Beiträge von Horst58

    Ich würde unterhalb Fotografie und Video eine Hauptkategorie 'Software' einrichten und diese dann zwischen den Hauptkategorien 'Zubehör' und 'Tipps, Tricks und Ratschläge' platzieren.
    Damit wird (imho) schneller klar, dass sich hier alles rund um die Software für die Fotografen und die Video-Schaffenden findet bzw dort hingehört.
    Wenn die Kategorie evt sogar 'Foto-, Video- und sonstige Software' heißt, dürfte auch der letzte Noob wissen, was alles da hinein gehört.
    (Die beiden Threads, die derzeitig noch im Zubehör zu finden sind, sollten natürlich auch dorthin geschoben werden.)


    Ein Vorschlag ... keine Forderung

    Ich sag es mal so:
    Wenn man Netzteile gleicher durchschnittlicher Effektivität vergleicht und in Sachen abgebbarer Leistung nicht erheblich überdimensioniert hat, ist das Bisschen Unterschied an Wärmeproduktion durch das Netzteil selbst vernachlässigbar klein. Es sind ja nur ein paar wenige Watt.


    Erst da, wo man wegen der Überdimensionierung zwangsläufig aus dem Fenster der besten Effektivität herausfällt oder -rutscht, ergibt sich, dass das Netzteil etwas zu viel Strom buchstäblich sinnlos "verheizt".
    Sowas würde beispielsweise passieren, wenn man sehr weit unter 50% landet, für einen Rechner ohne hochpotente, dezidierte Grafikkarte beispielsweise ein 650'er oder ein noch leistungsfähigeres Netzteil vorsieht.


    Das Cougar A400 hatte ich, weil ich wenigstens ein einziges Mal das ständige Einerlei der BeQuiets durchbrechen wollte, einmal selbst in den Fuchteln.
    Das Teil zu kaufen, war ausdrücklich kein Fehler. (drei Ausrufezeichen)
    Das Cougar zeigt sich grundsolide und qualitativ hochwertig.
    Auch wenn es sich nicht wirklich gewaltig vom Wettbewerb abzusetzen kann, ist es wegen seines Preises durchaus (noch) empfehlenswert.
    Das Versprechen, dass man ein flüsterleises Netzteil bekommt, ist eingehalten. Zumindest beim Einsatz in Systemen, die deutlich weniger als das Maximum vom Netzteil abfordern, gibt es so wenig Schalldruck auf/in die Ohren, dass man vermeintlich gar nichts hört. (Was allerdings nur dadurch zu Stande kommt, dass man die Gehäuselüfter, die Grafikkarte und oft auch den CPU-Cooler nicht wirklich schalltot bekommt.)
    Auch hier gilt natürlich, dass andere Netzteile besser, d.h. (noch) leiser sind oder sein können, was aber letztlich durch einige viele(!) Euronen vom zukünftigen Owner bezahlt sein will.
    Auch gilt, dass man Gleichwertiges für weniger Geld bkommt.
    Beispielsweise ein Be Quiet Pure Power L8, welches in Stabilität, Restwelligkeit der Spannungen und Flüster-Betrieb auf gleichem Niveau ist, aber je nach Anbieter/Onlineshop schon mal um die sieben bis acht Euro weniger kostet.


    Der absolute Silent-Freak schert sich darum natürlich mal überhaupt nicht und nimmt ein lüfterloses Seasonic.

    Mir gefällt das Design.
    Mal etwas abseits vom ewig grauen Mainstream.
    Mit den neuen Gegebenheiten, was die Foren-Funktionen und Buttons angeht, konnte ich mich schnell arrangieren.
    Dafür gibts als Lob zwei erhobene Daumen.


