Beiträge von rontravel

    Dann viel Freude mit dem Setup. Es sei an der Stelle vlt. nochmal empfohlen, RAW und JPEG parallel aufzunehmen. Die RAW Dateien fressen kein Brot auf der Speicherkarte und können im Nachgang vielfach Belichtung, WB und Kontraste retten oder noch deutlich verbessern.

    Viele Grüße und schöne Reise :)

    Hallo Christian,


    das 35mm 1.8G ist sehr gut. Das hatte ich immer mit, auf allen Reisen. Es fällt im Gepäck nicht auf und ist eine schöne Brennweite zum storytelling mit ausreichend Freistellungspotential. Das Bokeh ist auch sehr schön.


    Das Tamron kenne ich nicht. Selbst besaß ich das 16-85mm DX. Hatte mir immer gereicht. Genug Weitwinkel für Landschaft und gute Abbildungsleistung, nur bei Offenblende am unteren Ende manchmal etwas geschwächelt. Das Bokeh ging so, was bei solchen Zooms auch eher drittrangig ist. Vorteil, man bekommt es gebraucht hinterher geworfen.


    Wie hoch ist denn das Budget für das upgrade? Wie wichtig ist das Gewicht?


    Wenn es ein Weitwinkel sein soll, kann ich noch das Tokina 12-24mm f4 empfehlen. Hatte es und war sehr zufrieden. Ich würde auch die kurzen und langen Brennweiten auf zwei Objektive aufteilen obwohl das Unterwegs mehr Ballast bedeutet. Der Unterschied dürfte in Bezug auf die Bildqualität (gerade bei älteren Objektiven) deutlich ausfallen. Zu Objektiven mit längerer Brennweite habe ich aber keinen konkreten Tip da ich diese nicht im Besitz hatte.

    Das 18-250mm von Sigma war mein erstes Objektiv. Auch damit gelangen gute Bilder. Doch die Qualität war insgesamt nicht mit der des 16-85mm von Nikon vergleichbar, schon garnicht an den Brennweitenenden.


    Grüße

    Da hier scheinbar ähnliche Ansprüche vorliegen wie ich sie selbst habe und mich ab und an ähnliche Gedanken umtreiben, meine Meinung dazu.


    Auf Reisen, im Urlaub hatte sich bei mir (damals Nikon) folgendes bewährt.

    1. Eine gute Allroundbrennweite. An DX war das 16-85mm

    Weil, die 16mm noch gut für Landschaftsaufnahmen sind und das Nikkor auch sehr gut bei Nacht performt hat (Städte usw.). Die Range bis 85mm war immer ausreichend. Darüber wird es schon speziell, Kompressionseffekt, Vögel usw. was bei mir persönlich auf Reisen maximal in Einzelfällen gefehlt hätte. (Interessen hinterfragen)

    2. Eine gute Festbrennweite. An DX war es das 35mm f1.8

    Weil, die DX35mm noch nicht zu dicht dran sind wie DX50mm und noch nicht so "langweilig" wie DX24mm. Damit habe ich dann Storytelling mit Unschärfe betrieben.

    3. Nicht zu viel Kram mitschleppen

    Die damals D5200 mit dem 16-85mm kamen zusammen auf etwa 1050g. Da liegt bei mir bis heute so die Referenz oder ich vergleiche andere Kombinationen immer daran.

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    Ich bin inzwischen bei Fuji gelandet. Da konnte mich das 10-24mm leider echt nicht überzeugen so das ich mit dem sehr guten 18-55mm unterwegs bin.

    Besitze die E4 und die XT3 wobei mein Liebling tatsächlich die E4 ist mit einem 35mm Objektiv. (Würde aber auch zu X-S10 greifen oder eine Zweite X-E4 statt X-T3) Der unschlagbare Vorteil meiner Fujikombi ist, zum einen das geringe Gewicht i.V.m. der Haptik der Objektive und zum anderen die Farbaufbereitung. Die Jepg-Engine ist flexibel beeinflussbar und man kann schon vorab tolle Bildllooks festlegen (Rezepte)


