Beiträge von JB007

    Hallo,


    dass Adope es auch als App gibt, find ich klasse.....nur für Apple, oder auch Android? Und wie sieht es denn mit der dem arbeiten aus....läuft das flüssig und schnell?Bei Luminar hab ich das Gefühl durch die AI Funktionieren, brauchst schon ordentlich Rechenleistung und manch mal wirkt es doch träge.

    JensJ


    Kann ich jetzt so nicht stehen lassen ... die Updates innerhalb einer Programmreihe, wie z.B. meines verwendeten Luminar AI, sind nicht kostenpflichtig. Luminar Neo ist ein neues Programm und kein Update, insofern liegt es ja an einem selbst, ob man unbedingt ein neues braucht oder nicht...


    das Amazon Angebot ist gut, aber eben trotzdem ein Abo und wenn man es kündigt...puff alles weg und du kannst dir ein neues zulegen.


    Ich pers. rate einfach mal zu überdenken, was man fotografiert und in wie weit man in die Bearbeitung einsteigen möchte, denn mal ehrlich, wer nutzt denn schon den kompletten Umfang solcher Programme...? Aber das muss natürlich jeder für sich beantworten


    Und zum Thema Euro/Monat ... Luminar AI zu 41,90Euro, oder Agffinity Photo zu 37,99 ... da muss man nicht viel rechnen

    Hallo,


    die obig genannten Programme kenne ich nicht....insofern kann ich kein Vergleich zu meinen ziehen, aber Luminar AI ist ein sehr einfaches, intuitives Programm. Es gibt auch eine 30Tage Testversion davon. Die Nachfolge davon Luminar NEO , hat dann sogar noch mehr Möglichkeiten, wie verschiedenen Ebenen und beide kosten derzeitig beim Black Friday Angebot weit unter 100€.


    Ein weiteres gutes Programm ist Affinity....derzeitig auch im Angbot glaube um die 60€ und es gibt's für Android und Apple als App, welches dann glaube ich unter 50€ zu bekommen ist.

    Hallo,


    nun irgendwann kommt immer der Punkt, an dem es eine Veränderung/Weiterentwicklung gibt...ärgerlich vielleicht für diejenigen die noch mit altem Material arbeiten...aber sie sind ja nicht gezwungen ihre DSLR Equipment zu verkaufen. Aber genau das ist ja aber auch der Punkt für alle Neueinsteiger, wieso hier in die alte Technik investieren...ist ja nicht gerade ein günstiges Hobby und man möchte doch einige Jahre Spaß haben.


    In Bezug auf manuelle Objektiven...würde ich als Neueinsteiger erst mal die Finger von lassen, warum? Nun zum einen weil man eh schon leicht überfordert sein kann, gerade am Anfang mit Technik/Bildgestaltung etc. und weil man diese Objektive auch nicht für alles einsetzen kann.


    Über die Sensorgrösse könnte man nun streiten, ich pers. (nach 4Jahren Erfahrung mit MFT) würde nun auch APS-C bevorzugen, aber ich habe auch mit meiner alten Olympus auch tolle Fotos gemacht.

    Ach noch was...nur so am Rande. Egal was es denn nun wird...ich pers. kann nur empfehlen auch gleich passendes Buch zur Kamera mit zu bestellen...hilft ungemein im Umgang mit der Kamera und du glaubst gar nicht, was auch bei solch Einsteigermodellen möglich ist...aber auch generell wir einem übers fotografieren einiges nahe gebracht...lohnt alle mal

    Matze danke für den Tipp ... werde ich mal vergleichen, auch wenn mir gerade wegen meines fast nagel neues Panasonic Lumix G II Vario 100-300mm das Herz blutet, aber irgendwann muss man halt den Cut machen.

    Hallo,


    die Olympus OM D E M 10 Mark 3, ist für den Einstieg gerade auch mit den beiden Kitobjektiven eine Möglichkeit, hab selbst mit der Mark ii so begonnen. Zumal du da in Kleinbild gerechnet eine Brennweite von 24-300mm abdeckst, was schon mal ordentlich ist.


    Das von Matze verlinkte Kit, ist das Objektiv auf jeden Fall besser, habe ich selbst auch. Zwar nicht das lichtstärkste, aber macht tolle Bilder und wurde auch für gut bei den verschiedenen Tests befunden.

    Hallo,


    hab mal mein ganzes Inventar aufgelistet und Calumet für ein Angebot gesendet...bin mal gespannt was da bei rum kommt. Ins Visier hatte ich die Sony a7 iii mit dem Tamron 28-200 2,8-5,6 genommen. Was preislich einfach Top ist und das Reisezoom meine meist gebrauchte Range abdeckt.