    Wo Licht ist, ist (meist) auch Schatten.
    Als eine Schattenseite empfinde ich es, dass sich das Forum zwar um alle Belange rund um die Fotografie und das Video kümmert, man aber eine Kategorie 'Software' nicht finden kann.
    Also mal als eigene Kategorie gesehen.
    In der Unterkategorie unter Foto-Zubehör, wo es ja schon was gibt, wären Video-Tools oder ganze GFX-Suiten ja irgendwie falsch platziert.

    Ohne Blitz wirds meist nur im konsequenten Gegenlicht brauchbare Regentropfen-Aufnahmen geben.
    Also ist der Gedanke an einen Blitz, schon richtig.


    Um so kürzer die Nachbrennzeit, über die sich die Hersteller bzw Markeninhaber aber in aller Regel beharrlich ausschweigen, um so "runder" werden die Tropfen abgebildet.
    Das mit der 800stel Sekunde kannst Du allerdings beim Blitzeinsatz vergessen.
    Wäre ja schön, weil dann der fallende Regen perfekt eingefroren würde.
    Leider geht das aber, weil so kurze Verschlußzeiten und Blitzsynchronisation , ausser vieleicht bei speziellen Mittelformat-Kameras (mit anderen Verschlüssen), einfach nicht zusammengehen, überhaupt nicht.

    Mit ziemlicher Sicherheit wäre das lohnenswert.
    Wie Du richtig annimmst, würde damit die Grafik recht sicher einen Ticken besser performen.
    Auch wenns nicht direkt derb viel sein dürfte.
    Dem CPU-Part dürfte es, wo doch schon die unterschiedlichen DDR3-Taktklasse keinen Unterschied in der Performance erbringen, mal ziemlich Bockwurst sein.


    Das Problem ist nur, dass es derzeitig kein einziges Mainboard im Consumer-Bereich gibt, was DDR4 tragen könnte und auch, dass die APU sowieso noch nicht mit dieser Speichertechnologie umgehen kann, weil sie keinen passenden Speichercontroller mit unter der Narrenkappe stecken hat.
    Abgesehen davon ist DDR4 derzeitig noch alles Andere als handelsüblich.

    Nun dürfte es langsam reichen.
    Die nun insgesamt 30 Fotos dürften durchaus zeigen, dass man mit so einer "Billig-Schrebe" durchaus auch fotografieren kann.


    Wer seine RAWs (bzw ARWs) im Lightroom entwickelt sollte das Profil für dieses Objektiv nutzen. Es ist nämlich zuweilen mal richtig gut, wenn man ohne viel machen zu müssen die Vigenttierung und Verzeichnung wegbekommt.

    Wenn man, neugierig wie man nun einmal ist, sich die EXIFs zu Gemüte zieht, wird schnell klar, dass der erste Gedanke an die Sonne nicht so ganz richtig gewesen sein kann.
    Lesen hilft natürlich auch ...
    60 sek und Sonne passen nicht so wirklich zusammen.
    Na ja, mit ner Kombi aus mehreren ND-Filtern wirds schon irgendwie gehen.


    Zugeben muß ich, dass ich auch erst an ne schön weit abgeblendete, sehr kurze Beleichtung und eben an die Sonne gedacht habe.
    Andererseits haben sich da, wegen des doch sehr blauen Gesamteindrucks, sofort Zweifel gemeldet.
    Seine Fotos in der Farbabstimmung derartig zu verwursten grenzt schließlich an arglistige Täuschung, was Dir ja weiß Gott niemand unterstellen will.


    Jap, sieht gut aus.
    Das Foto noch in die Waage bringen, hätte aber wirklich nicht geschadet.

    Der Vollständigkeit halber:
    Modus P läßt zu die ISO-Einstellung (selbst) zu verändern. Blende und Verschlußzeit bestimmt die Kamera dann selbstständig.


