Beiträge von Horst58

    Ja, wenn das so ist, wenn After Effects die Vorschau derartig schleifen lässt, nehme ich das mit dem Ram und meinen Versprechungen mal schnell wieder zurück.
    Zugegeben, ich hab mit dem Programm so gut wie keine Erfahrung. Mal kurz angestestet und wieder von der Platte gefegt.
    Da gibt es ja Funktionalitäten, die ich im Leben nicht mehr kennenlernen, beherrschen, geschweige denn brauchen werde.
    Und, der Preis ist ja auch nicht so ganz ohne! Da müßte ich ja um die 700 Vids innerhalb eines Jahres produzieren, dass das Ganze in einen sinnigen finanziellen Rahmen kommt.
    Aber darum geht es hier ja überhaupt nicht ... =O


    Eigenartig!
    Das System lief also schon mal.
    Schwer nachzuvollziehen, warum es nun ständig in einem Boot-Loop hängen bleibt.
    Es ist schon möglich, dass der Ram sein Leben ausgehaucht hat.
    Immerhin, der sowieso nie vollständigen Kompabilitäts-Liste zum Trotz, leif der Ram ja schon mal ohne Fehl und Tadel.
    Ansonsten hättest Du Windows ja nicht neu installiert bekommen.


    Ja, fehlerhafter Ram kann u.U. den Systemstart abbrechen lassen.
    Ganz ohne Ram kommt man aber, weil der POST nicht abgeschlossen werden kann, nicht einmal bis zum UEFI.
    Der Lautsprecher, der ans Mainboard anzuschließen ist/wäre, würde sofort während des Selbsttests ein Piep-Konzert veranstalten.
    Was Du, weil kaum ein Case-Hersteller diese kleinen Tröten mitgibt, ziemlich sicher nicht zu hören bekommst.
    Nicht zu hören bekommen kannst.
    Schade, dass das Board keine Diagnose-LEDs hat.
    Hilft also nur Probieren durch Austausch.
    Vorerst probierst Du aber mal mit einzelnen Riegeln von Deinem vorhandenen Ram, ob das mit dem Boot-Loop verschwindet und ob Du ins UEFI gelangen bzw was sehen kannst.
    Windows wäre mit nur zwei GB allerdings nicht so gut unterwegs. Funktioniert zwar, ist aber nicht so wirklich der "wahre Jacob". (Das konnte man noch mit Win 95 oder 98 machen. Heute eher nicht mehr.)
    Notbetrieb wäre allerdings, sofern Du noch einen zweiten funktionierenden Riegel findest, also insgesamt vier GB zusammen bekommst, bis zum Eintreffen Deines neuen Rams einigermaßen flüssig möglich.
    Wenn es denn geht ...

    Hier mal ein paar Macro-Aufnahmen, die mit dem Tamron-Macro gemacht wurden.


    Belichtungszeiten sagen, weil man ja sowieso immer mit unterschiedlichen Beleuchtungs-Situationen zu kämpfen hat, nicht viel.
    Deshalb habe ich die in den Erklärungen, die ihr jeweils in den einzelnen Fotos findet, einfach mal weggelassen.
    Kamera bei den Aufnahmen war eine Sony SLT Alpha55.


    Das Objektiv macht in Sachen Macro, besonders wegen des möglichen Abbildungsmaßstabs von bis zu 1:1 einen guten Job.
    Weil es, besonders natürlich bei Offenblende, ein sehr annehmbares Bokeh zeichnet, halte ich es auch für die Portrait-Fotografie (outdoor) für sehr geeignet. Die Lichtstärke bringt in der Tat was zu Wege!
    Indoor braucht man aber schon ein recht großes Studio. Die unveränderbare Brennweite von 90 mm (etwa 150 mm am Crop) verlangt, wenn Personen mehr als nur ihr Gesicht zeigen sollen, Kamera-Objekt-Entfernungen, die schwer zu realisieren sein dürften.


    Als mittelmäßige langes Tele macht das Teil auch einen hervorragenden Job.
    Es vignettiert kaum merklich, ist faktisch frei von Kissen- oder Tonnenverzerrungen und bringt so viele Einzelheiten mit einer bombastischen Schärfe ins Spiel, dass der Sensor sehr wahrscheinlich der limitierende Faktor sein dürfte.
    Dass man nicht (heraus-)zoomen kann, verlangt allerdings gegebenenfalls etwas Zoom in den Beinen.
    Der Focussiermotor arbeitet so leise, dass das Objektiv bei Videoaufnahmen tonmäßig nicht stört. Er arbeitet auch sehr schnell und der Focus wird sehr genau getroffen bzw. nachgeführt.


