Beiträge von Ventador

    Deshalb Frage ich ja speziell hier im Forum, statt einfach auf Vollformat umzusteigen und dann doch nicht den gewünschten Effekt zu bekommen :)


    Portraitfotos kann ich derzeit keine zur Verfügung stellen, da es bisher nur Familienbilder waren, welche ich u.a. für verschiedene Ideen zum Testen genommen hatte. Denke, dass das 18-35er Sigma einen Test Wert ist. Die Frage ist nur ob sich wirklich das 50-100mm Art lohnen würde von der Brennweite her. 50mm verwende ich häufig aber darüber nie, obwohl ich ein 55-250mm habe was aber nicht Lichtstark ist. (Wahrscheinlich mit einer der Gründe wieso ich es nicht verwende). Somit ist die Frage ob es sich lohnt auch das 50-100mm einzubeziehen, da ich überwiegend fullbody oder halfbody shots mache, zwar auch Headshots aber das eher weniger. Oder ob nur das 50mm 1,4 Art zusätzlich zum 18-35er sinnvoll wäre zu holen, welches dann im Fall der Fälle auch auf Vollformat passen würde...

    Habe vergessen dazu zuschreiben, dass die o.g. Situation mit dem Herbst auf ein Portrait Shooting bezogen war. Landschaften würde ich nie mit so einer hohen ISO und ohne Stativ fotografieren. Ich denke, dass ich erstmal beide Objektive testen werde und noch etwas an der Nachbearbeitung mit der z.B. Rauschreduzierung rum experimentiere. Der komplette Vollformat Umstieg würde nicht nur einen größeren Verlust an dem jetzigen Equipment bedeuten, sondern auch eine große Investionen für etwas, wo man nicht 100% weiß ob man nachher nicht doch enttäuscht davon ist weils nur minimal besser ist oder man den gewünschten Effekt doch nicht so ganz hinbekommt. Daher wie von euch beschrieben wäre das 18-35mm und 50-100mm einen Test Wert.


    Generell in der Mittagssonne fotografieren tuh ich nicht, eher am späten Nachmittag / frühen Abend was Outdoor angeht. Sonst wirkt das ganze Bild nicht so gut und wirft auch harte und unschöne Schatten z.B. im Gesicht. Indoor ist tagsüber natürlich die bessere variante, damit mehr Licht ankommt. Hier ist man dann mit APSC etwas eingeschränkter wenn man nicht viel Platz im Raum hat. Bei Gruppenfotos muss natürlich immer abgeblendet werden sonst ist 1-2 Personen scharf und rest nicht ganz im Fokus. Ich kenne den ein oder anderen Fotografen mit Vollformatkameras. Sowohl Canon als auch Nikon oder Sony. Sony ist da wirklich eine "bombe" muss man sagen. Trotzdem gefallen mir alle Fotos von dennen unabhänig davon ob der eine eine 5D III oder eine A7III hat.

