Beiträge von JensJ

    Hm.. Eizo macht definitiv schöne Monitore. Die 16:10 Variante, also der EV2455 kostet aber auch schon stolze 430€. Wenn der doch nur ein bisschen günstiger wäre..


    Aber weiß halt nicht, wenn ich Webseiten erstelle, habe ich eher viel nebeneinander platziert als übereinander. Da habe ich in Brackets zum Beispiel teilweise mehrere Dateien nebeneinander, die ich simultan bearbeiten möchte. Stelle mir das halt so vor, dass ich bei einem 21:9 Monitor dann auch gut noch zusätzlich die Live Vorschau daneben schieben könnte, ohne immer hin und her wechseln zu müssen. Oder bei Photoshop einen Ordner mit Assets nebenher offen halten kann. Und bei Premiere kann man sich ja beispielsweise das Interface auch nach belieben strukturieren, denke da kann man das Mehr an Fläche auch gut verwerten. So zumindest meine Vermutung. Habe bislang weder mit einem 16:10 noch 21:9 Monitor gearbeitet.


    Ginge aber natürlich auch in Verbindung mit meinem jetzigen Monitor als Zweitbildschirm, wenn wegen des Rahmens auch nicht ganz so schön, ebenfalls. Aber 21:9 Filmen ohne Letterbox anschauen zu können ist natürlich auch ein netter Nebeneffekt und die Spiele, die ich so regelmäßig spiele, würden das schon unterstützen.


    Weiterhin unschlüssig.

    Hallo,


    aktuell habe ich einen Acer H243HX (24", 2ms G2G, 1920x1080, TN Panel). Momentan denke ich darüber nach, diesen durch etwas besseres zu ersetzen. Würde den dann aber wahrscheinlich auch noch als Zweitmonitor weiter nutzen.


    Preisrahmen: Möglichst bis 300€


    Anwendungen: Primär Bildbearbeitung, Videoschnitt und Programmierung + bisschen Spielen, auf etwaige Gamer Optik oder Features lege ich aber keinen Wert


    Besonders interessiert hat mich beim Umschauen bislang zwei Modelle von LG, nämlich der 29UM57-P für rund 280€ und der 29UM67-P für 330€ (Der aber außer nem DVI Port und einem besseren Stand wohl nichts besser kann?).


    Stelle mir bei diesen jedenfalls die 29" im 21:9 Format sehr praktisch vor. Hatte bisher immer das Gefühl in Premiere oder beim Coding bisschen mehr Platz gebrauchen zu können. Außerdem sollen sie eine 99%ige SRGB Abdeckung und ein IPS Panel haben.


    Was meint ihr dazu? Oder würdet ihr mir zu etwas anderem raten? Würden beispielsweise auch höhere Auflösungen (wie QHD) zu einem merklich besseren Workflow beitragen?


    Liebe Grüße
    Jens

    @Snoucks Ja, habe ich.. Und interessanterweise wird sogar aktuell gerade ein solches Canon 10-18mm Objektiv mit abgebrochenen Bajonett auf Ebay angeboten. Auch wenn man es sich nicht wünscht, ist es eben dennoch möglich. Objektive sollten meiner Meinung nach schon eine lange Zeit halten können und bestenfalls auch den Eindruck vermitteln, dass sie das können. Und seien wir doch mal ehrlich, es ist doch einfach schöner, etwas ein wenig wertiger anmutendes in den Händen halten zu können.


    Ich möchte das Objektiv hier ja nicht schlecht machen, damit kann man sicherlich trotzdem sehr gute Aufnahmen machen. Aber ich finde einfach, dass Canon da auch ein wesentlich besseres Produkt hinbekommen könnte. Vor allem wenn man für die Gegenlichtblende nochmal 25€ drauflegen soll und im Großen und Ganzen nur einen Haufen Plastik bekommt.


    War für mich im Endeffekt auch ausschlaggebend und der Grund weshalb ich mir das neue 50mm 1.8er mit STM gekauft habe. Schlichtweg die bessere Verarbeitungsqualität im Vergleich zum Vorgänger.