    Leider ist das Objektiv für Vollformate-Kameras ungeeignet.


    Hier einmal ein paar Macro-Aufnahmen.
    Mehr und auch mal was außerhalb der Macro-Fotografie gibt es gelegentlich in weiteren Posts.
    (Leider, so will es die Forensoftware, gibt es immer nur fünf auf einen Rutsch.)

    Wenn die Annahme, dass das ein Boot-Loop ist, richtig sein sollte, müsstest Du (noch bevor das UEFI dein Windows oder Deine Linux-Distri starten will) mittels der [ENTF]- oder [DEL]-Taste ins UEFI kommen.


    Ich nehme mal an, dass Du vor dem Hardware-Tausch vergessen hast das Betriebssystem platt zu machen.
    Weil Du nun vollkommen untaugliche Treiber für Dein neues Mainboard im Betriebssystem hast, ist es einfach nicht in der Lage vollständig hoch zu fahren, was eben meist im Boot-Loop, manchmal aber auch im einfachen Stehenbleiben des Systems endet.


    Kommst Du ins UEFI, stellst Du dort mal bitte die Boot-Reihenfolge so ein, dass das opt. LW an erster Stelle ist.
    Oder, falls Du Dein Betriebssystem von einem externen Laufwerk bzw Stick aus installieren willst oder musst, eben so, dass USB an erster/oberster Stelle steht.
    Wenn das geht, installierst Du das Betriebssystem neu, und Dein Problem sollte danach gelöst sein.
    Nach Möglichkeit solltest Du mittels Formatieren der BS-Partition oder -Platte, gleich mal das alte Betriebssystem ins Nirvana schicken.
    Alt und neu nebeneinander zu haben, bringt für den absoluten Auskenner kaum einen, für den BS-Laien gleich gar keinen praktischen Nutzen, braucht sinnlos viel Platz und bringt Dir womöglich den Bootmanager ins Straucheln. Zumindestens dann, wenn Du irgendwann mal die sinnlose Alt-Installation löschen willst.


    Es ist natürlich nicht vollkommen unmöglich, die Wahrscheinlichkeit ist aber ziemlich dicht bei Null angesiedelt, dass der Ram der Verursacher des Dilemmas ist.
    Sollte er schuld sein, frage ich mich nämlich, wie Du überhaupt so weit gekommen bist, Dein Betriebssystem auf der neuen Hardware zu installieren.


    So oder so:
    Du solltest die angedachten sechszehn GB Ram, mehr Kapazität natürlich schon erst recht, unter dem Gesichtspunkt des Kosten/Nutzen-Gedankens auf den Prüfstand stellen.
    Es ist nämlich so, dass ungenutzter Ram das System exakt um nullkommagarnichts beschleunigt.
    Und, dies kann ich Dir sogar für 4K-Videos und Adobe After-Effects auf die Hand versprechen, es wird höchst selten, bis sehr wahrscheinlich nie passieren, dass Du mehr als acht GB wirklich nutzt.
    Passiert es, was wie gesagt sehr wenig wahrscheinlich ist, doch mal, ist ne SSD zum Swappen immer noch schnell genug, so dass der Workflow kaum merkbar behindert bzw. gebremst wird.
    Oder, Du nutzt die überflüssige Kapazität doch, etwa indem Du Dir ne stattliche RAM-Disk einrichtest bzw. es nicht lassen kannst während des Video-Editings auch noch virtuelle Maschinen laufen zu lassen. Beides aber nicht derb sinnig.

    Kein Mensch kennt alles, was sich so auf dem Markt tummelt.


    Was ich kenne, ist der [], der wohl nicht unbedingt das billigste Produkt ist, der mich aber vollkommen(st) zufriedenstellt.
    Seine Funkstrecke überbrückt, was ich ausprobiert habe, mindestens 70 Meter im Freien und indoor darf auch gern mal ne Halbziegelwand zwischen Sender und Empfänger stehen.
    Zeitmäßig ist alles von einer Sekunde aufwärts in jeweils vollen Schritten (volle Sekunden) einstellbar.
    Damit ist jede Timelapse, also notfalls auch was über den ganzen Tag machbar.