    Vielen Dank für eure Antworten. Es ist wirklich eine schwere Entscheidung ob es 1-2 Objektiv werden sollen oder ein Vollformatsystem mit 1-2 Objektiven. Eine Sache die noch im Raum ist, ist der Bildausschnitt. Wenn ich z.B. am Vollformat mit 50mm 1,4 ein Bild mache, habe ich einen gewissen Bildausschnitt inkl. Unschärfe / Bokeh das selbe in APSC abzubilden vom Bildausschnitt ist zwar möglich, aber dann hat man nicht mehr die gleiche bzw. selbe Unschärfe / Bokeh aufgrund des Cropfaktors. Ich weiß nicht, ob ich mit den zwei neuen Objektiv wirklich zufrieden sein werde auf den Bezug Schärfe bzw. Freistellung und Rauschen. Sicherlich ist ein Objektiv mit 1,8 statt dem jetzigen 2,8 lichtstärker und dadurch kann man auch ein geringers ISO verwenden aber nur mal als Beispiel, Oktober, Nachmittags -> Herbstfotos im Wald mit Laub. Da ist man bei einer 80D selbst mit dem 50mm 1,8 bei ISO 1600-3200 unterwegs und dadurch verliert einfach das Bild an Details und sieht im ganzen nicht mehr Smooth und Clean aus. Mir ist auch ebenfalls bewusst, dass nicht nur immer Schärfe etc. eine wichtige Rolle spielen sondern auch Model, Licht, Outfit usw. Daher aber meine Zweifel ob es sich dann mit dem 18-35 und 50-100 verbessert? Bei Bildern die von einer Vollformatkamera gemacht wurden sehe ich immer einen "Wow Effekt", welchen ich bei APSC Bilder nicht habe. Zumindest sehe ich oft Bilder mit dem genannten Wow Effekt und wenn man den Fotografen nach seinem Equipment hinterfragt oder es mit bei steht, dann ist es fast immer Vollformat. Soll nicht heißen, dass APSC schlecht ist, bitte nicht falsch verstehen. Aber knapp 2000€ in Objektive investieren und danach nicht den gewünschten Effekt zu bekommen bringt nur Verlust mit sich oder wie sieht ihr das? Die EOS R überzeugt mich nicht wirklich und Objektiv wird es am Anfang sicherlich auch nicht viele geben bzw. hängt Canon einfach mit den Senoren weiter zurück im Gegensatz zu Nikon und Sony. Sonys Politk mit den Objektiv hingegen ist sportlich auch was der Preis angeht und da wird man sicherlich bei einer A7iii mit 1-2 Objektiven evtl. noch 1-2 Ersatzakkus bei 5-6000€ liegen, wenn überhaupt. Die Canon könnte ich auch Nachts ohne Probleme bedienen, da ich nichts andere kenne außer Canon und damit eingestiegen bin. Heute würde ich jedoch wenn ich nochmal die Wahl hätte nichtmehr zu der jetzigen Kombi greifen. Es war zwar ein guter Sprung von der 700D aber auch nicht der gewünschte Sprung, den ich mir erwartet und erhofft habe.


    Nur als Beispiel. Beim folgenden Video wird das Bild eingeblendet. Verwendet wurde einen Canon 5D IV mit dem Canon 35mm 1,4. Das Bild wirkt auch mich "Wow". Natürlich wegen dem Licht, den Farben und dem Model aber diesen Bildausschnitt, mit weichem unscharfen Hintergrund und der Schräfe würde ich wohl mit einer APSC Kamera nicht hinbekommen. Gleiches gilt dann auch für Fotos welche im Lowlight bereich gemacht werden. YouTube Video bei 3 Minute 23 Sekunden

    Anbei der Link zur RAW Datei - RAW.


    Der Fokuspunkt war tatsächlich auf den mittleren einzelnen Fokuspunkt gerichtet, aber selbst die Bäume sind nicht grade "scharf" also dort wo er fokusiert hat. Im ganzen Bild betrachtet wirkt es relativ gut aber in der 100% Ansicht merkt man dann das matschige und da ist bei Vollformat mehr zu sehen. Das sieht man dann im ganzen Bild auch.


    Ich weiß was du meinst, Full Body Shots und Freistellen klappt nicht. Das ist mir bewusst, dass man nicht genauso gut Freistellen kann mit einem 35mm 1,8 wie mit einem 100mm 1,8. Es geht mir nur darum, dass das der Hintergrund ausreicht gut verschwommen ist. Nicht komplett unscharf aber genügend um einen schönen Effekt zu bekommen und ich denke, dass Sigma ein ruhiges und schönes bokeh generell hat.


    Der wirklich einzige Grund zum Umstieg wäre weniger Rauschen, mehr Bildausschnitt und mehr Freistellen. Ansonsten bin ich ja mit Canon zufrieden, Dual-Autofokus beim Filmen, Schwenkbares Display, Robust, liegt gut in der Hand, Hauttöne, Akkuleistung. Natürlich wäre es schön wenn man z.B. C-Log zum FIlmen hätte und paar FPS mehr um nochmehr Slow-Motion zu machen aber das ist jetzt sekundär.


    Sigma bietet grade eine Cashback Aktion für diverse Objektive an. Ist halt die Frage ob man mit dem 50-100mm 1,8 besser dran ist als nur mit dem 85mm 1,4. Beide kosten gleich (ca. 1100€). Denke, dass bei ausreichend Licht sich nicht viel tut zwischen Vollformat und APSC außer die Freistellung und ggf. Details.

