Beiträge von DaRowl

    Puh, du solltest dir erstmal grundlegend Gedanken machen was Du willst/brauchst.

    APS-C hat vor allem Vorteile, wenn du eine leichtere, kompaktere Ausrüstung haben möchtest.

    Diesen Wunsch entnehme ich Deinen bisherigen Posts nicht.

    Was ich bei Dir raus gehört habe sind folgende Punkte:

    -hohe Auflösung

    -gute Lowlighteignung

    -DSLR


    Dies KANN potentiell natürlich auch eine APS-C, MFT,…. Kamera bieten.

    Bleiben die Fragen:

    Was hat Priorität?

    Wieviele MP müssen es denn mindestens sein?

    Wieviele Bilder/s?

    Gibt es persönliche Präferenzen (Hersteller) was die Haptik und Bedienung angeht?

    Welche Brennweiten brauchst zu unbedingt?

    Müssen es alles Zooms sein, oder wärst du auch für Festbrennweiten zu haben (i.d.R. kleiner, leichter, schärfer,…)


    Das sind alles Fragen, die Du(Dir) zunächst beantworten musst, bevor dir jemand einen hilfreichen Rat geben kann.

    (Wieso) sind Pentax und Panasonic (Lumix) „raus“?

    Es ist ja vor allem eine Budgetfrage, zu dem Thema hattest Du noch gar keine Zahl genannt!?

    Zudem halte ich die Idee für schlicht nicht realisierbar mit einem „Immerdrauf“-Objektiv all Deine Wünsche zu realisieren.

    Egal wie gut der Body ist: die Linsen davor sind entscheidend! Das habe ich auch erst schmerzhaft lernen müssen. Beispielsweise mein Tamron 18-270 mm (als ein Vertreter der sogenannten „Superzooms“) konnte weder in Schärfe noch Lichtsstärke, als auch bei Aspekten wie chromatischen Abberation punkten.

    Wenn man spitzenmäßige Bildqualität will, kommt man insbesondere bei Lowlight an geeigneten Festbrennweiten oder Zooms der Spitzenklasse vorbei bspw. Canon L-Objektive, Zeiss, Tamron SP, Sigma Art, Nikon, Sony G-Master,….

    Ich würde dir empfehlen mal einen Warenkorb mit den verschiedenen Bodys und dazu geeigneten Objektiven zu erstellen und dann siehst du schon mal grob, was auf Dich zu kommt.

    Es sei denn das Budget spielt echt überhaupt keine Rolle.

    Dann würde ich nach aktuellem Stand eine Canon R5 nehmen mit den dazu notwendigen L Linsen (https://de.m.wikipedia.org/wiki/RF-Bajonett)

    Drittherstellerlinsen sind bisher beim RF System noch rar gesät.

    Das DSLR Pendant wäre meiner Ansicht nach die Nikon D850, hier wäre sicherlich für deutlich weniger Geld ein vergleichbares Ergebnis zu erreichen (vor allem da man hier auf einen gut bestückten Gebrauchtmarkt zurückgreifen kann)

    Aber entscheidend ist, dass Dir die Kamera gut in der Hand liegt und du Spaß damit hast und sie von der Bedienung zu Dir passt: auf in den Fotoladen…

    Ich bin auch Freund des DSLR Shutter Sounds, daher kann ich nachvollziehen, was du meinst.

    Ich Denke, dass wenn du die Klasse 1 DX Mark III oder Nikon D850 ins Auge gefasst hast, sind diese beiden Kandidaten schwer zu vergleichen.

    Klar sind sie irgendwie schon die Flagschiffmodelle, allerdings habe ich Zweifel, dass die Auflösung der 1DX M III (nur 20 Megapixel) ausreicht, um gute Ausdrucke in 180x120 cm zu bekommen.

    Hier macht die Nikon D850 mit ihren 45 MP natürlich erheblich mehr Detailreichtum.

    Ich selbst bin mit der 5D Mark IV mit den 30 MP gut zufrieden. Sie ist extrem robust und wenn Video keine Priorität hat, dann kann auf ein riesiges Sortiment an EF Objektiven von Canon und Drittherstellern (auch gebraucht) zurück gegriffen werden.


    Matze: wenn die in der Schweiz 390 Franken verlangen, kannst Du hier ja auch mal einen kostenpflichtigen VIP Bereich einführen 😁😉

    Hi, ich kann Jens im Prinzip nur beispflichten.