    Ob ich der Profi bin, sei mal dahin gestellt.
    Sagen wir mal, dass ich mich schon mehr mit den Regeln für ein gelungenes Foto beschäftigt habe und deshalb zu wissen glaube, wann man beruhigt mal die Regeln ignorieren darf.
    Das darf man, wenn was Anständiges dabei heraus kommt, nämlich wirklich.


    Du hast ignoriert.
    Das ist diesmal aber leider in die Hose gegangen.


    Wenn es (wesentlich!) weniger Blätter wären und von den wenigen Blättern eines eine ganz besondere Färbung hätte, vielleicht sogar etwas größer als der Rest wäre, dann aber genau im Focus gelegen hätte, dazu noch irgendwo auf den gedachten Dritteln des Fotos gelegen hätte ...
    ... wäre das bildbestimmende Objekt gefunden.

    Schön farbig, eiugentlich sogar wunderschön farbig, ist das Ganze ja.
    Soweit, so gut.


    Ansonsten, weil irgendwie überhaupt nicht auszumachen ist, worauf sich das Auge des Betrachters konzentrieren soll oder darf, aber eher wenig gelungen.
    Meine unmaßgebliche Meinung.
    Oder bin ich nur zu ungeübt das bildbestimmende Objekt zu finden?


    //edit
    Das klingt erst einmal sehr vernichtend.
    Keiner, auch ich nicht, will Dich hier vernichten!
    Das darfst Du ruhig glauben.
    Mein Geschreibsel soll Dich eher dazu anregen, Dich mal selbst mit Deinem Foto kritisch auseinander zu setzen.
    Und zu gucken, was Andere anders machen ...

    1.
    Bezüglich der TV-Karten kann ich Dir schon mal sagen, dass es keine Schwierigkeiten geben wird, wenn Du eine x1-Karte in einen x16-Slot steckst.
    Wär das anders, würde es kaum möglich sein, x4-Karten auf normale Mainboards zu stecken.


    2.
    Du kannst beruhigt zu was Älterem greifen. Oder anders gesagt, ist die geballte Power eines A10-5800K in einem HTPC eigentlich nur eine modernere Art Geld zu verbrennen.


    3. Für einen HTPC reicht ein Low-Budget-Prozessor. Die Grafik muss, weil sie im Wesentlichen nur darstellt und Decodierungs-Aufgaben mit übernimmt, keinesfalls aber 3D-Berechnungen durchführen muss, auch keine größeren Kunststücken vollbringen können.
    Daraus folgt, dass ein A4-6300 schon ausreichend wäre.
    Zwei Kerne stellen, bei dem gebotenen Takt sogar ganz bestimmt, genügend Rechenpower bereit und die HD 8370D, die das Dingelchen mit unter der Haube hat schafft es (notfalls) sogar zwei voneinander verschiedene HD-Streams ruckelfrei an die angeschlossenen Monitore/TVs abzugeben. (Was aber natürlich irgendwo, weil es ja audio-mäßig keine saubere Trennung geben kann, Nonsens ist.)

    Ganz mein Geschmack!
    Genau das, was ich, neben vielen anderen Dingen, mit dem Thema Herbst verbinde.
    Und, dafür gibt es natürlich einen dicken, fetten erhobenen Daumen, sehr ordentlich fotografiert.
    Na ja ... Vielleicht etwas zu zentrisch? (Aber das macht hier nicht wirklich den Unterschied.)

    So ziemlich alles, was der "große" Photoshop an Werkzeugen für den Foto-Begeisterten bereithält, findet sich auch in der abgemagerten Version.
    Die heißt dann Photoshop Elements und ist derzeitig für etwas unter 90,- EUR zu haben.
    Das Recht die Sache erst einmal zu probieren und sich dann zum Kauf, ggf. natürlich auch dagegen, mit inbegriffen.
    (Also erst einmal herunterladen und selbst ein Urteil machen bzw. bilden!) Hier der [Download-Link] für die Schnupper-Version. Später dann gern, wie von Matze vorgeschlagen, bei Amazon kaufen, falls die Software Dir zusagt. - Billiger als bei Adobe direkt!)