    Auf Reisen also jetzt immer dabei

    X-E4 mit

    XF18-55mm (das 16-85mm gäbe es auch, aber viel teurer und wenn es performt wie mein 10-24mm... Werde es mal bei Gelegenheit testen)

    XF16mm 2.8 (besser ist sicher das 1.4 aber auch größer/schwerer/teurer)

    XF35mm 1.4 (neuer wäre das 33mm 1.4 mit besserem AF auch wieder größer/schwerer/teurer)

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    Im Vollformat hat sich einiges getan. Canon wäre mir auch zu teuer. Bevor ich mich für eine A7iii entscheide, mal ein Video schauen zur Menübeschreibung/-konfiguration. Das hat mich wieder zurückgeholt. Möchte ich nicht haben wollen. A7 IV ist da schon eine andere Hausnummer aber dann auch vom Preis wieder sehr hoch. Der absolute Sony-Vorteil ist, es gibt alles an Objektiven was das Herz begehrt. (siehe Sigma)

    Da ich nun von Nikon komme :) Die Z5 mit dem 24-120mm f4 wären heute eine Wahl. Die Z f1.8 Festbrennweiten werden in allen Rankings ganz vorne angeführt. Also 50mm f1.8 dazu und ab in den Urlaub. Auch das Z 105mm Makro scheint ein excellentes zu sein. So sehe derzeit vlt. meine Kaufentscheidung aus. Einzig vom Gewicht her bin ich dann doch wieder ganz Happy bei Fuji zu sein. Im folgenden ein link der beim Vergleich der Gewichte hilfreich sein kann.

    Leider scheint die d200 nicht mit dabei zu sein.


    Fujifilm X-E4 + XF 18-55mm F2.8-4 R LM OIS, Z5 + N... size comparison - PXLMAG.com
    Fujifilm X-E4 + XF 18-55mm F2.8-4 R LM OIS, Z5 + N... size comparison
    pxlmag.com


    Zu guter letzt. Der Weg in den Fachhandel kann helfen. Es ist ein Unterschied die Kameras mal in der Hand zu vergleichen. Auch würde ich heute bei den großen Investitionssummen bei Vollformat immer überlegen, wie soll mein Grund-Set-up aussehen und dann vorher ausleihen und testen wenn ich noch keine praktische Erfahrung damit gesammelt habe.


    ...und auch der Gebrauchtmarkt ist attraktiv. Mein 18-55mm habe ich 2Jahre alt für gut 310€ gekauft. Es gäbe noch mehr Beispiele. Vor Ort ansehen (wenn von privat) ist dabei aber empfehlenswert. Händler räumen auch bei Gebrauchtware 14Tage Rückgaberecht ein.


    Nun viel Spaß beim überlegen :)

    Nachdem ich nun den Laptop ein paar Tage in Nutzung habe und im Prinzip nichts richtig funktioniert, bin ich zu dem Schluss gekommen das System einmal neu aufzusetzen und zwar ohne Bloatware.


    Jetzt hat das Ding kein CD Laufwerk mehr. Ich musste so etwas zuletzt vor 15Jahren mit XP Rechnern machen. Gibt es eine Seite im Netz mit einer verständlichen Anleitung für einen solchen Fall? ich komme bei meiner Suche vom hundertsten ins tausendste.

    Vielen Dank, ja die Hardwarebeschleunigung läuft durch. Da rennt der Lüfter ordentlich. Dann zeigt das Fenster 100% der Lüfter wird ruhig und ich schiebe den Weisabgleichsregler warte 5-6Sec und dann sieht man erst die Änderung am Foto....


    Ich spiele mit dem Gedanken das System komplett neu aufzusetzen. Heißt nur einmal Windows 11 aufspielen um dann denn Rechner ohne jedes Herstellertool zu nutzen. Geht das? Ist das noch möglich wie damals unter Windows XP?


    Eine andere Möglichkeit wäre sich an den Support von HP zu wenden. Doch das ist die Firma welche das System mit diesen Zusatzprogrammen überfrachtet hat. Gibt es das Erfahrungswerte?


    Grüße

    Moin Leute,


    da mein altes Notebook zu laut wurde, das Display zu klein und nicht mehr up to date usw. Habe ich mir (wieder HP da ich mit dem alten zufrieden war) ein neues gegönnt.