    Gestern Abend war ich mal wieder ein paar stimmungsvolle Nebel-/Nachtbilder einfangen, dabei hab ich bemerkt was mich mit am meisten nervt....das nur klappbare Display. Sei es bei bodennahe, aber insbesondere hochkant gekippte Aufnahmen...wenn dann noch beides kombiniert, eine Katastrophe. Da würde ich mir dann doch ein dreh und schwenkbares Display wünschen. Was ich aber auch klasse finde, ist das auch in hochkant ausklappbare Display einer Fuji XT3, oder z.B. der neuen Nikon z9....OK gut das ist jetzt nicht meine Preisregion....aber geiles Teil, nicht nur des Displays wegen. Obwohl mir die neue Sony a7 iv eigentlich mir zu teuer ist, bin ich auf Grund der Vorgabe mit dem Display mangels Alternativen, geneigt doch dahin zu tendieren....mal sehen wann sie denn tasächlich verfügbar sein wird und ob sie nach Erstauslieferung, im nächsten halben Jahr diese ewas im Preis fällt....

    Patrick Hoffmann naja, die generelle Frage ist ja...sieht man das denn überhaupt auf den Bildern. Bei meinem bisherigen Nachtaufnahmen könnte ich nicht beurteilen ob da eine Luftverschmutzung abgebildet ist. Und wie Matze Review es auch zeigt sehr speziell und auch die Art der Beleuchtung wird immer weniger. Wenn ich da überlege, hab ich nur ein Nachtbild eines Rangierbahnhofes, der diese orangefarbenen Nebellampen hat.... :/


    Nein, ich glaube das Geld spar ich mir dann doch....Danke euch fürs Feedback.


    Hab mal zwei Beispielfotos angehängt....

    Hallo Leute,


    bin gern zur blauen Stunde und auch Nachts unterwegs zum fotografieren. Nun bin ich durch aktuelle Aktionen durch Zufall auf den oben beschriebenen Astroklarfilter gestoßen. Den kannte ich bis dato nicht...hab mir die Beschreibung mal durch gelesen und ja klingt einleuchtend, wie so viele andere auch. Aber braucht man den tatsächlich und lässt sich in der Bearbeitung das nicht auch irgendwie korrigieren? Hat jemand von euch da schon mit solch Filter Erfahrungen gemacht?


    Über ein Feedback würde ich mich freuen

    Hallo,


    nur so am Rande..du schreibst bist Nikon Fotograf...ändert ja aber nichts an der Herangehensweise und es verwundert mich, dass du überhaupt hier diese Frage gestellt hast. Und ja das war wichtig den "grünen Modus" zu erwähnen, sonst hätte es auch kein ehrliches, konstruktives Feedback geben können. Im Prinzip ist ja alles gesagt...und ist weder per. noch böse gemeint. Hilf deinem Vater sich etwas einzuarbeiten und es wird gleich um so mehr Spaß machen ;)

    JensJ Hallo und danke....Affinity hab ich sogar :thumbsup: , hab das Einarbeiten in dies aber auf die lange Bank geschoben, weil ich mit Luminar gerade im Portrait Bereich, schneller und einfacher zu sehr guten Ergebnissen gekommen bin. Da hol ich doch mal mein Buch nochmal hervor und mach mich schlau.

    Hallo,


    im Prinzip hast du dir ja schon selbst die Antwort gegeben "ausschließlich im grünen Modus" ... ich kenne die Kamera zwar jetzt nicht...aber wenn man der Kamera alles überlässt, dann können da auch keine vernünftigen, qualikativ ansprechende Fotos dabei raus kommen. Da sollte man sich schon etwas mit befassen....ging mir genauso, bis zu dem Punkt wo ich mit dem Handy bessere Fotos machte, wie mit der Kamera. Da hab ich mir ein Buch zu meiner Kamera gekauft und mich mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten und den Fokusarten auseinander gesetzt. Das ist alles kein Hexenwerk, trägt aber maßgeblich zur Verbesserung der Qualität der Bilder bei. Vor allem wenn man auf eine spätere Bearbeitung vielleicht verzichten möchte und tasächlich out of Cam fotografiert. Ohne sich mit der Materie auseinander zu setzten, bekommt man egal in welchem Hobby, keine vernünftigen Ergebnisse, deswegen ist es auch unnötig da jetzt im einzelnen die Bilder zu bewerten, analysieren....

    Hallo und Dankeschön....da sind dann beides doch gänzlich andere Verfahren. Hat denn jemand schon, außer mit Photoshop, Erfahrungen mit dem ein oder anderen Makro Programm schon gemacht und kann da was drüber berichten?