    Na gut, alles ist natürlich nicht enthalten.
    Bis man bei der eigentlichen Fotobearbeitung so weit ist, dass man an die unüberschreitbaren Grenzen dieser Software stößt, wird mehr als nur ne gefühlte Ewigkeit dauern. So mancher Zeitgenosse wird nie dahin kommen.
    Es sind eher die Funktionen, die man außerhalb der Fotobearbeitung nutzt, die der Mager-Version fehlen.


    Was Du hier so an Anforderungen stellst, ist keinerlei Hürde für diese Software.
    Vorhersehbar wird Dir aber irgendwann wird auch das Ausentwickeln von RAW-Dateien, ohne hierfür ne andere Software kaufen zu müssen, wichtig werden. Das geht mit der Software ganz wunderbar, und mit dem "großen" Photoshop im Übrigen genau nicht besser.
    Ebenen, Einstellungsebenen, Masken etc., - alles kein Problem. Auch nicht, wenn Du sowas vorläufig (noch) nicht so sehr oft brauchst.
    Freistellen und dann auch Ränder verbessern klappt übrigens ausgezeichnet.
    (Wie es geht, zeigen unzählige Videos die man bei YT findet.)


    Sowas wie ein Standard und imho jeden investierten Euro wert.
    Von mir gibt es ne klare Empfehlung.

    Solche weltfremden Empfehlungen machen die Hersteller immer wieder mal.
    Das kommt, weil die ja nicht wissen können, was Du für ein Netzteil kaufst bzw. hast.
    Ist es eines aus der sogenannten "Chinaböller-Fraktion", oder was Uraltes, was den Löwenanteil der Leistung auf der 3,5V-Schiene anbietet auf 12Volt aber eher zart besaitet ist, stimmt das mit den Leistungsangaben, die dann natürlich auch noch einen gewissen Puffer zur Sicherheit beinhalten, schon so einigermaßen.
    Dazu kommt, das bei solchen Netzteilen selbst die abgebbare kombinierte Leistung (Aufaddierung aller Schienen) oftmals weit unter den hohlen Versprechungen auf dem Typenschild liegen.


    Moderne Netzteile, die keinen Etikettenschwindel betreiben, dürfen beruhigt zur Gesamtleistungasbilanz des Systems passend dimensioniert sein.

    Sofern noch irgendwo zu bekommen, dann aber ziemlich bestimmt im Vergleich zu neueren Sony-Produkten viel zu teuer, solltest Du die Finger von der 850'er Alpha lassen.
    Damals, als noch vergleichsweise neu, war sie ansatzweise gut.
    Heute aber nicht mehr, weil es Besseres für nur wenig Geld mehr gibt.
    Den Autofokus beim Videografieren nicht nutzen zu können ist, auch wenn man das gelegentlich mit neueren Produkten ebenso wenig tut, mal überhaupt keine Empfehlung.
    Das Rauschverhalten oberhalb ISO 400 macht diesen Oldtimer auch nicht wirklich empfehlenswert.


    Na klar, es ist nett, sich mal von einem Bekannten/Freund ein Objektiv ausborgen zu können.
    Das mag, ohne die Angst etwas grundverkehrt zu machen, die Wahl gern auf Sony richten.
    Wer ergebnisorientiert entscheidet, für wen das, was "hinten rauskommt", zählt, macht imho nichts verkehrt, wenn er sich beispielsweise eine Alpha 58 oder eine Alpha 77/77II zulegt. Welche davon ist eine Preis- und ein kleines Bisschen auch eine Frage von Vorlieben.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die mit einer neueren Sony geschossenen Fotos qualitätsmässig auf keinem anderen Niveau befinden, als würden sie mit einer Canon- oder Nikon-Kamera eingefangen worden.
    Kleine Unterschiede mag es durchaus geben. Aber nichts, was der RAW-Konverter nicht egalisieren könnte oder nichts, was überhaupt stören müsste.


    Zu beachten natürlich, dass nicht alle zu einer Sony passenden "Scherben" grundsätzlich zu (irgend) einer Sony passen müssen.
    Der sogenannte E-mount, von den NEX-Vertretern und auch von einigen Alphas (α3000, α7/α7R, α5000, α6000) präsentiert, würde das Ausborgen sinnfrei machen.
    Passt eindach nicht(!!!)
    Was passt ist der A-mount, der teilweise auch als AV beschrieben oder gehandelt wird.