    Da dies dein erster Beitrag hier im Forum ist, erstmal herzlich Willkommen hier! Nun zu deiner Suche:


    Du wirst vermutlich kein Objektiv finden, das all das kann, ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen. Vor allem weil der Bildkreis des Objektivs bei APS-C Kameras (wie deiner 760D) aufgrund der Sensorgröße beschnitten wird. Im Vergleich zu Kleinbild Aufnahmen scheint bei selber Brennweite dadurch alles so zu sein, als hätte man ein Stück weiter heran gezoomt. Ein Bild, welches mit einem 50mm Objektiv aufgenommen wird, erscheint daher wie bei KB mit 80mm aufgenommen. 20mm wie 32mm, 10mm wie 16mm etc.. Aber damit hast du dich ja vielleicht bereits bei der Wahl der Kamera mit auseinander gesetzt.


    Am besten würdest du für den Anfang vermutlich mit einem 17-50mm Zoom auskommen. Da gibt es sowohl von Sigma, als auch Tamron Kandidaten die super Ergebnisse liefern können und trotzdem noch in deinem genannten Preisbereich liegen. Der Brennweitenbereich eignet sich fürs Meiste, speziell Landschaft und Portrait ziemlich gut.


    Ich habe selbst das und bin damit sehr zufrieden. Bildqualität, Ausstattung (Ultraschallmotor, Bildstabilisator und durchgehende 2,8er Blende) und die Verarbeitung sind für den Preis bereits sehr gut. Mich stört nur, dass der Fokusring vom Lauf sehr kurz geraten ist und somit manuell sehr feinfühlig bedient werden muss (daher prinzipiell aber eher nur ein Problem, wenn man Videos aufnehmen möchte) und dass sich der Fokusring im AF-Betrieb mitdreht und kein Eingreifen zum Nachziehen der Schärfe erlaubt. Kann man sich aber mit arrangieren, stellt nur ein geringes Hindernis dar :) Preislich wärst du da ziemlich genau bei 300-310€. Positiver Nebeneffekt: Bisschen Zubehör, welches sich Canon bei den günstigen Objektivklassen teuer zustehen lässt, sind ebenfalls im Lieferumfang. In dem Fall ein Objektivköcher sowie eine zum Objektiv passende Gegenlichtblende.


    Für Landschafts- und Architekturfotografie möchtest du vor allem möglichst weitwinklig operieren können. Im besten Fall solltest du - zumindest an einer Crop Kamera - dafür ein Super Weitwinkel haben. Vor allem bei so manchen Gebäuden reichen ~17mm oftmals nicht aus. Aber ich finde auch, dass manche Lichtsituationen / Landschaften oder auch Gebäude dadurch wesentlich eindrucksvoller aussehen. Ich habe mir selbst vor ein paar Tagen für diesen Zweck das gekauft, werde dies aber selbst erst im Laufe der nächsten Tage einmal ausprobieren können. Gibt auch ein günstigeres von Canon mit 10-18mm und sogar einem Bildstabilisator, welches okay sein soll. Allerdings reicht da schon der Anblick des Plastik Bajonetts wie ich es von meinem 55-250mm und den Kit Linsen kenne, um mich abzuschrecken..


    Für Portraitfotografie würde sich vor allem das eignen. Das ist mit einem Anschaffungspreis von 119€ nicht zu unterschätzen für das, was es einem bietet. Es eignet sich vor allem für knackige Portraits sowie Aufnahmen selbst bei etwas schwierigeren Lichtverhältnissen. Alles andere kannst du damit im bestimmten Maße auch fotografieren, bietet sich aber weniger an. Hier hättest du zwar kein Zoom-Objektiv sondern eine Festbrennweite und wärst daher ein wenig unflexibler unterwegs, tendenziell sind Festbrennweiten aber auch schärfer und haben eben attraktivere Offenblende, wodurch sich Personen besser mit einem unscharfen Hintergrund freistellen lassen und mehr Licht in die Kamera gelangt. Vielleicht auch später einfach eine nette Ergänzung zu anderen Objektiven.