    Vielen Dank für eure Antworten. In erster Line stört mich die Grobkörnigkeit des Rauschens im Bild bei höheren Iso-Werten im Lowlight Bereich. Bei Bildern die von einer Vollformatkamera gemacht wurden sehe ich mehr Details im Bild und das gesamte Bild sieht oder wirkt "cleaner" ( vorallem bei Lowlight). Ich weiß, dass es gewisse Fotografen gibt die das Rauschen als Stilmittel verwenden, da sieht es auch sehr gut aus aber ist nicht ganz mein Stil. Hin und wieder kann man so ein "Vintagelook" mal machen. Die Bilder sehen nicht immer "matschig" aus aber evtl. liegt es auch daran, dass ich immer in der 100% Ansicht rumhänge (?) weil ich auch Vollformatbilder in der 100% Ansicht gesehen habe die da große Sprünge machen in Sachen Details und Schärfe. Natürlich bringt es auch nichts auf Vollformat zu wechseln und dort dann nur das "Kit Objektiv" zu verwenden. Da müsste dann schon eine oder zwei qualitätiv Hochwertige Linsen her, was das gesamte Paket wahrscheinlich richtung 3-5000€ (+) ausmachen würde. Bei Canon gefallen mir die Hauttöne besser als bei Sony oder Nikon, daher würde mir hier schon ein Umstieg schwerer fallen. Derzeit ist es so, dass Filmen und Fotografieren gleich viel ist. Natürlich gibt es nicht den Allrounder womit man alles sehr gut machen kann, so müsste man fürs Filmen eine Sony A7sII oder Lumix GH5 nehmen und zum Fotografieren eine D750/800 oder einen Canon 5D Mark IV... wahrscheinlich.


    Ich denke der für mich sinvollere Schritt wäre erstmal in 1-2 gute Objektive zu investieren. Das 18-35mm wäre also hier schonmal ein "Pflicht-Objektiv". Der fehlende Bildstabi macht nichts aus, da ich beim Filmen ein Dji Ronin-M Gimbal benutze und zum Fotografieren entweder ein Stativ nehme oder halt Freihand mit genug "kurzer" Verschlusszeit um nicht zu verwackeln. Sigma wäre also die einzige Option was Preis/Leistung/Schärfe angeht, was mir nur etwas bedenken macht, sind die häuftig im Internet stehenden Probleme mit den Front- und/oder Backfokus Problemen bei den Objektiven. Es gab zwar vor kurzem eine Updatewelle für diverese Sigma-Art Objektive aber ob das damit behoben wurde ist wahrscheinlich fraglich (?)


    In Sachen Portrait meine ich u.a. auch Full body shots und Headshots. Würde es dann nicht mehr Sinn machen statt dem 50mm Sigma in das 50-100mm zu Investieren statt dem 85mm 1,4 Sigma? Da das 50-100mm eine 1,8 Blende hat und beide Brennweiten abdeckt? Oder würde nur das 85mm 1,4 ausreichen?


    Im Anhang sind zwei Bilder. Einmal RAW und einmal leicht Nachgearbeitet (Kontrast, Profilkorrektur, Chromatische Abberation, Schärfe und Farbprofil auf Canon Landschaft). In der 100% Ansicht sieht man, dass das Bild nicht Scharf ist bzw. matisch wirkt und bei der Gesamt Ansicht zwar gut bis okey aussieht aber was man zum Teil von anderen Fotografen / Kameras sieht ist einfach "besser". Ist ein spontaner Schnappschuss gewesen mit dem 17-50mm Sigma bei 17mm , Blende 8, Iso 100 , 1/200s. Bei Portraits ist es das selbe, nur das hier noch zusätzlich das Rauschen bei Lowlight hinzukommt.


    Hallo Zusammen,


    ich bin derzeit am Überlegen meine Canon Ausrüstung zu verkaufen und auf Vollformat umzusteigen.


    Derzeitiges Canon System: 80D + Sigma 17-50mm f/2,8 , Canon 10-18mm , Canon 50mm f/1,8 und Canon 55-250mm.