    Was zwar mechanisch passen würde, elektrisch wohl auch(...?), rein optisch aber auch nicht so wirklich der Bringer ist, wäre sich zu einer neu gekauften Alpha 99 ein auf den kleineren APS-C-Sensor zugeschnittenes Objektiv ausborgen zu wollen.
    Alles, was Dein Kumpel Dir anbieten könnte, gehört zu den APS-C-Objektiven.


    Sonys Kameras unterscheiden sich aber nicht nur in der Art das Objektiv mit dem Body zu verbinden vom Wettbewerb.
    Zu allem Überfluss ist der Blitzschuh (meist) auch ein Anderer, was entweder einen Adapter notwendig macht oder spezielle Sony-Zusatz-Geräte erfordert.
    Geht es nur um die mechanische Verbindung, etwa ein Richtmikro oder den Empfänger eines Funk-Fernauslösers aufzustecken, macht es ein einfacher Adapter, also ein Plastik-Formteil, der ziemlich preisgünstig zu haben ist.
    Für Blitze, die nicht von Sony stammen, muss ein Adapter mit elektrischen Verbindungen hergenommen werden. Der ist freilich etwas weniger preiswert.
    Fern- oder Kabel-Auslöser müssen, weil der elektrische Anschluss auch nicht mit anderem Equipment kompatibel ist, jeweils in der Sony-Variante gekauft werden, weil man anderenfalls keine passende Steckbuchse vorfindet. Immerhin bezahlt man hier in der Regel nicht mehr, als würde man was, was zu Canon oder Nikon etc. passen würde, kauft.

    Ja passt!
    Auch wenn Amazon davon scheinbar nichts wissen will.
    Immerhin weiß der Hersteller dazu mehr und druckt das entsprechend auch auf die Verpackung auf.


    Billigere Produkte gibt es freilich.
    Einen einfachen bekommt man schon für knapp die Hälfte.
    Sicher würde es noch mehr geben. Möglicherweise sogar noch preiswerter ...(?)
    Da lass ich aber mal die Finger von, will also keine weiteren Empfehlungen aussprechen, weil ich nichts Anderes kenne.
    Ausser dem Manko, dass hier halt nichts funkt, sind mir keine unüberwindlichen Schwachstellen an diesem JYC aufgefallen.
    Ich habe damit allerdings, weil das Teil samt zugehöriger Nikon nur ne temporäre Leihgabe war, nicht sonderlich viel experimentiert.

    Ich kann nicht wirklich gut abschätzen, was man wohl unter extrem teuer verstehen mag.
    Für mich, was natürlich eher individuell ist, wäre ein Preis unterhalb etwa 100,- Europalingen noch angemessen, wenn ich damit was ziemlich Universelles bekomme.
    Gern natürlich auch etwas preiswerter, was durchaus machbar ist, wenn man mal den Geizhals befragt.


    Universell soll heißen, dass der Funk (im Freien) nicht schon bei wenigen Metern den Dienst verweigert und ich beim Einstellen der Timerfunktionen nicht begrenzt bin.
    Ich fordere also Serien, die auch mal einige viele hunderte Einzelaufnahmen umfassen dürfen, will, dass ich den Intervallen nicht auf einige wenige Voreinstellungen beschränkt bleibe, will natürlich auch den Bulb-Modus, ohne den Funkauslöser dauerhaft drücken zu müssen, nutzen können.
    Wenn der Sender kaum Gewicht hat, ein auf Wunsch beleuchtetes Display bietet und kinderleicht zu programmieren ist, finde ich das natürlich spitzenmäßig.


    Kurz; ich habe mir einen gekauft. Ich bin so sicher, wie es das Amen in der Kirche niemals war, davon überzeugt, dass ich absolut nichts falsch gemacht habe, weshalb ich das Dingelchen gern auch anderen Foto-Verrückten empfehle.

    Heyho und willkommen in unserer Community.


    Gut, dass Du nicht nach DSLR's fragst.
    Da hätte ich, mich mit den ganzen Canon- und Nikon-Vertretern nicht wirklich auskennend, nämlich mal überhaupt keine blasse Ahnung.
    Ich habe mich vor einigen Jahren zu einer Sony-SLT entschieden und bin über die Zeit mit ihr niemals unglücklich geworden oder gewesen.