    Obwohl ich aus dem Canon Lager komme und daher meine konkreten Erfahrungen Deine Frage nicht beantworten können, kurz so viel:

    Ich hatte mir einen original Canon EF 1,4x Converter neuerster Bauart (III) neu gekauft.

    Ich wollte ihn am EF 70-200 f2.8 IS II L nutzen.

    Leider wurde ich mit dieser Kombination weder an der 5D Mark IV noch der 90D glücklich. Selbst eine Reklamation und Einsenden meiner gesamten Ausrüstung zum Canon Service konnte meine Wünsche nicht erfüllen. Angeblich sei technisch alles ok.

    Ich habe den Extender dann wieder verkauft, da ich ihn an keinem anderen Objektiv nutzen konnte und bin nun mit dem Tamron 150-600 G2 an 5D und 90D unterwegs und sehr zufrieden.

    Leicht, preiswert, alles funktioniert, wie es soll.

    Schon mal bei Askari Jagd geschaut?

    Ansonsten kann ich auch noch Hubertus Fieldsports empfehlen.

    Frankonia geht auch, ist aber nur manchmal wirklich günstig(preiswert), da ist Askari preislich unschlagbar.

    Bessere Qualität zu einem fairen Preis gibt es bei Hubertus Fieldsports.

    (Ich arbeite bei oder für keinen, der oben genannten und bekomme -leider- auch keine Provisionen)

    ;)

    Ich würde noch das in den Ring werfen. Das ist in meinen Augen das beste 150-600er für DSLRs.

    Dem schließe ich mich an.

    Das Tamron ist richtig gut. Vor allem Blende 11 bei 800 mm, da braucht man eine Kamera mit extrem guten Rauschverhalten, wenn man auch mal außerhalb der prallen Sonne Foto machen will. Lange Belichtungszeiten fallen bei der Brennweite ja nicht nur wegen des Verwackelns raus, sondern auch weil sich Tiere ja häufig bewegen…

    Ich mus JB007 da echt mal zur Seite springen. Selbst für meine 90D habe ich gerne immer einen Ersatzakku dabei, bzw. auch zwei, wenn ich den Akkugriff angebaut habe (um beide Akkus daraus austauschen zu können. Die 90D kommt bei mir auf bis zu 2500 Bilder je Akkuladung. Nur bei einem aufwendigen Zeitraffer kann es schon mal passieren, dass der Akku am Ende ist.

    Sigma Art 85mm f1.4 :)

    Das hat doch den EF-Anschluss, oder?

    Glückwunsch, da hast du denke ich etwas sehr solides zu einem preiswerten Kurs erworben. :thumbup:

    Ich habe den kleinen Bruder, das 50 mm Art 1.4 und habe noch keine Schwächen daran entdeckt, außer dass Blende 1.4 echt krass ;) ist, wenn man bisher maximal 2.8 zur Verfügung hatte :thumbup:

    Höhe um 1,7m (+)

    Tragkraft: meine schwerste Kamera-Objektiv-Kombination liegt bei ca 4kg

    Gewicht: max 2 kg(-2,5kg)

    Von Stativköpfen habe ich ehrlich gesagt nicht viel Ahnung. Ich kenne bisher nur den serienmäßigen vom Rollei C5i 🤷🏼‍♂️

    Daran hat mir an für sich nichts gefehlt, außer einer griffigeren und schnelleren Befestigung der Schnellwechselplatte…

    Moin liebe Freunde der Fotografie.

    Ich hatte mir zu Weihnachten das c6i Carbon gewünscht, ohne es live getestet zu haben.

    Ich habe gute Erfahrung was Handhabung, Verarbeitung, Gewicht und Preis-/Leitungsverhältnis mit dem C5i (Alu) gemacht. Nun wollte ich gerne ein etwas höheres Stativ haben, das nicht zu schwer ist, um es im/am Rucksack zu tragen (auch längere Wanderungen.

    Leider muss ich sagen, dass mich das C6i Carbon echt enttäuscht. Die Verschlüsse an den Beinen sind billig gemacht und haben keinen guten Grip, die die gummiüberzogenen des C5i Alu.

    Außerdem stört mich die geringe Standsicherheit und Steifigkeit.

    Nun habe ich mich bei Rollei weiter umgesehen und kurzerhand das Lion Rock Traveler L bestellt (etwa selbe Höhe, leider 3-facher Preis 🙈)

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem Lion Rock? Würdet ihr es für rund 400€ wieder kaufen?

    Hat jemand einen preiswerteren Tipp?