    Warum ist eine Linse mit fester Brennweite besser, ich habe doch sonst die Möglichkeit immer auf die nötige Brennweite anzupassen.

    Festbrennweiten haben verglichen mit Zoom Objektiven generell eine bessere Abbildungsleistung und sind eben entschieden lichtstärker. Vor allem bei Portraits möchtest du Leute mit einer schönen Hintergrundunschärfe freistellen können, das geht mit f/1.8 - f/2.8 wunderbar.


    Außerdem wirst du dich bei Portraits sowieso nur in einem solchen Brennweitenbereich aufhalten. Mit dem Kit Objektiv wirst du in dem Bereich nicht so viel Spaß haben und andere Objektive sind eben um einiges teurer. Und selbst wenn man sich mal für ein anderes Objektiv entscheiden will, bleibt das 50mm als Festbrennweite eine hervorragende Ergänzung.

    Mh, also ein 60fps Video, dass bei 25% nicht total hakelig aussieht, musst du mir zeigen. Sowas würde ich wirklich sehr gerne mal sehen :) Ich finde dieses Video bietet einen guten Vergleich. Fällt zwar wohl unter schnelle Bewegungen, aber genau da glänzen solche Aufnahmen ja.. Auf 50% sieht beides noch gut aus, finde ich den Effekt aber zu unspannend. Auf 25% sagen mir die 120fps deutlich eher zu.


    Bezüglich Magic Lantern: Naja, da ist die 70D (neben der 100D und der 40D) aber auch so die Ausnahme (und offiziell wenigstens noch "in progress"). Zumal ich den Thread bislang so gelesen habe, dass der OP speziell eine VF DSLR/DSLM (Sony Alpha 7 wurde angeführt) sucht, die ja unterstützt werden (5DMk3, 6D).


    Finde vor allem im Video Modus die feineren ISO Abstufungen, focus peaks und magic zoom zum Fokussieren sowie die flexibleren Einstellungsmöglichkeiten der Bitrate äußerst praktisch. Und damit wurden ja nur wenig von dem genannt, worauf man zurückgreifen kann. Das alles sind Funktionen, die ich nicht mehr missen möchte und auch der Grund, weshalb ich mit meiner 600D noch halbwegs zufrieden sein kann.


    Aber ja, die Gewichtung, nach der wir uns bei der Beratung richten, muss der OP vornehmen :D

    Brauchst du denn auch wirklich 60fps? Wirkt ja für filmische Zwecke unnatürlich.


    Würde sich eher für Sportaufnahmen oder Nachbearbeitungen in Richtung Zeitlupe eignen. Allerdings fände ich dafür die 60fps zu uninteressant, weil es auf 24fps umgerechnet kaum mehr als halbe Geschwindigkeit wäre. Kein großer Effekt. In die Richtung sind Actioncams vielleicht interessanter bzw. eine gute Ergänzung.


    Ich weiß nicht, welche Funktionalitäten andere Marken bieten, aber Canon ist fürs Filmen auf jeden Fall wegen den zusätzlichen Möglichkeiten, die einem Magic Lantern bietet, interessant.

    Also so Webseiten, wo man seine Bilder zum Verkauf anbieten kann, gibt es auf jeden Fall. Dieser Bereich nennt sich ja Stockfotografie. Allerdings habe ich damit bislang keine Erfahrungen gesammelt, weshalb ich dir nicht sagen kann ob man da nur Bilder hoch lädt oder ob sie auch tatsächlich gekauft werden ;)


    Hier mal ein Beispiel, scheint ein Dienst von Adobe zu sein: Fotolia & Adobe Stock. Die Komission beträgt dort wohl 33%.


    Ich denke aber, dass du dann vor allem thematisch ausgerichtete Bilder veröffentlichen solltest, von welchen man ausgehen kann, dass die jemand benötigen könnte. Solche Seiten werden ja nach Keywords durchsucht.


    Vermutlich kann es auf lange Sicht schon sinnvoll sein, sich auf solchen Seiten einen gut mit Metadaten versehenen Vorrat aufzubauen.