    Diesmal 16" sRGB Display und NVIDIA Grafikkarte 2GB ich stelle mal eben die Modellbezeichnung ein.

    HP ZBook Firefly 16 G9 Mobile Workstation mit NVIDIA® T500

    Der Preis der dort steht war nicht das was ich bezahlt habe. Gab ihn im Angebot mit Rabatt usw. Eigentlich war ich der Meinung das Capture One nun flüssig laufen sollte. Aber weit gefehlt, es geht noch deutlich langsamer als mit meinem alten Rechner obwohl Arbeitsspeicher doppelt so groß jetzt usw. Kann es an der HP-Zusatzsoftware liegen (habe schon paar Sachen gelöscht), der Einstellung der GraKa, dem Virenschutz HP-Wolf usw? Vielleicht könnt ihr mir ja etwas auf die Sprünge helfen.


    Prozessor 12th Gen Intel(R) Core(TM) i7-1255U 1.70 GHz

    Installierter RAM 16,0 GB (15,6 GB verwendbar)

    Systemtyp 64-Bit-Betriebssystem, x64-basierter Prozessor


    Edition Windows 11 Pro

    Version 21H2

    Leistung Windows Feature Experience Pack 1000.22000.1219.0

    Bin der Meinung das inzwischen an den spiegellosen kein Weg mehr vorbei führt. Würde daher eher zu einer Canon vom M-System raten als zur D250.


    Das Arbeiten mit manuellen Objektiven macht riesigen Spaß und M.E. aber nur mit DSLM Sinn. Es ist auf eine ganz eigene Weise lehrreich so zu Fotografieren deshalb sollten auch Anfänger nicht davor zurück schrecken. Es gibt sehr gute und wirklich preiswerte neue manuelle Objektive. Wie z.B. ein 7Artisan 35mm f1.2 was eine recht universelle Brennweite wäre.


    Mein Tip daher:

    Canon M50 mit Setobjektiv 15-45mm und dazu eine schöne manuelle offenblendige Festbrennweite zwischen 20mm und 35mm.

    Sony A6100 mit Kitobjektiv wenn erhältlich

    Fuji XT30 mit Setobjektiv (mein derzeitiger Favorit wegen der Jpeg engine der Kamera, da diese die Postbearbeitung nicht mehr zwingend erforderlich macht )

    vlt. noch die Nikon Z50


    Da hat man auf jeden Fall mit allen Spaß und auch ne Weile gut mit.


    PS: APS-C sollte es M.E. wegen dem Dynamikumfang schon sein.

    In einem guten Fotofachgeschäft, die Geräte mal in die Hand nehmen. Wollte vor 8Jahren eine Canon DSLR kaufen und kam mit einer Nikon aus dem Laden. Vor zwei Jahren suchte ich eine kleine 2. Kamera fürs Radfahren. Fuji löste bei meinen Netzrecherchen mit der XT200 einen Kaufreiz aus, im Laden ist es dann eine Canon M100 geworden. Jüngst hatte ich die X-E4 in der Hand mit nem 35mm f2. Jetzt bin ich quasi dabei mir diese zu kaufen (z.Z. nicht lieferbar) weil die Haptik so traumhaft ist....


    Wenn Sie sich für ein aktuelles APS-C Modell entscheiden, sind den Sensor betreffend keine Fehler machbar. In ihrem Fall, da Sie im Grunde gern deutliche Freistellung haben möchten, könnten Sie auch mal einen Blick auf manuelle Objektive werfen. Diese gibt es sehr offenblendig, inzwischen auch bezahlbar. Wie z.B. das 7Artisan 35mm f0.95. Will aber auch geübt werden.