    OK. wenn man nicht richtig lesen kann, sollte man auch nicht antworten wollen.
    Vergeßt mal meinen Einwurf schnell wieder.
    *duckundweg*

    *räusper*


    Aufpassen! ND...x und ND sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
    Hoya hat beispielsweise einen ND8 , was in der anderen Schreibweise ein ND 100.000.000x wäre. im Programm.
    Der ND 64x wäre in anderer Lesart ein ND1,8
    Erfahrungsgemäß ist man mit nem ND4 in faßt allen Situationen gut bedient, bekommt also Zeiten oder Blenden hin, die so ziemlich alles möglich machen.


    Ich konnte bisher keinen Grund zur Unzufriedenheit mit Hoya finden.
    Von Dächern tropfendem Teer wird allerdings inzwischen tunlichst aus dem Weg gegangen. Immer erst einmal nach oben schauen!


    Angefangen habe ich mal, Geld war damals mehr als nur knapp, mit Produkten, die für Hama gelabelt sind bzw wurden.
    Ging auch!
    Ging zumindest in Sachen Bildleistung meiner damaligen Bridge nicht schlechter als mit weitaus teureren Produkten.
    Aber: Es ging dummerweise nur bis ich mal mit der "falschen" Reinigungsflüssigkeit versucht habe einen Teerfleck zu entfernen.
    (Der Fleck war weg, die Filterwirkung teilweise/partiell auch. )

    Wenn das Ausborgen wegfällt und wenn man möglichst viel für möglichst wenig haben will, käme die Alpha 58 ja doch wieder ins Spiel.
    Sorry, aber es ist so.
    Mehr für weniger wird bei anderen Systemen zum Unding.


    Ich habe in meinem ersten Beitrag in diesem Thread noch einmal etwas herumeditiert.

    Im Prinzip spricht nichts gegen eine Sony SLT Alpha xx.
    Im Prinzip auber auch nicht direkt was dafür, weshalb der Einwurf, dass man auch mal daran denken sollte, ob und was man eventuell von Bekannten oder in der Familie ausleihen kann, durchaus beachtenswert ist.


    Na klar, kann es schon mal Vorteile haben, dass Live-View sozusagen immer an ist und dass der Autofocus immer rasend schnell nachführt, wenn man Videos aufnimmt.
    Aus dem Vorteil wird aber schnell ein Nachteil.
    Das ständige Nachführen des Fokus ist zwar ein äußerst nettes Gimmik, kann einem aber, weil die Objektive, die Kit-Linse sowieso nicht(!), nicht direkt laulos arbeiten, schon mal die Tonspur vom Video unrettbar versauen.
    und überhaupt, es ist ja nicht so, dass man mit Kameras, bei denen der Spiegel wegklappt, nicht auch einigermaßen (und sicher ausreichend) schnell Serienbild-fotografieren könnte oder Videos zur Qual werden.


    Richtig gut in diesem Zusammenhang, dass man bei so einer SLT beispielsweise die Wasserwage auch im Sucher sieht und/oder auch andere Anzeigen im Sucher im Blick haben kann.
    Daran, dass der Sucher eben nicht optisch, sondern ein (einigermaßen gut auflösendes) OLED-Display ist, gewöhnt man sich erfahrungsgemäß recht schnell.
    Das man, weil die Elektronik eben auch mal verstärkt, auch bei Dunkelheit ein erkennbares Sucherbild hat, ist schon ein Vorteil.


    Weniger gut, dass man auf die vorgegebenen Meßpunkte des Autofokus beschränkt bleibt.
    Zumindest so lange nicht so derb gut, wie man sich daran nicht gewöhnt hat und den Trick des Vorfokussierens noch üben muß.


    Auch nicht direkt gut, dass Sony, Minolta hat das seinerzeit so eingeführt, einen Blitzschuh fernab des allgemein gültigen Standards hat.
    Ob Mike, Blitz oder sonstewas, immer braucht man einen Adapter. Na ja, immerhin verticken uns unsere Händler sowas allgemein zu hinnehmbaren Preisen.