    Hab mir jetzt einfach mal den BD DT 770 Pro bestellt und werde ihn mir einfach mal anschauen. Dass der AKG auch sehr gut (oder hier speziell in manchen Punkten sogar besser) ist, bezweifle ich ja auch nicht - spricht mich aber eben nicht gänzlich an. :)


    Das mit dem austauschbaren Kabel hätte ich neben Haltbarkeitsgründen vor allem als Vorteil gesehen weil ein Spiralkabel mobil mit dem Zoom H6 vielleicht angenehmer wäre, ich sonst aber das herkömmliche glatte Kabel bevorzugen würde. Ein wenig beruhigt hat mich aber auch, dass man das originale Kabel auch einzeln z.B. bei Thomann bestellen kann. Das bisschen Löten sollte im Zweifelsfall kein Problem darstellen. Und da ich ja noch nicht weiß, ob ich den überhaupt mobil einsetzen möchte, passt das so womöglich wie es ist.

    Habe selbst einen Raspberry Pi 2 und zwei alte B Modelle und würde sagen, dass es vor allem mit dem Raspberry Pi 2 gut klappen sollte (Der alte ist im Desktop Betrieb unter Raspbian als OS eher stolprig als angenehm zu verwenden, das 2er Modell läuft da mittlerweile schon flüssiger). Was ich als nachteilig sehen würde ist, dass du - sofern nicht bereits vorhanden - auch noch das ganze Zubehör erwerben müsstest (wie Gehäuse, SD Karte, Eingabegeräte, Kabel, WLAN Dongle etc).


    Günstiger wäre es auf jeden Fall, deinen Laptop weiterhin zu verwenden :P Sowas wie den Ruhemodus kannst du bei angeschlossenem Netzteil ja auch deaktivieren. Zumal der Raspberry Pi im Betrieb auch ein paar blinkende und leuchtende Status LEDs hat. Sofern dich das stört, bräuchtest du also auch ein passendes Gehäuse, was diese verdeckt.


    Fürs Schauen von Videos am TV würde sich allerdings RaspBMC / Kodi als Mediencenter OS eher anbieten. Wesentlich angenehmer, aber dann hättest du keinen Browser oder ähnliches für die Uploads. Aber das ist ja das schöne am Raspberry Pi - die Vielseitigkeit. Solltest du ihn für einen Zweck nicht mehr benötigen, kannst du ihn auch anderweitig verwenden.

    Hallo @Environ und danke. Hm, meine Überlegung war, weil man PSE13 ja anscheinend günstiger !!! bekommt als LR 6, und wenn es denn sogar umfangreicher ist als LR, und sogar HDR+Panorama kann, wieso würde es dann Sinn machen, dass ich mir LR 6 kaufe? Außer die spezielle Bedienung für Fotonachbearbeitung etc. ist anders, weil die Nutzer-/Bedien-Oberfläche von LR für Fotobearbeitung gefällt mir schon sehr gut, zumindest im Vgl. zu meinem uralten PS7 ;-) Wie sieht das bei PsE aus?
    Sorry, leider habe ich öfters das Problem, dass ich mir keine Videos auf einigen Webseiten anschauen kann, wie die von Dir vorgeschl. Links... (Bei Youtube geht es aber anstandslos... bei fb neuerdings auch... da hatte ich lange Zeit auch Probleme).
    Allerdings habe ich mir nun grade gestern LR 6 gekauft, eben weil es auch HDR und Panorama kann, nur feinere Bearbeitungen da scheitert LR ja dann ... Das war die Überlegung.... Aber da ich eher sehr selten Bilder retouchiere, sollte mir LR6 im Prinzip genügen...

    Naja, ich benutze selbst hauptsächlich Lightroom und gelegentlich das "große" Photoshop CC, das aber eher für Webdesign und solches, seltener zur Bildmanipulation.


    Mit Photoshop Elements habe ich nur damals in der Schule mal gearbeitet, aber auch mit einer sehr alten Version. Im Grunde sollten dort aber die wichtigsten Funktionen enthalten und relativ einfach nutzbar sein.