    Was mir an der Kamera nicht gefällt: zu wenig "geringe tiefenschärfe" bzw. freistellung bei Portraits und beim Filmen / Fotografieren in Lowlight Situationen ist mir das Rauschen zu stark zu sehen bzw. u.a. auch wenn die Schatten aufgehellt werden in der Postprod. Die Bilder wirken nicht immer knacken Scharf obwohl ISO 100 und kurze Verschlusszeit, egal welches von den o.g. Objektiven.


    Welche Bereiche werden Fotografiert: Fahrzeuge, People und Landschaft (eher sehr selten).

    Welcher Bereich wird gefilmt: Fahrzeuge und People.


    Würde ich einen deutlichen Sprung machen, wenn ich mir ein Sigma 18-35 f/1,8 und Sigma 50mm f/1,4 zulege im tausch gegen das Sigma 17-50 und das Canon 50mm? Oder wäre hier die bessere Option einen Sony A7 III ?


    Danke im Voraus.

    Bei Haida gibt es einen der heißt ND 1.2 (16x) der soll 4 Blenden reduzieren können. Bei Gobe gibt es nur ND 8, 64, und 1000. Beim 64er steht er soll 6 Blenden reduzieren können und der ND 8 um 3 Blenden reduzieren. Wäre also der ND 1.2 von Haida etwa gleich mit dem ND 8 von Gobe? Finde es komisch, dass die Hersteller unterschiedlich bezeichnen, wenn es eine allgemein gültige Bezeichnung dafür gibt.

    In der von dir genannten Stärke find ich nur welche von Haida. Wie sind deine Erfahrungen bzgl. der Schräfe und Abbildungsqualität mit Haida? Würde ungern ein teuren Objektiv kaufen wollen um dann mit dem Filter Qualitätseinbuße zu machen.

    Ganz dunkel sind die Bereiche nicht. Aber selbst wenn ich auf ISO 200 gehe, sind die Bereiche dann ausreichend hell und der Himmel nur an einigen Stellen leicht ausgebrannt. Das sieht dann immer noch besser aus, als komplett ausgebrannt. Wenn man nur paar kleien Stellen bzw. "flecken" im Himmel ausgebrannt hat, könnte man dass sogar auch als Stilmittel verwenden ^^


    Ist schwer zu entscheiden bzgl. dem "richtigen" ND Filter. Denke Filmer haben auch mehrer. Aber einer würde mir erstmal reichen.

    Heute ist ein bewölkter Tag. Ich habe mal probiert und angeschaut wie ich die Blende verstellen müsste , damit der Himmel nicht ausgebrannt ist wenn ich mit derzeit noch Blende 2,8 filmen wollte und da war ich bei 1/100, ISO 100 und Blende 9-11 , da sah der Himmel gut aus. Bedeutet es, dass ich einen ND Filter brauche, der (-10) - (-11) LV verringert? Dann wäre ich evtl. mit einem ND 4 Filter gut dabei ? Natürlich müsste ich nochmals gucken wenn voller Sonnenschein wäre um wie viel Blendenstufen ich dann regulieren müsste. Was wird denn "standard" mäßig an festen ND Filtern bei den Filmern verwendet? Ich weiß, dass es abhänig ist von Sonnenschein, Bewölkt, Schatten etc.

    Vielen Dank für eure Antworten. Ich denke ich würde mir den Gobe ND Filter anschauen. Mein bisher größtes Filtergewinde ist beim Sigma 17-50 mit 77mm. Da ich allerdings noch vorhabe das 50mm 1,4 (Filtergewinde 77mm) und Sigma 18-35mm (Filtergewinde 72mm). Würde ich eher zum 77mm Filter greifen und dann auf 72mm Adaptieren. Daher meine Frage zu der Qualität bzgl. der Adaptierung.Da ich oft weitwinklig Filme würde ein variabler ND Filter aufgrund der o.g. Punkte (Vinettierung etc.) eher nicht in Frage kommen.


    Wie finde ich heraus, welcher fester ND-Filter passend für mich ist? 2,4,8,64,1000?

