ist es etwas besser, aber da setzte ich es lieber ohnen Konverter an die 90D.


    Ein Konverter-Einsatz bring meines Erachtens (zumindest im Wildlife) nur etwas an den lichtstarken Objektiven. Ich habe mein Sigma 120-300mm 2.8 Sports öfters mit dem Sigma TC 1401 (1,4x) im Einsatz, das geht recht gut. (Anfangsblende 4.0 bei 420mm).


    Die hochwertigen Festbrennweiten von Canon wie z.B. das EF 400mm 2.8 IS II (oder neu III) oder auch andere lichtstarke Objektive aus dieser Reihe habe ich leider nicht. Ist dann doch nicht ganz meine Preisklasse. Aber ein Bekannter hat das 400mm 2.8 IS II bei seinen Wildlife-Exkursionen im Einsatz, auch mit dem 1,4x oder 2,0x Konverter von Canon. Er ist absolut zufrieden und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen (Bei Preisen eines Kleinwagens kann man das auch Erwarten)


    Auch im Netz findest du den ein oder anderen Erfahrungsbericht von Wildlife-Fotografen, die dieses Objektiv oder ähnliche aus dieser Reihe auch mit Konverter im Einsatz haben.

    Hallo,


    ich möchte deine Vorfreude nicht trüben, aber mit dem 2x-Konverter an dem 150-600mm Objektiv wirst du keinen Spaß haben. Freihandaufnahmen kannst du, trotz Stabi, vergessen und der AF funktioniert, wenn überhaupt, nur selten nach langen suchen. Also Glückssache. Manuell funktioniert es, aber davon abgesehen sind die 150-600mm von Hause aus nicht besonders Lichtstark u. bei Blende 12 ist für Tierbeobachtung die Verschlußzeit zu lange oder der Iso-Wert soweit oben, dass die Qualität extrem leidet. Da muß dein Zielobjekt schon an einem hellen Tag im Licht stehen um ein brauchbares Ergebnis zu erzielen. Wenn du einen Konverter benutzen möchtest, dann eher den 1,4x. Für den trifft das zwar auch alles zu, aber nicht ganz so gravierend wie beim 2xKonverter.

    Bei dem 70-200 2.8 - Objektiv sieht es etwas anders aus, aber auch da ist ein 2x-Konverter nur eine Notlösung, wobei mit dem 1,4x-Konverter, je nach Anspruch, schon ganz gute Ergebnisse erzielt werden können (obwohl du mit deinem 70-300mm 4-5.6 IS USM eine gute Alternative hättest).

    Ich besitze das Sigma 120-300mm 2.8 Sports, da habe ich mich auch für den 1,4x-Konverter entschieden und nicht für den 2-fachen. Meine 70-200 2.8 und 150-600mm - Objektive sind von Tamron aber auch da habe ich nur einen 1,4x-Konverter und an den 150-600mm benutze ich ihn so gut wie nie.


    An den hochwertigen und teuren Canon Objektiven wie z.B. 300mm 2.8 oder 400mm 2.8 sieht das mit den Konvertern wieder etwas anders aus.


    Am Ende ist es deine Entscheidung, aber ich würde erstmal nur die beiden Objektive kaufen. Vielleicht kannst du dir ja mal die Konverter ausleihen. Wenn man die Ergebnisse sieht, kann man sie dann auch besser einschätzen und vergleichen.

    Hallo und willkommen,


    es gibt von Sigma zwei 150-600mm Objektive "Contemporary" und "Sports", sowie ein 60-600mm Sports und von Tamron gibt es ebenfalls ein 150-600mm G2.

    Grundsätzlich sind alle für den Einsatz an deiner 90D geeignet, aber "angerdan" hat dir bereits die wichtigsten Fragen gestellt.


    Für was und wie willst du das Objektiv einsetzten, benötigst du die 600mm oder reicht auch eine geringere Brennweite und wieviel darf der Spaß kosten ? Je nachdem wie deine Antworten ausfallen, gibt es evtl. noch weitere interessante Alternativen.

    Den DNG-Konverter kannst du dir kostenlos bei Adobe herunterladen. Er wandelt deine CR2-Dateien in DNG-Datein um, so dass du sie auch in den älteren Programmen öffnen kannst. Geht recht zügig und einfach. Ist halt ein Arbeitsvorgang mehr zu tätigen.

    Ich arbeite selbst noch mit einem alten Programm und benutze auch den DNG-Konverter.

    Mit dem USB-Dock kannst du an verschiedenen Sigma-Objektive neue Software aufspielen und auch verschiedene Einstellungen verfeinern ( z.B. AF-Geschwidigkeit usw.)


    In einem anderen Beitrag in diesem Forum schreibst du, das du Anfänger bist und noch lernen mußt, und wenn ich es richtig verstanden habe, das Sigma 18-200mm dein einziges Sigma ist. Deshalb denke ich das du, wenn alles funktioniert und passt, das Teil nicht brauchst.


    Wenn du es später irgendwann benötigen solltest, kannst du es dann ja immer noch kaufen.

    Die 80D war für den Preis eine sehr gute Wahl. Die eingesparten Euros kanns du dann ja gut für dein zukünftiges Objektiv einsetzten.


    Hoffe du konntest dich mit der Kamera schon etwas vertraut machen. Wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß damit :)

    Hallo und willkommen !


    Du schreibst, dass du Anfänger bist. Da würde ich das Canon 50mm F1.8 STM nehmen. Es ist klein, leicht, handlich und mit eine Neupreis von knapp 100 Euro eine echte Kaufempfehlung.

    Wenn du ein paar Erfahrungen gesammelt hast und deine Wünsche und Vorstellungen konkretisieren kannst, kannst du immer noch zu einem der hochwertigeren und wesentlich teureren Objektiven greifen.


    Wenn du aber mit den Objektiv und den Ergebnissen zufrieden bist, hast du viel Geld gespart, das du dann evtl. für andere Objektive übrig hast ;)

    Bei deinen aufgeführten Motiven "Landschaft", "Menschen" u. bei Haustieren und Tieren in deiner Nähe werden dir 200mm sicher reichen.

    An Wildtiere und Tiere in Tierparks kommt man oft nicht nahe genug ran, da sind 300mm klar von Vorteil.


    Damit du den Unterschied mal siehst, habe ich mit meiner 90D mal schnell zwei Schnappschusse vom"Igelschild" aus 10m Entfernung gemacht.

    Links: 200mm F6.3 und Rechts: 300mm F6.3


     


    Das Gewicht dürfte meiner Meinung nach keine so große Rolle spielen.

    Das Sigma 18-200mm und deine 60D wiegen ca. 1185g und das Sigma 18-300mm wiegt mit deiner 60D zusammen ca. 1340g.