    Im Grunde finde ich Lightroom aus verschiedenen Gründen aber wesentlich wichtiger als Photoshop und würde es auch jedem Fotografen wärmstens empfehlen. Denn bereits die Katalogisierung und Verwaltung ist ungemein praktisch. Dann dazu noch der gute Raw Converter zum Entwickeln und Bearbeiten der Aufnahmen.. einfach perfekt. Kann man eigentlich immer direkt alles in Lightroom machen, was man machen möchte.


    Deshalb spreche ich im Zusammenhang mit Photoshop auch eher von Manipulation als Bearbeitung. Photoshop brauche ich eher für Projekte, die dann auch aus etlichen Ebenen bestehen, oder wo ich eben mehrere Ressourcen miteinander verarbeite. Selbst Retuschieren kannst du in Lightroom in einem guten Maße.


    Im Falle der HDRs stimmt es schon, dass man da beim Zusammenfügen erstmal nichts einstellen kann. Allerdings finde ich die Automatik gelungen. Weiteres kann man dann - vor allem wenn man RAW Bilder verrechnet - in den Entwicklungseinstellungen noch optimieren (Kontraste, Höhen/Mitten/Tiefen.. oder wonach es einem sonst so gelüstet).


    Gabs nicht letztens PSE und PRE als Download für 29€ oder so? Dürfte sich auf jeden Fall lohnen :) (Edit: Ja, gab es. Die Aktion ist aber leider schon vorüber wie ich gerade gesehen habe :/)


    Und zu den Videos.. Schade, hab ich aber auch manchmal, dass die einfach schwarz bleiben und nur der Ton geht. Funktioniert nach einigen Versuchen aber meist wieder (selbst auf YouTube).

    Kann mich nur anschließen in dem Punkt, dass es keine perfekten oder genormten Einstellungen gibt oder geben kann. Man muss nur kreativ sein und ausprobieren und kann im Nachhinein noch bisschen optimieren :D


    Ich hab Zeitraffer auch schon beispielsweise in 3 Sekunden Intervallen aufgenommen und in Premiere noch ein wenig verlangsamt, sodass mehr Frames auch "sichtbar" werden.


    Möchte aber noch ergänzen, dass man wirklich mit nahezu jedem Programm brauchbare Zeitraffer Videos erstellen kann (Ich meine, selbst Photoshop verfügt mittlerweile über einen Videoeditor mit dem man das bewerkstelligen könnte). Ich füge sie meistens einfach als Sequenz in Premiere ein, sodass aus den Bildern direkt eine 24 fps Videospur entsteht. Braucht man insofern keine Plugins. Kenne ich spontan aber keine Freeware, die vergleichbar wäre.


    Meistens nehme ich aus Speicherplatzgründen (vor allem bei langen Zeitraffern) aber eher eine Actioncam als die DSLR. Kann man in Premiere auch noch schön nachbearbeiten und kann sich ebenfalls sehen lassen. Bei ausreichend großen Bildern sogar rendern in 4k möglich oder Spielereien wie digitale Schwenks.


    Sonst bei meiner Canon DSLR schätze ich sehr die Funktionen vom Firmware Mod Magic Lantern und der Android App DSLR Controller. Kann man mit beidem ebenfalls ohne weiteres Intervalle programmieren. Magic Lantern ist aber soweit ich weiß nicht für die 100D verfügbar.

    Auf jeden Fall, vor allem bei kabellosen Systemen.


    Wobei es auch etwas günstigere Lavalier-Mikrofone fürs Smartphone gibt, zum Beispiel das . Mit diesen kann man den Ton am Smartphone mitlaufen lassen und in der Nachbearbeitung mit der internen Aufnahme synchronisieren. Wäre man aber auch bereits bei 69€ und das eben möglicherweise pro Kopf und zusätzlichem Aufwand (Auch wenn der schnell zur Routine wird).


    Was man natürlich auch machen kann (selbst mit dem günstigen) um dem Rauschen ein wenig vorzubeugen wäre es eine Tonangel zu verwenden, um das Mikrofon näher an die Leute zu bringen. Bräuchte man aber auch zusätzliches Zubehör, alleine wegen dem kurzen Kabel. Lohnt sich preislich auch eher bei besseren Mikrofonen, zudem du bei Anschluss direkt an der Kamera aufgrund des Vorverstärkers eigentlich leider immer ein Rauschen hast.


