Beiträge von jacob

    Hey,


    Vielleicht könntest du deine Anforderungen nochmal kurz umreißen...


    Für Fotos und Vlogs - OK!


    Aber wenn du Wert auf eine Kamera mit Wechselobjektiv legst ist dann dass Objektiv, welches evlt. noch dazu kommen könnte in deinem Budget schon vorgesehen?


    Generell würde ich sagen, dass es in dem Bereich der Systemkameras Anschlussseitig mit 550€ echt eng wird.
    m.E. finde ich die Nikon D5300 als Empfehlung gar nicht schlecht. Ich selbst besitze die D5500 und bin damit vollends zufrieden.
    Vor allem die Haptik.


    Wenn man mit einer Kamera den ganzen Tag herumläuft, sollte man sowieso überlegen ob man nicht eine passende Tasche dabeihaben kann.
    Ansonsten kann man auch Kameras á la Sony a6000 in Betracht ziehen.


    Trotzdem hier nochmal die Bitte, dass du kurz deine Notwendigkeit einer DSLM darlegst, da ich finde dass Systemkameras für das, vor allem lange fotografieren einen zusätzlichen Akku im Prinzip unabdingbar machen.


    Lg Jacob

    Das größte Problem was ich bei deinen Anforderungen sehe, ist die Akkulaufzeit.
    Da können die meisten Ultrabooks nichtmal die Angaben erfüllen die sie versprechen.


    Ich habe sehr schlechte Erfahrung mit Ultrabooks der Samsung Serie gemacht (Ohnehin verkauft Samsung keine Modelle mehr in Deutschland).
    Der Akku meines Series 5 ist nach ca. 1 Jahr kaputt gegangen.
    Anzeige: Speichern sie ihre Daten ihr Akku ist kaputt und funktioniert nur noch im Netzbetrieb.
    Ebenso das Ativ 9 Book meiner Schwester...


    Nach einem kleinen Abstecher zu Lenovo (richtiger 15 Zoll Laptop), bin ich nun bei Macbook (13zoll/128SSD ) gelandet (ja ich weiß hätte ich mir auch im Traum nicht denken können).
    Aber Verarbeitungstechnisch kann man nicht drauf schimpfen. Und das erste mal war ich von einer Akkulaufzeit überrascht!


    Mit ein paar Modifikationen lässt sich halbwegs mit OSX umgehen. Aber voraussichtlich wird sich bald ein neues Betriebssystem bei mir einfinden.


    Lg Jacob

    Kurz gesagt: Das sagt nur aus, ob dein Prozessor schon einer der neueren Generationen ist.


    64 bit in der Prozessorarchitektur beschreibt die Wortbreite.

    • bestimmt die maximale Größe der verarbeitbaren Ganz- und Gleitkommazahlen (Rechenoperationen der "rechnenden" Einheit deines Prozessors (ALU)).
    • legt fest, wie viele Bits gleichzeitig aus dem Arbeitsspeicher gelesen werden können.
    • legt die maximale Größe einer Speicheradresse, d. h. die maximale Größe des Arbeitsspeichers, fest.

    Ob du einen 64-bit Prozessor besitzt kannst du einfach testen. Unter Windows:


    [Windows Taste]+[R] -> "cmd" eingeben -> mit [Enter] bestätigen -> in das Fenster folgendes eingeben: "wmic cpu get architecture"


    Für 64-bit Prozessoren bekommst du:
    - Bei Intel gibt dir die Eingabeaufforderung folgende Ausgabe: Architecture 6
    - Bei Amd gibt dir die Eingabeaufforderung folgende Ausgabe: Architecture 9


    Falls du eine 0 als Ausgabe erhälst besitzt du einen 32-bit Prozessor.


    Lg Jacob

    Wenn du auf der Suche einer DSLR (Digitalen Spiegelreflexkamera) wären wären ein paar weitere Eckpunkte für zielgerichtete Hilfe sinnvoll:


    Preisrange: Wie viel möchtest du ausgeben? (max/von bis unter)
    Ausstattung der Kamera: Auf welche Ausstattungsmerkmale legst du besonderen Wert (z.B. Formfaktor der Kamera (Wie groß ist die?)/ Display (Touchscreen)/ ausklappbares Display (Brauchst du das?) )
    Anwendungsbereich: Was wird hauptsächlich fotografiert?


    Desweiteren: Hast du schon Objektive?


    Grundsätzlich gilt:
    -Der Mensch macht das Bild und nicht die Kamera! (Deswegen schließe evlt. in deiner Preisberechnung ein Objektiv mit ein)
    -Einem Bild siehst du nicht unbedingt an mit welcher Kamera es geschossen wurde, sondern eher mit welchem Objektiv.


    Lg
    jacob

    Die Kombination wird dir definitiv Freude bringen.