    Aber auch ein 50mm f1.8 an APS-C sollte immer für genügend Freistellung ausreichen. Diese sind bei allen Herstellern bezahlbar. Auch hier sollte man mal das Fachgeschäft aufsuchen um sich von solchen Produkten ein eigenes Bild zu machen. Es kann zu positiven Überraschungen und Aha-Effekten kommen. Es muss also nicht zwingend FF sein, auch wegen Größe und Gewicht. Letztlich soll das Hobby ja Spaß machen :)


    Grüße

    Meine persönliche Erfahrung: reine Bestwerte auf dem Papier führen im Vergleich nicht zum besten Produkt. Hatte einen Laptop neu gekauft und in der ersten Woche das Display durch normales Belasten (anfassen und drehen) zerbrochen. Das Gerät läuft heute noch als Festrechner mit externem LCD. Auffällig schlecht zeigten sich von Anfang an auch die Anschlüsse wie USB, HDMI usw.


    Meine Empfehlung deshalb: Auf namenhafte Hersteller hochwertiger Produkte zurückgreifen auch wenn auf dem Papier Preis.-/Leistung möglicherweise eine andere Sprache sprechen.

    Danke Matze,

    hatte USB-C/USB-C an meinem privaten HP probiert, ging auch nicht. Aber an allen drei Rechnern die da waren nur den HDMI Anschluss getestet.


    So, jetzt nochmal die USB-C Verbindung mit meinem aktuellen Arbeits-HP und siehe da: es wurde Licht am LCD. :)


    Nun konnte ich auch am Bildschirmmenü auf HDMI umstellen. Damit funktionierte nun auch der HDMI Anschluss. :D


    Fazit: es geht alles

    Der BenQ ist ab Werk auf USB-C Verbindung eingestellt und erkennt nicht selbsttätig wenn er via HDMI verbunden wird. Also, im Laden schonmal auf die gewünschte Verbindung einstellen lassen dann funktiert er. Muss man nur wissen.


    Grüße

    Vielen Dank JensJ,

    habe ich alles schon getan. Der LCD wird unter Geräte und Drucker als aktiv angezeigt wenn HDMI Kabel dran. Auch mit "WIN + P" auf duplizieren gestellt. In den Anzeigeeinstellungen wird der LCD auch angezeigt. Ich packe das Ding wieder ein und fahre Mo zum MM zurück um ihn vor Ort zu testen. Falls nicht noch jemand ne Idee hat.

    Ich könnte mir nur noch vorstellen das es an irgend nem Konflikt liegen könnte habe wie es aussieht in meinem HP-Laptop ne NVIDIA Karte drin aber die anderen beiden Notebooks bekommen ja auch kein Bild zum BENQ.


    Grüße

    Moin :)


    jetzt ist es soweit. Ich benötige selbst Hilfe.

    Habe mir den hier empfohlenen BENQ Monitor "PD2705Q WQHD" gekauft. Ich kann machen was ich will, mein Laptopbild wird nicht gespiegelt.

    Treiber sind laut WIN 10 auf dem neuesten Stand. Auf der BENQ Seite sehe ich nach Klick auf "Benutzerhandbuch" und / oder "Software Driver" nur eine Sanduhr und es passiert nichts. Beim LCD war nur eine Schnellstartanleitung dabei.

    Verbunden mit HDMI Kabel. USB und USB-C auch schon probiert. (Wie funktioniert das eigentl. mit der 3 in 1 Funktion? Ist das dann der USB-C Anschluss?)


    Mein Laptop: "HP Pavilion x360 Convertible 14-ba1xx" mit "Windows 10 Home"


    Kann es sein das ich noch irgendwo etwas konfigurieren muss? Am Lenovo LCD meiner Freundin funktioniert es mit dem HDMI Kabel. idk


    EDIT: Habe inzwischen per direkter google Eingabe von "Benutzerhandbuch PD2705Q" Zugriff auf die Treiber und das Benutzerhandbuch. Treiber sind jetzt direkt vom Hersteller. Habe 3 Laptops 2x HP und 1x ACER über HDMI dran gehabt. Antwort des LCD ist jeweils "NO CABLE CONNECTED" Kann es sein das der neue Bildschirm defekt ist? Gibt es vielleicht verschiedene HDMI-Standards?


    Grüße

    Hatte mir die M50 im Laden angesehen und war sofort von der Kamera überzeugt. Was bei den drei genannten Kameras - da sie alle sehr gut sind- vielleicht auch mein Tip wäre. Im Laden in die Hand nehmen. Benutze selbst schon sehr lange Nikon F DX Kameras.