    Deshalb verwendet man eher hochwertige Fieldrecorder, welche aber noch teurer sind..


    Ich denke für den Anfang bist du mit dem Mikrofon schon gut beraten. Du wirst zwar die Grenzen feststellen können, aber wie gesagt: Es ist definitiv besser verglichen mit dem internen Mikrofon und für den Anfang brauchbar, um Erfahrungen zu sammeln. Aber erwarte (vor allem wie gesagt bei größerer Distanz zum Mikro) keine Wunder :)

    Mhh.. Vom AKG hab ich auch schon einiges gutes gelesen, vor allem weil die anderen Kandidaten in Rezensionen eigentlich immer mit diesem verglichen wurden. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Optik von diesem Modell überhaupt nicht zusagt. Vor allem weil mein 20€ Superlux (als Kopie) genauso aussieht.. Wirkt dann meiner Meinung nach nicht so wertig. So gut er auch sein mag!


    Momentan tendiere ich auf jeden Fall noch zum DT 770 Pro, hab mich aber noch nicht endgültig entschieden. Vielen Dank auf jeden Fall auch für den Tipp mit dem Referenz-Track. Wenn man da tatsächlich ein Gefühl für entwickeln kann, könnte ich mit "mehr Spaß" bei der Sache auch gerne leben :P


    Einzig das fest montierte Kabel des DT 770 Pros stört mich noch.. sonst hätte ich schon zugegriffen denke ich.


    Auf jeden Fall vielen Dank an euch beide schon mal für die Hilfe. Leider gibt es in meiner näheren Umgebung scheinbar keine Läden, die Studio Equipment und vor allem Kopfhörer vertreiben, sonst hätte ich mir auch gerne mal persönlich ein Bild gemacht und verglichen. Aber naja, notfalls könnte man die Bestellung dann ja noch auf Retoure schicken.


    Werde mir auf jeden Fall noch Gedanken machen und hier natürlich dann auch meine Entscheidung sowie Eindruck kund tun, sobald es soweit ist. Solange sind aber natürlich auch noch weitere Meinungen gerne gesehen! :)

    Habe das auch zuhause rumliegen, aber kaum verwendet. Es ist für den Preis definitiv gut und ebenso auf jeden Fall ein Upgrade verglichen zum internen Mikro der 100D, was in diesem Fall aber kein Kunststück darstellt. Allerdings fällt die Qualität bei zu großer Entfernung auch schnell ab. Mit den Verstärkern der 100D und der automatischen Angleichung ist ein Rauschen vermutlich kaum vermeidbar.


    Ob es insgesamt ausreichend ist, würde ich von der Anwendung abhängig machen. Also wofür du es gebrauchen willst und wie professionell das ganze werden soll. Ich denke für den Einstieg ist das durchaus okay. Darüber hinaus eher nicht. Für mehr Geld bekommst du auch entsprechend mehr.. :)

    Hallo erstmal. Ich suche aktuell einen Kopfhörer für Recording/Monitoring. Vornehmlich daheim am Mischpult, evtl. aber auch unterwegs (könnte man aber auch vernachlässigen).


    Momentan habe ich ein Superlux 681 B, welchen ich mir damals aufgrund des günstigen Preises von gerade einmal 20€ fürs Erste gekauft habe. An sich ist dieser auch in einem gewissen Rahmen okay. Aber ich strebe mittlerweile nach etwas besserem, vor allem weil die halboffene Bauweise zu viele Geräusche von außen, aber auch beispielsweise Töne von innen nach außen bringt, was vor allem bei der Aufnahme der eigenen Stimme stört und irritiert, weshalb ein Abmischen dieser nicht ohne weiteres möglich ist.