    Letztlich ist es alles eine Frage des eigenen Maßstabs.
    Den Maßstab, den Neuanfänger oder Umsteiger von der Knipse zur spiegelnden Reflexkamera meist noch gar nicht richtig kennen und deshalb schon vor dem Start oder Umstieg der "Gimmikeritis", wie ich das "Alles-haben-wollen" und das sofortige "Immer-das-Beste-haben-wollen" zu bezeichnen pflege, verfallen.
    Welche gemeingültige Definition gibt es denn für gut, besser und sehr gut? Und, welche für schlecht?
    Richtig! Es gibt keine Definition dafür. Oder, zumindest keine, die ganz speziell die Anforderungen an die Objektive mit definiert. Der Rest ist undefiniert und liegt eher im Auge des Betrachters, der als Individium auch ganz individuelle Vorstellungen hat.
    Keine Frage, dass sich die individuellen Vorstellungen im Laufe der Jahre verändern können, wenn man sich mal so richtig in das Medium Fotografie hineinkniet.
    Letztlich bleibt es aber eher so, dass genau die Fotos zu Bildern geadelt werden, die den Betrachter in den Bann ziehen.
    Und dies ist nicht oder, von einigen Spezialfällen mal abgesehen, zumindest kaum vom verwendeten Objektiv abhängig.
    Man muss nur die Grenzen kennen, in denen man man sich mit seiner (derzeitigen) Ausrüstung bewegen kann, wenn man Bilder machen will.
    Eine gut ausgeleuchtete Szene, das Gespür für Linienführung und die Anlehnung an den sogen. goldenen Schnitt, allgemeine Kenntnisse, wie man einem an sich statischen Foto doch das gewisse Quäntchen Bewegung gibt, sind bei aller Liebe zur Technik eher nicht so die Sachen, die vom Objektiv abhängen.
    Vom Kamera-Body übrigens auch nicht.


    Die Überflieger, die qualitativ alles in den Boden stampfen, sind die Kit-Objektive natürlich nicht.
    Müssen sie, weil man damit eben auch gute Fotos macht, auch gar nicht sein.
    Preiswert sollen sie sein, damit uns die Anschaffung nicht gar so schwer fällt. Eine Grundforderung, die selbst der Schotte erfüllt sieht.
    Wenn ein Meister der Portrait-Fotografie oder der Sport-Fotograf sagt, dass er sich rigoros weigert, seinen Kamera-Body mit einer "Kit-Scherbe" abzuwerten, hat der natürlich seine Gründe dafür.
    Dem Einen reicht die weiteste Offenblende so einer Kit-Scherbe nicht aus, weil er ja besonders gut freistellen will und ein besonders angenehmes Bokeh nebenbei seine Wirkung entfalten soll.
    Dem Anderen ist die maximale Brennweite meist entschieden zu kurz. Jedenfalls, wenn von einem 18-55'er die Rede ist.
    Einem Dritten reicht die Naheinstellgrenze für seine angestrebten pieksauberen Makros nicht aus.
    Wenn der Neueinsteiger seinen Kamera-Body mit einem Objektiv abseits des Kit-Mainstream aufwerten will, mag er das natürlich gern tun.
    Unbedingt müssen, um interessante und auch fesselnde Fotos zu schießen, muss er aber nicht.


    Mit einer gewissen Spezialisierung, die sich bei vielen begeisterten Amateuren im Laufe der Zeit einstellen wird, wird natürlich auch deren Ausstattung mit Objektiven wachsen bzw, um den neuen Ansprüchen genügen zu können, wachsen müssen.
    Für besonders tolle Landschaften wird noch ein Fisheye und(oder ne mittlere Festbrennweite dazu kommen, die Kit-Scherbe wird wahrscheinlich noch eine 50'er, 85'er oder ähnliche Festbrennweite mit größter Offenblende an die Seite gestellt bekommen, weil das besonders tolle Portrait damit weniger zum Glücksfall wird, der Telebereich wird tüchtig verlängert werden, etwa mit einem 70-300'er für die Motoräder beim Speedway oder die Pferde auf der Rennbahn, und für Makros wird es etwas mit einem Abbildungsmaßstab von 1:1 geben.
    Aber das darf ruhig alles später kommen.
    Wann genau, ist individuell.