    Hallo Leute,


    hätte da mal eine Frage zum Thema Makro Fotografie. Man macht ja für gewöhnlich mehrere Fotos, Fokusstacking um die Schärfentiefe zu erhöhen. Die einzelnen Bilder fügt man dann in entsprechendem Programm, wie z.B. Deep Focus Fusion zusammen. Panasonic hat ja diesen high rescue shot Modus,welcher ja ebenfalls über verschieben des Sensors gleiches macht.


    Die Frage dazu...ist das richtig und ersetzt mir der Modus ein zusätzliches Programm?

    angerdan

    Hallo...ja da hast du Recht. Deswegen hab ich beschlossen, doch mal den Weg auf mich zu nehmen und in ein Fachhandel zu gehen. Komme aus dem Heidelberger Raum und in Frankfurt gibt`s Calumet.


    Gerade auch was die Objektivauswahl betrifft...ein Wahnsinn was es da alles gibt. Werde mir auch mal die Sony a7 iii genauer anschauen und selbst testen, was das mit Sucher/Dispaly und Menüführung so auf sich hat...denn da gibt es ein , was meine Range so ziemlich gut abdeckt. Dies gibts sowohl für die a7 iii, wie auch mit der a7 iv als Kit.


    Zudem kauft auch Calumet gebrauchtes an, da kann ich zu einer Bewertung/Angebot mein Equipment gleich mal mit nehmen.

    JensJ

    Hallo ... nun das wäre sozusagen das Starter Kit in die KB Welt. Und würde einen Großteil meiner bisher benötigten Brennweitenbereichs abdecken. Auf das Tamron bin ich durch Zufall drauf gekommen, als ich nach dem neuen gegoogelt hatte. Das Ganze müsste dann im unteren mit so ca. 16-35mm, sowie im oberen Bereich

    oder ergänzt werden.


    Egal wie man eine Brennweite Range von ca. 20- Minimum 300, oder gar 400mm aufteilt, 3Objektive benötigt man meist, ohne da jetzt noch irgendwelche lichtstarken FB, oder Macro Objektive dazu zu rechnen.


    Glaube, gerade im Urlaub mit dem 35-150mm am wenigsten stetig das Objektiv wechseln zu müssen.

    Man könnte natürlich bestimmt auch ein 20-120mm nehmen, oder das neue für Z Mount 24-200, welches aber doch vom Testbericht her, sehr durchwachsen ist.


    Wenn ihr da eine andere, bessere Kombi wisst....gerne.


    angerdan

    Hallo ... die einzige APS-C Kamera die derzeitige für mich in Frage käme, wäre die Fuji XT4. Mit der Sony a6600 kann ich mich aus verschiedenen Gründen nicht anfreunden, auch wenn sie laut Berichten den besseren Focus, gerade im Bereich Wildlife liefern soll, was bei der Fuji wohl ein Mango ist. Ob hier mittels Updates der Software nachgebessert wird bleibt abzuwarten.


    Wobei durch den Crop Faktor hier ein 16-80 und 50-200, oder 70-300 perfekt wären und ebenfalls ein 3:2 Sensorformat. Dann eventuell noch ein small rig um die Griffigkeit etwas zu verbessern.


    Insgesamt, nur noch mal zur Verdeutlichen warum ich mir so schwer zu mit der Auswahl der Kamera...ich bin nicht auch eine Genere fixiert, sondern möchte halt breiter aufgestellt sein.


    Und zur Frage, die aufkam...warum nicht mein MFT upgraden....?

    Nun eins liebe ich an MFT, die Größe und ihre Handlichkeit, aber das Sensorformat und bitte alle MFT'ler das jetzt nicht pers. nehmen, von 4:3Verhälnis finde ich gerade in Bereichen von Architektur und Landschaft suboptimal...gefällt mir nicht. Wenn man da dann hinterher schneidet, oder gleich in 3:2 aufnimmt, verliert man halt auch gleich ein haufen Pixel. Kommt dann noch hinzu, dass man stürzende Linien, nicht perfekt ausgerichtet Horizont, what ever .... begradigen muss...verliert man nochmals an Auflösung und das sieht man.

    Hallo,


    Nachdem ich doch immer wieder auf die Objektivserie der alten DSLR Kameras von Nikon und Canon, hin gewiesen wurde, hab ich das noch mal überdacht und hab mir nun folgende Kombis zusammen gestellt...


    Entweder +


    Oder die +


    Bei der Z5 hätte ich eine Kombi unter 2000€


    Die Z6 ii hat natürlich mit rückseitig belichteten Sensor und höherer Bildrate, gerade für Wildlife und Action und low light die Nase vorn