    Probiere mit dem Kitobjektiv einiges aus und versuch dich mit der Materie etwas auseinander zu setzten.
    Das 50mm f1.8 ist m.E. das perfekte zweite Objektiv und mit der 50€ Cashback Aktion ist das Objektiv auch nicht mehr so "teuer".


    Vor allem mit der Festbrennweite und der Offenblende wirst du viel über das Fotografieren lernen. Und wenn du daran weiter Gefallen findest kannst du ja hier wieder um Rat fragen wenn du aufgrund deines Equipments bestimmte Bilder nicht hinbekommst.


    jacob


    Ps: falls du über Amazon bestellst dann tu dies doch bitte über einen Link von Matze ;)

    Ja hier ...


    Kann dir meine Erfahrung mit dem Cullmann-Stativ schildern ...




    Ich hatte das NANOMAX 450 RW20 (erstes Stativ) welches sich nicht stark von dem 460 unterscheiden sollte.
    Also grundsätzlich kann man sagen, dass das Stativ auf den ersten Blick einiges her machte.
    In einem Beutel verpackt, toller Preis und eine Stativplatte - WOW !


    Einige Features:
    -Teilweise Aluminium
    -Schaumstoffummantelung
    -Kann nah an den Boden gebracht werden (Makroaufnahmen)


    Nun ja und ich musste relativ schnell feststellen, dass es leider ein Fehlkauf war...


    Warum? Ich fotografiere mit Leidenschaft Landschaften und wenn du in höheren Gefilden unterwegs bist kann es hier und da recht windig werden. Da bei Dämmerungsaufnahmen auch Langzeitbelichtungen ins Spiel kommen braucht man ein stabiles Stativ.


    Das Nanomax 450 RW20 konnte leider meinen Ansprüchen nicht -standhalten-.
    Den meisten Aufnahmen sahst du es an, dass doch irgendetwas gewackelt haben muss (Und nein nicht Spiegelverschluss ).


    Und relativ schnell gesellte sich ein neues Stativ zur Ausrüstung.


    Unterm Strich: Ich empfand das Cullmann durchaus als robustes und stabiles Stativ und auch das Packmaß überzeugte letztendlich beim Kauf.
    Dennoch ist es ebenso wie beim Kamerakauf wichtig was man damit anstellen möchte.


    Als erstes Stativ ist es durchaus nicht zu verachten und wenn du nur Indoor, in der Stadt fotografierst oder keine unruhige Umgebung hast, kannst du es durchaus verwenden. Hier zeigt nur das Praxisbeispiel das Ergebnis und natürlich auch mit welchem Gesamtgewicht auf dem Stativ fotografiert wird.


    Als Anekdote: Mein jetziges Stativ hat fast soviel gekostet wie die Kamera die aktuell darauf arbeitet. ;)


    In der Hoffnung dir geholfen zu haben.


    jacob

    Über den Daumen gepeilt, ist es auch so.
    Wenn du auf den ersten Blick mit der D5300 und 750d Fotos vergleichst wirst du erstmal keinen Unterschied feststellen können.
    Dafür gibt es Unterschiede bei der Ausstattung jener Kameras.


    Bei Canon:
    -Videoautofokus kannst du bei der Nikon vergessen und ist bei Canon bei weitem besser
    -Bei Canon hast du NFC und Tochscreen -bei Nikon eben nicht


    Bei Nikon:
    -Höhere Dynamic Range
    -GPS (falls du es brauchst)
    -60 Bilder/s im Videomodus


    Jetzt kann man überlegen welche Kamera für deinen Verwendungszweck geeigneter erscheinen. Dennoch gute Bilder macht der Mann hinter der Kamera und nicht die Kamera!
    Was einen Unterschied ausmacht ist das Objektiv. Deshalb - Best practice: lieber eine Nummer runter bei der Kamerawahl und ein besseres Objektiv dazu.


    Von daher fand ich Matzes Auswahl mit der D3300 und dem 18-105 gar nicht schlecht.


    Mit der 750d hast du jetzt aber absolut nix falsch gemacht. Dennoch merkst du vielleicht bald, dass du etwas mehr Brennweite (näher hereinzoomen bzw. herauszoomen) möchtest und dich dann nach einem neuem Objektiv umschaust. Aber versuch so viel wie möglich mit dem Kit auszuprobieren und wenn du merkst, dass du bestimmte "Bildlooks" aufgrund deiner Kameraausrüstung nicht hinbekommst, kannst du hier im Forum nochmal um Rat fragen.


    Lg Jacob :)

    Hey,


    ich fand die Frage sehr interessant also hab ich mal ein bisschen probiert und erstatte hier mal Bericht. ;)


    Zuerst: Ich habe es an der Nikon D5500 getestet und denke mal das es für Canon analog gilt. Wohl möglich gibt es für Canon speziellere Lösungen, da musst du dann noch auf einen Sachkundigen warten. :)


    Ich habe es nicht hinbekommen die Raw-Dateien (NEF(Nikon)) über Direktverbindung mit dem Handy (Galaxy S6) zu importieren. Das geht offensichtlich nur mit den jpeg-Dateien, dann aber auch sehr Problemlos.