    Für den neuen denke ich folgendes:
    - darf bis 200€ kosten, aber je preiswerter umso besser
    - sollte geschlossen sein, für Eingangs erwähnte Anwendung
    - wird vor allem mit einem Behringer Xenyx 1204 USB und Zoom H6 Fieldrecorder mitsamt recht guten Mikros betrieben (z.B. Sennheiser MD421)
    - natürlich den Ton möglichst neutral rüberbringen
    - abnehmbares Kabel wäre vllt. noch wünschenswert, um Kabelbrüchen vorzubeugen


    Bislang sind mir dabei vor allem das Beyerdynamic DT 770 Pro mit 80 Ohm (rund 130€) und das Sennheiser HD 6 Mix mit 150 Ohm (rund 150€) aufgefallen.


    Zu dem Beyerdynamic habt ihr ja ein Video gemacht, aber leider im Vergleich zu einem Gaming Headset (was ich daher leider als relativ irrelevant empfunden habe). Beide Kopfhörer sollen ziemlich basslastig und daher eher gefärbt als neutral sein. Das Sennheiser besticht ein wenig durch den großzügigen Lieferumfang, hat jemand mit diesem Erfahrungen? Oder hättet ihr weitere Kandidaten?

    Mit "Adobe Photoshop Elements 13 & Premiere Elements 13 (Vollversion ohne Datenträger)" kann man ja wohl weder Panoramen noch HDRS erzeugen?

    Ja, geht beides über Photomerge seit einigen Versionen. Im Folgenden zwei How-To Videos, die es dir zeigen. Zwar jeweils in älteren Versionen, sollte aber demnach in verbessertem Funktionsumfang auch in PSE13 gehen.


    Photomerge: HDR in PSE8
    http://tv.adobe.com/de/watch/l…-8/photomerge-belichtung/


    Photomerge: Panorama in PSE7
    http://tv.adobe.com/de/watch/l…ts-7/photomerge-panorama/


    Allerdings kann ich dir sagen, solltest du dir das nur deshalb zusätzlich zu Lightroom kaufen wollen: In Lightroom 6 kann man mittlerweile auch Bilder zu einem HDR oder Panorama zusammenfügen, wenn man diese auswählt und diese mit einem Rechtsklick "Bilder zusammenführen" kombiniert.


    Habe so bisher zwar nur HDRs erstellt, war damit aber sehr zufrieden. Meiner Meinung nach wesentlich besser abgestimmte Ergebnisse als beispielsweise mit der Software Photomatix zuvor. Mit PSE habe ich es bislang nicht versucht.

    Ohje.. Wollte grad schon Bilder von allem machen und sie hier hochladen. Habs nun aber. Es war tatsächlich der RAM schuld, aber lediglich, weil dieser nicht richtig eingerastet war. Bin wohl zu vorsichtig herangegangen und wollte ihn anfangs nicht in die Fassung zwingen :P


    Bin jetzt aber ins BIOS gelangt und werde dieses dann jetzt erst einmal auf die neuste Version flashen (sonst setzt das Mainboard wohl für meinen 4790k eine falsche VCore) und dann mein Windows und alles weitere neu installieren. Den 8GB Riegel hab ich dann jetzt auch storniert und werde mir dann irgendwann lieber auf einen Schlag 16 GB nachrüsten.


    Der Fehler ist mir somit ein bisschen peinlich, aber gut, dass es jetzt geht und tatsächlich nichts defekt ist :whistling:


    Vielen Dank euch beiden für die freundliche Unterstützung :D

    Danke auch für die Antwort, Horst58 :)


    Nein, also mit der Zusammenstellung lief das System leider noch nicht. Als ich noch mein altes Mainboard inklusive i5 750 drin hatte, lief es zuletzt. Von daher sollten die Komponenten allesamt nicht fehlerhaft sein. Daher wäre es mir auch wesentlich lieber, inkompatiblen RAM zu haben, als dass ich am Ende ein defektes Mainboard geliefert bekommen habe oder ähnliches :D


    Über so einen Speaker habe ich auch mal nachgedacht. Könnte man sich ja auch bestellen und einfach ans Mainboard anschließen. Vielleicht mache ich das die Tage mal, würde aber erst mal den RAM abwarten wollen, bevor ich etwas Weiteres bestelle.