    Der sehr große Vorteil des Canon M-Systems ist die Kompaktheit / Gewicht. Deshalb ist für meine Rad,- und Wandertouren die M100 mit dem 15-45mm und 22mm f2 für die Hosentasche bei mir gelandet. Für Landschaft, Street und Portrait gibt es für das M-System drei gute Sigma Objektive 16mm, 30mm u. 56mm alle f1.4.


    Für Tiere braucht es wie schon erwähnt Zoom. Für hochwertige Objektive könnte man Canon EF an M adaptieren, wenn man möchte. Der Z-Mount ist noch recht neu und relativ teuer. Für Sony ist bereits alles am Markt in jeder Preis und Qualitätslage.


    Persönlich würde ich heute vermutlich auch zur M50 greifen wenn ich nochmal bei null wäre. Hatte bisher aber auch noch keine Z in der Hand. Einzig wenn es um hohe Brennweiten bei sehr guter optischer Qualität geht, macht auch mit Blick auf das Budget eine der anderen beiden vielleicht doch etwas mehr Sinn. Hätte dann vielleicht auch die Sony vorn.

    Zwischen MFT und FF liegt noch die APS-C Kamera als Alternative. Tamron hat da jüngst erst gute Allrounder ins Rennen gebracht.

    Wobei bei den neuen spiegellosen FF Nikon-Z und Canon R auch sehr leichte Objektive zu finden sind und somit ein entscheidender Nachteil (zumindest für Landschaftsfotografen) relativ geworden ist.


    Das Thema wäre hier m.E. die systembedingte Schärfentiefe sowie der Dynamikumfang MFT vs FF. Da Sie sowieso nicht vorhaben Festbrennweiten zu verwenden und mit Olympus bisher zufrieden waren - glaube ich - macht der Wechsel nicht unbedingt großen Sinn.

    Ein bekannter Fotograf aus Hamburg hat das Thema mal genauer erörtert und setzt sich auf seiner Homepage damit auseinander.


    Selbst fotografiere ich mit Nikon DSLRs DX und habe immer ein wenig neidisch auf den Funktionsumfang bei Olympus o. Panasonic geblickt. Spaß machen sie aber natürlich alle :)


    Grüße

    Moin,


    Habe mit Haida in Slim gute Erfahrung. Bin gerade aber auf Kase umgestiegen da das anstrengende "geschraube" nicht mehr nötig ist.

    Von der Handhabung sehr empfehlenswert, optisch kann ich noch keine gesicherte Aussage treffen. Denke sollte aber auch gut sein.


    Grüße


    PS:


    Filterdurchmesser immer größer wählen und mit StepUp/Down Ring arbeiten, so bleiben zukünftige Objektive mit anderen Filterdurchm. nutzbar.


    Mein Haida Set wäre abzugeben.

    Hallo Christian,


    der thread ist zwar nicht mehr ganz aktuell aber vielleicht hilft ja eine Antwort noch.

    Also, die D5300 hat eine exzellente Bildqualität. Besitze selbst eine D5200 und D7500. Der 24MP Sensor der 5000er Reihe ist M.E. sogar besser als der aktuelle 20MP Sensor. Für den Kauf einer anderen Kamera sprechen daher eher Gründe wie Bedienbarkeit (hier trumpft die 7000er Reihe) oder die Farben im Bild. Die alten Nikons haben eine Tendenz ins grüne.

    Bzw. Wechsel zum Vollformat aber das wird schwer und teuer. Bin mit Rucksack und Ausrüstung in der Landschaft schon bei DX manchmal genervt wegen dem Gewicht. Daher kommt FX für mich persönlich nicht in Frage.


    Zu den Objektiven wie ich sie nutze und empfehlen kann


    Street/Stadt/Reise Nikon 35mm f1.8 (Preis/Leistung Top)

    Reise/Landschaft Nikon 16-85mm f3.5-5.6 Gebraucht sehr sehr günstig (bzgl. Bildqualität aber besser das neue 16-80mm oder ein aktuelles Sigma)

    Landschaft Tokina 12-24mm f4 (tendiere zum Sigma 10-20mm f3.5 wegen der 2mm unten)