    Wenn ein PC zwischengeschaltet wird und die Raw-Datei auf das Handy (bzw. Androidgerät) übertragen wird, kann mit Apps wie RawDroid Pro (5,56€ - PlayStore) oder RawDecoder die Datei mit einem auf dem Gerät befindlichem Fotobearbeitungsprogramm (Snapseed, Photoshop Express) bearbeitet werden.
    ABER wird mit diesen Programmen nur die Raw-Dátei decodiert und du bearbeitest im Endeffekt nur ein Jpg.


    tl,dr -> Funktioniert nicht so richtig! :(
    Wie Eingangs erwähnt: Getestet mit NEF-Dateien! Verhalten für Canon DSLRs und .tif, .crw, .cr2-Dateien nicht betrachtet.


    Was dir anscheinend eine Möglichkeit bietet Raw Dateien auf dem Handy zu speichern ist Helicon-Remote (48 usd ~ 44€). Dort kannst du tethered shooten und die Raw-Dateien direkt auf dem Handy speichern (sagt du zumindest deren Homepage).


    Hoffe du bekommst noch eine Antwort von jemandem der sich mit Canon auskennt.


    Lg Jacob ^^

    Das Tamron ist das Einsteiger Telezoom Objektiv und definitiv zu empfehlen.


    Ob du es allerdings als erstes Objektiv (nach dem Kit) kaufen solltest, würde ich mir vllt. nochmal überlegen.
    In deinem Einsatzbereich ist quasi der ganze Brennweitenbereich enthalten und wenn es für dich mehr Sinn ergibt direkt das Tele zu wählen ist das auch Ok.


    Doch ich würde sagen, dass am Anfang eine Festbrennweite mit 35mm oder 50mm am meisten Sinn ergibt.
    Das 50mm f1.8 drückt auch nicht auf den Geldbeutel und du lernst eine Menge über das Fotografieren.


    Lg Jacob

    Hey,


    vor der Entscheidung stand ich auch mal.
    Habe mich dann für das Tamron entschieden.


    Der mitdrehende Fokusring bei dem Nikkor finde ich persönlich nicht gerade schön gelöst.


    Bildqualität ist m.E. wunderbar.
    Autofokus ist Ok - Besseres bekommst eh erst ab einem höherem Preisbereich. (Ob oder wie viel schneller das Nikon agiert kann ich nicht beurteilen). :)


    Lg Jacob

    Ich bin mir nicht 100% sicher...


    Aber hast du schon einmal versucht im Fokusmodus auf AF-C (Kontinuierlicher Autofokus) zu stellen?


    Müsste bei der 5300 unter den Einstellungen der "i" Taste sein.


    Lg Jacob

    Wenn du auf den Kopfhöreranschluss verzichten kannst, könnte man sogar zur Diskussion stellen ob eine D5500 für dich in Frage kommen könnte.
    Durch das schwenkbare Display ist es vielleicht für Videoaufnahmen in deinem Einsatzbereich besser geeignet.


    Nachteile liegen gegenüber der D7200 natürlich auf der Hand.


    Lg
    Jacob

    Einmal die Amazon Version:


    und hier eine von Foto-morgen:
    http://www.foto-morgen.de/Obje…en-von-49mm-bis-82mm.html


    Ob da jetzt Unterschiede in der Qualität der Halterung sind kann ich nicht beurteilen. Dennoch, wenn man eine Halterung in dem ~30€ Bereich bekommt (von 49-82 mm !) und sich Verlaufsfilter etc. separat dazu kaufen kann, finde ich das schon eine echte Alternative.
    Vielleicht findet sich ja noch jemand der dieses System bereits in Benutzung hat.


    Lg
    jacob

    Hey liebe Community,


    endlich hier selbst mal registriert als nur gestöbert.


    Ich bin auf der Suche nach einem Weitwinkelobjektiv für meine Nikon (APS-C).
    Ich habe mich schon ein bisschen umgeschaut und bin momentan bei folgenden Kandidaten gelandet:


    Tamron SP AF 17-50 mm f/2,8 Di II VC
    +Bildstabilisator
    +Gute Brennweite
    +Top-Preis
    -Mikromotor


    Sigma 17-70 mm Contemporary DC Makro OS HSM
    +Bildstabilisator
    +Ultraschallfocus
    +Guter Preis
    -Focusring


    Sigma 18-35 mm f/1.8 DC HSM [Art]
    +Tolle Blende
    +Bildschärfe
    -kein Bildstabilisator
    -begrenzte Brennweite
    -700€


    Was sagt ihr dazu?
    Denke ich falsch?
    Gibt es bessere Alternativen?


    Danke im Voraus.


    Jacob