    Stimmt genau!
    Die Abbildungsleistung bzw Auflösung von Kit-Objektiven unterfordert den Sensor heutiger Kameras.
    Oder anders, was der Sensor eigentlich aufnehmen könnte, kann ihm so ein Kit objektiv überhaupt nicht auf seine Fläche werfen, weshalb er nicht das Bild liefert, das er zu liefern in der Lage wäre.
    Das ist einerseits schon ein Grund zur Unsicherheit, ob so eine Scherbe wohl das Richtig wäre.
    Andererseits aber macht das aber nicht gar so viel aus, dass man deshalb gleich finanziell (zu) tief in die Tasche greifen müßte.
    Selbst wenn man aus seinem Rohmaterial Ausschnitte macht, wird man für den Monitor oder Beamer, auch für den Print, für Facebook & Co. sowieso, noch verkleinern müssen oder auch ganz gelassen können. Dabei geht die ganze vorher (mehr oder minder) teuer bezahlte Einzelheiten-Hyper-Linien-Auflösungs-Pracht sowieso auf die eine oder andere Weise verloren. Allermeist sogar die Details, die das Kit-Objektiv anfangs mit seiner weniger guten Auflösung noch eingefangen hat.
    Hochrüsten also, außer in wenigen Spezialfällen, auch wegen der Abbildungsleistung wenig bis nicht sinnvoll.
    Stimmt auch, dass Kit-Linsen, einfach mal deren Preis geschuldet, teilweise sogar sichtbare Kissen- oder Tonnen-Verzeichnungen produzieren können und ihnen der Makel der Vignettierung zu Eigen ist.
    Sie haben aber so eine gewaltige Verbreitung, dass deren Profile beispielsweise dem Lightroom bekannt sind. Ausgleichen und somit unwirksam machen ist schnell bzw. leicht gemacht.


    Fazit:
    Anfangs, ziemlich sicher auch auf lange Zeit, machst Du mit einem Kit-Objektiv nichts verkehrt.
    Ich bin, Zuwachs in Sachen Objektive hat es bei mir schon gegeben, gleichwohl ist das 18-55'er nach wie vor mein "Immerdrauf", jedenfalls zutiefst überzeugt davon.

    Hey Matze.
    Geht Dir das manchmal auch so?
    Lässt Du es sein, noch einmal (gründlicher) zu recherchieren, wenn Du von der Richtigkeit und der annähernden Vollständigkeit Deines Wissens felsenfest überzeugt bist?


    Sorry, Halb- oder Unwahrheiten wollte ich hier nicht verbreiten.
    Ich habe (ohne weiteres Interesse) mal mal irgendwann dazu irgendwas gelesen, und dachte nun alles zu wissen.
    Nochmals sorry.


    Und nein, davon, dass MS irgendwie böse ist, wurde nicht gesprochen.
    MS ist wie viele andere auch, ein ganz stinknormaler Konzern, also ein Geschäft mit allem, was daraus resultiert.
    Manchmal etwas schwerfällig. Aber das sind andere auch.


    Und nochmals nein.
    Davon, dass eine Windows-Lizenz teuer oder gar zu teuer wäre, war auch nie die Rede.
    Man kauft sie ja schließlich für jede Version nur einmal.
    So ein Mietmodell, wie es Adobe seinen Fans auf die Augen drückt, gibt es bei MS ja, den Göttern des Geizes und der EDV sei es gedankt, nicht oder noch nicht.

    Nein.
    Sowas ist vollkommen weltfremd, würde ich meinen glauben zu dürfen.
    MS wird den Mainstream-Support schon im Januar 2015 rigoros einstellen. Ensprechend wird auch per Windows-Update nichts mehr aktualisiert, womit man keine, die Sicherheit verbessernde Patches mehr bekommt.


    Weitere fünf Jahre später, also im Januar 2020 läuft auch der sogenannte Extended-Support aus.
    Der ist allerdings seitens MS nur für Firmen, Behörden etc. gedacht, zudem wohl auch kostenpflichtig.


    Also wär es nicht vollkommen verkehrt, jetzt, sofern man MS vertraut, sich ein achter Windows zuzulegen.
    Wer (berechtigterweise) nicht vertraut, ist mit anderen Betriebssystemen, einfach schon deshalb, weil sie entschieden weniger im Focus der Angreifer stehen und ausführbare Dateien erst wenn der Nutzer das so will auch ausgeführt werden, sowieso besser beraten.
    Wer auf irgendeine ihm angenehme Linux-Distribution setzt, kann dann allerdings so einige Spiele nicht spielen, findet wenig gleichgute Alternativen und kann viel sonstige Software aus dem Windows-Arsenal nicht bzw. nicht gut nutzen.
    Vieles läuft zwar auch unter Wine zufriedenstellend, jedoch will manche Software einfach nicht oder wird quälend langsam.