    Was natürlich absolut jeder Grundlage entbehrt, ist der Spruch einiger Hater, dass man insgesamt mit Sony benachteiligt wäre.
    Man fotografiert damit nicht schlechter als mit Leica, Canon, Nicon, Pentax und anderen speigelreflexenden Konstruktionen.
    Gegen Einfallslosigkeit hilft letztlich sowieso keine Technik. Ganz egal, unter welcher Marke und zu welchem Preis die den Markt erreicht.



    Für den Starter, sofern ihm Sony angenehm ist, wäre imho das Bundle aus Kamera-Body ( Alpha 58 ) und einem 18-55'er, nebst einem 55-200'er Objektiv interessant.
    Genügend Kamera-Funktionen hat man mit diesem Body als Starter garantiert. Einige davon, wird man nachdem man sie endeckt hat, weil sie nie gebraucht werden, ziemlich sicher alsbald wieder vergessen..
    Die Objektive sind nicht direkt das hochwertigste, was der Markt hergibt, aber doch gut brauchbar. Brennweitenmäßig ist man zunächts mal voll abgedeckt.
    Weil das Ganze schon für unter 600,- Europalinge ins Haus kommen kann, ist das ein gutes Angebot.
    Jedenfalls meiner Meinung nach.
    *räusper* der Geizhals hilft hier weiter.


    Ich selbst habe ne Alpha 55 und bin nach wie vor äußerst zufrieden.
    Warum sollte ich auch nicht?
    Müßte ich was Neues kaufen, würds ziemlich sicher ein Alpha 77 Gehäuse werden.
    Zu nem anderen Hersteller will ich nachdem ich schon was an "Peripherie" habe, natürlich nicht mehr wechseln.
    Hätte ich seinerzeit nicht zur Sony gegriffen, wär mir heute was von Canon oder Nicon aus der mittleren Preislage aber auch recht.

    In der Tat!
    Man muß schon auf seinen Lauschern sitzen, das Rauschen, was ja faßt wie "Lüfterkrach", wenn auch in abgeschwächter Form, klingt, nicht zu hören.


    Durchgefallen oder zumindest wenig empfehlenswert.


    // edit
    Was passiert eigentlich, wenn die Verstärkung intern zurückgestellt wird?
    Oder ist dies Gimmik auch der Erneuerungswut zum Opfer gefallen?

    Die Unschuldsvermutung gilt so lange die Schuld nicht bewiesen ist.
    Wenn gesagt wird, dass das Mike an mehreren Kameras rauscht, muß ich die Schuld wohl als bewiesen ansehen.


    Nee, ich habe kein Problem damit, zuzugeben, dass ich mich wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt habe.
    Schade ists dennoch, weil das "alte Teil" nämlich sehr empfehlenswert war.
    Jedenfalls an meinen Aufnahmegerätschaften.
    In diesem Video gibts mal zu hören, was das Teil tonal hinbekommen hat, wenn es mit meiner (auch etwas älteren) Alpha55 verbandelt wurde.

    Meiner Unmaßgeblichen Meinung nach bist Du mit diesem Mike, wenn Du ihm das Rauschen austreiben könntest, bestens bedient.
    Das Mikro selbst rauscht nämlich (so gut wie) garnicht.
    Jedenfalls normalerweise ist das so, wie ich das an einem Diktiergerät und an meiner Kamera unschwer "erhören" konnte.
    Eine durchaus gute bis sehr gute Empfindlichkeit, bei eiiner Dynamik, die in dieser Preisklasse wohl kaum zu überbieten sein dürfte, sprechen für das Teil.
    Der scheinbar etwas tiefenbetonte Frequenzgang ist auch nicht wirklich von schlechten Eltern.
    Ein sehr nettes Gimmik auch, dass man per Filter, (bei mir die oberste Schalterstellung), das leidige Windknattern im Freien gut bedämpfen kann und trotzdem "ohrenscheinlich" nicht viel vom Frequenzgang verlorengeht.