    Hallo Zusammen,


    bin auf der Suche nach einem ND-Filter fürs Filmen. Situation -> Eventfilmerei bei Tageslicht / Mittagssonne , gefilmt mit der Canon 80D bei 50p , 1/100s , ISO 100 (im besten Fall) und Blende nach belieben f2,8 - f4. Habe derzeit noch ein Sigma 17-50mm f2,8 mit 77mm Filtergewinde. Tendieren aber in der Zukunft evtl. zum 18-35mm f1,8 Sigma. Budget für den Filter je nach Qualität und gerne günstig bis teuer.


    Wäre ein variabler ND-Filter ratsamer oder reicht ein "fixer" ND Filter? Wichtig ist mir , dass die Qualität / Schärfe nicht drunter leidet. Hatte schlechte Erfahrung z.B. mit einem Polfilter von AmazonBasics gemacht, dass die Schärfe dadurch enrom abgenommen hat. Jetzt hab ich einen Hoya Polfilter und bin sehr zufrieden damit.


    Öfters wird geraten für das größte Filtergewinde, welches man hat einen Filter zu kaufen und für die kleineren Objektive einen Stepring Adapter zu benutzen. Wie sind hier eure Erfahrung? Geht dadurch ebenfalls Qualität / Schärfe verloren?


    Über Vorschläge bedanke ich mich im Voraus bei euch.


    Viele Grüße

    Ich denke da hilft nur bestellen, testen und ggf. zurück schicken wenn es nichts geworden ist. Das gute am Sigma 18-35mm ist, dass man hier 3 Brennweiten gleichzeitig Abdeckt. Eine passende Alternative könnte man hierzu nicht finden (zumindest im Zoombereich).


    Frage 1:
    Wenn man jetzt das Objektiv zum Filmen benutzen würde... bekommt man dann mit einem Schwebestativ / Steadycam ruhige bilder hin? (mit viel Übung). Das Objekitv hat ja keinen Bildstabilisator was ja auch bei der Lichtstärke und Brennweite verständlich ist.


    Frage 2:
    Bzgl. der Frage mit der Schärfeebene und Fehlfokus. Ich habe mir letztens das 50mm 1,8 STM von Canon geholt und merke, dass der Fokus hier auch nicht immer 100% sitzt. Habe mal versucht Abends bei Lowlight mit "greller" Deckenbeleuchtung paar Testfotos zu machen und habe den Fokus bei der Person aufs linke Auge gesetzt und später in der Nachbearbeitung lag der Fokus am rechten Auge. Die Einstellungen bei den beiden Testfotos waren: 1/40, 1,8 Blende, ISO 160 und 1/50, 1,8 Blende, ISO 200. Ich werde nochmal am Tag draußen Fotos machen wollte mich nur vorher vergewissern ob man dadurch schonmal einen Fehlfokus identifizieren könnte? Andere Aufnahmen am Tag ware fast immer im Fokus aber etwas "Ausschuss" hatte ich trotzdem z.B. 2 Aufnahmen mit 1/320, 1,8 Blende, ISO 100, Tageslicht die erste war Scharf die zweite Unscharf.


    Vielen Dank im Voraus :)

    Das Sigma 18-35mm 1,8 soll eines der besten Linsen für die APS-C Kameras sein.
    Ich wollte es mir als "Allrounder, immer drauf Objektiv" neben dem 50mm 1,8 STM und 10-18mm Objektiv zulegen. Ich lese jedoch immer wieder Probleme mit dem AF bzw. Front-/ und Backfokus Problemen. Bezieht sich diese Problematik nur auf die äußeren Fokusfelder oder auch auf den mittleren Fokus? In dieser Preisklasse dürfte sowas normalerweise nicht zutreffen aber die Rezensionen in diveresen Foren sowie auf Amazon sind zweigeteilt...

    Landschaften sollten noch abgedeckt werden wie im Anfangspost genannten ^^


    Die 18mm am APSC wirken mir etwas zu "schmal" also nicht genug Weitwinkel für Landschaften. Mit dem 17-50mm Sigma könnte man auch noch Filmen, da Bildstabilisator vorhanden ist. Beim Sigma 18-35mm ist leider kein Bildstabilisator vorhanden (das wäre ein gutes Update wenn Sigma darüber nachdenken würde).