    Dagegen ist aber auch ein Kraut gewachsen.
    Man kann sich ja völlig kostenneutral einfach ein Dualboot-System mit Windows 7 und einem Linux einrichten.
    Kostenneutral insofern, dass Betriebssysteme aus der Welt der Pinguine eben gratis auf den Rechner kommen. Für Windows, egal welches man auch immer nehmen will, ist freilich ein Obolus zu entrichten.

    Genau: nichts


    Stimmt natürlich.
    Hundertpro sicher ist irgendwie überhaupt nichts.
    Das mit selbst bewerteten Fakes habe ich tatsächlich nicht bedacht.


    Mal abgesehen davon würde ich dies Angebot sicher auch nicht gern annehmen wollen.
    Mir sind Shops, die vom Geizhals bewertet sind, irgendwie angenehmer. Oder die, die Idealo für mich findet.
    Auch Amazon wäre mir teilweise sehr recht, wenn ich da nicht die dänische Mehrwertsteuer zahlen müsste.

    Momentan, daran dürfte sich mittelfristig auch wenig ändern, geistern jede Menge entbundelte OEM-Versionen von Windows7 durch alle möglichen (und unmöglichen) Onlineshops.
    Die sind teilweise kaum wirklich teurer, als das Angebot, was Du da gefunden hast.
    Teilweise findet sich sogar Billigeres ...
    Nachdem sich die breite Masse, (mich mal ausdrücklich ausgeschlossen!), entschieden hat, die verschiedenen achter Windowsen anzunehmen, hat für Windows7, da wo OEMs entbundelt wurden, ein ziemlicher Preisverfall stattgefunden.
    Es ist also durchaus nicht ungewöhnlich, dass man so ein Windows schon fast für'n "Appel und 'n Ei" bekommt.


    Wem man vertrauen will, ist schon eine andere Frage.
    Keine Frage ist es, dass sich hinter dem Begriff OEM jeweils Vollversionen verbergen und man, sofern das Angebot kein Schwindel ist, eine gültige Lizenz bekommt.
    Beispielsweise hier bei/in einem Shop, in dem ich schon mehrmals eingekauft habe und dessen durchschnittlich miese Geizhals-Bewertung ich nicht nachvollziehen kann.


    Ähmmm ...
    Ist es nicht so, dass nur Käufer ebay-Bewertungen abgeben?
    Also Leute, die mit dem Geschäft zufrieden (oder gegebenenfalls unzufrieden) waren?
    Demnach fallen ja mal falsche Annahmen über Vertrauenswürdigkeit aus dem Raster, was heißt, dass man gut bewerteten Händlern durchaus einen Vertrauensvorschuss geben kann.

    Schön (für Dich), dass ich Dich zu einer Case-Alternative überreden konnte.
    Es wird in diesem Case vorhersehbar und in Sachen Performance-Verlust grad noch so ohne einen optionalen Kühler gehen.
    Ein Weg, den ich allerdings, weil Lärm krank macht, aber lieber nicht gehen würde.


    Wenn Du irgendwie ne finanzielle Möglichkeit sieht oder schaffen kannst, solltest Du Dir wenigstens den AC Freezer 13 zulegen und auf die CPU pflanzen.
    (Auch wenn dafür die Aufrüstung der Surround-Anlage von 5.1 zu 7.1 erst einmal hintenan gestellt werden müsste. Klingt u.U. etwas anders und fülliger. Darüber, ob auch wirklich besser, streitet die Fachwelt, zumindest der Teil der nicht ganz so Werbungs-Gläubigen, ja schon seit Jahren ohne dass es ein handfestes Ergebnis gibt. Wie viele Quell-Files oder Datenträger, die 7.1 codiert sind, hast Du überhaupt?)


    Zustimmung.
    Mit einem AMD FX 6350, der einen optionalen Kühler aber so sicher, wie es das Amen in der Kirche niemals war, braucht, läßt es sich auch ganz ordentlich daddeln.
    Bei der Medienarbeit kann er sich teilweise sogar einen kleinen Vorsprung gegenüber einem Core i5 heraus arbeiten. (Nicht besonders derb, aber immerhin meßbar.)