    OK, ok, ok. Ich habe noch ein etwas älters Røde Videomic, vermute aber bis auf die geänderte Aufhängung/Entkopplung eine weitestgehende Baugleichheit, was heißen soll, dass sich in Sachen Frequenzgang, Empfindlichkeit und Dynamit ziemlich sicher überhaupt nichts geändert hat.
    Also muß es eigentlich nicht zwangsläufig ersetzt werden.


    Ich vermute, was Anderes bleibt von Ferne her ja sowieso nicht, dass der keine Klinkenstecker nur nicht richtig in seiner Buchse von Deiner Kamera sitzt bzw zu sitzen kommt, was das erhöhte Rauschen unweigerlich nach sich zieht.
    Ein paar Mal rein und wieder raus, dabei sogenannte "sanfte Gewalt" angewendet, kann Dein Problem hoffentlich lösen.
    Wenn nicht, versuchst Du mal, ob nicht eventuell die Kamera die Wurzel allen Übels in sich trägt.
    Dazu würde sich beispielsweise irgendein ganz normales Headset- oder sonstiges Mike mit Klinkenstecker gut machen.

    Einfach einen Platz finden, soll sagen sie in einen freien Schacht im Festplattenkäfig befestigen, ein passenden Stecker vom Netzteil danstecken und eine Verbindung mit dem SATA-Kabel zwischen Festplatte und Mainboard herstellen.
    Voraussetzung ist natürlich, dass ein SATA-Kabel vorhanden ist und das Netzteil mindestens einen passenden Stecker frei hat.


    Danach System starten ... und gut isses.
    Jedenfalls in aller Regel.
    (Wenn nicht, müssen wir mal anfangs des nächsten Jahres gemeinsam Ursachenforschung betreiben. Ich gehe aber mal davon aus, dass dies nicht nötig sein wird.)
    Windows erkennt die Platte und bindet sie von allein ins System ein.
    Du bekommst dann im Windows-Explorer ein neues bzw zusätzliches Laufwerk mit einem neuen Laufwerksbuchstaben angezeigt und kannst darauf Ordner anlegen und Dateien ablegen.


    Und wenn die Platte dereinst in den Neubau umziehen soll, reden wir erneut darüber.
    Oder auch nicht ...
    Das geht, zumindest wenn kein Windows drauf soll, was beispielsweise dann der Fall sein wird, wenn Windows (und Programme/Tools) auf einer SSD installiert wird/werden, genauso wie eben beschrieben.
    Soll windows noch nach den physischen Umzug der Platte auf eben dieser installiert werden, müßt Du sie zuvor, bzw sollltest Du sie zuvor, partitionieren, was im Prinzip bedeutet, dass Du aus einer physischen Festplatte zwei (oder mehrere) kleinere Laufwerke machst.
    Mit den richtigen Tools und ein kleinem Bisschen Hilfe im Forum ist auch das für jeden User machbar.

    Das wüßte ich auch gern.


    Wahrscheinlich ist da keine allgemeingültige Aussage zu treffen.
    Wir wissen ja in den allermeisten Fällen nicht:
    Wer hat das Original hergestellt?
    Was macht er anders, wenn er anders gelabelte, kompatible Ware produziert?
    Und überhaupt, wer produziert was?


    Wie es scheint, habe ich mal richtig ins "gute Töpfchen" gefasst.
    Ich habe mir als zweiten und dritten Akku was unter der Marke Ansmann für meine Sony A55 gekauft.
    Im dierekten Vergleich mit dem sogenannten Original stellt sich heraus, dass die Kompatiblen, obwohl genau nichts anderes angegeben ist, zum Einen eine geringfügig größere Kapazität haben und zum Zweiten nicht so schnell von der Selbstentladung heimgesucht werden.
    Ob das aber auch für andere Kompatible gelten würde, kann ich, weil ich ja niemals andere "Hersteller" in den Fuchteln hatte, nicht sagen.


    Tests googeln ...