Beiträge von Horst58

    Ist er per se sowieso. Und letztlich kontraproduktiv, weil er die finanzielle Basis jedes Forums unnötig schmälert.
    Aber das hatten wir ja schon ...


    Schön dezent und überhaupt nicht störend.
    Aus dem Testlauf dürfte (nach meiner unmaßgeblichen Meinung) ruhig was Endgültiges werden.

    Was Besseres gibt es natürlich immer.
    Aber dann wird das Ganze auch gleich mal teurer.


    Bleib mal bei Deiner Zusammenstellung.
    Die ist sinnig und durchaus für Deine Forderungen angemessen.
    Gut, aber nach meiner Meinung schon etwas sehr "schottenhaft" preisoptimiert scheint das Ganze zu sein.
    Das ist an sich nicht schlimm, kann aber später zum Ärgernis werden.
    Oder auch, wenn ich mir mal das Case, in dem sich allenfalls ein Office-Rechner wohlfühlen dürfte, mal genauer anschaue, ziemlich bald.


    Ich rede einerseits vom optionalen CPU-Cooler, der dem "Schotten" zum Opfer gefallen ist.
    Na klar doch, es stimmt schon, dass der sogen. Boxed-Cooler in 95% bis 99% aller Betriebssituationen durchaus ausreicht.
    Man muss, wenn man den nehmen will, in Sachen Krach halt nur etwas leidensfähiger sein.
    Fünf bis ein Prozent heißen, dass bei Raumtemperaturen oberhalb der 35-Grad-Marke, unausweichlich das Throttling einsetzt.
    Die CPU, selbst ums Sparen von Abwärme bemüht, senkt einfach die Anzahl ihrer Arbeitstakte, was je nach Temperaturniveau schon mal gewaltig Rechenleistung kostet bzw kosten kann.
    Beim Photoshoppen und im Lightroom macht sich das wenig bis überhaupt nicht bemerkbar.
    Sollen Videos gerendert werden, dauert es eben halt mal ein Bisschen länger, bis der Container fertig gefüllt ist. Meist nicht wirklich sehr viel länger, weil ein (gar nicht mal so unbedeutender) Teil der anfallenden Rechenarbeit ja von der Grafikkarte übernommen werden kann.
    Beim Gaming kann es aber zu massiven Einbrüchen in den Fps kommen oder das System schlimmstenfalls in einen dem Freeze ähnlichen Zustand geraten.
    Und das ärgert den Freund der Freizeitvernichtung dann doch schon gewaltig, weshalb er sich alsbald nach was Stärkerem umsehen wird.


    Zu gegebener Zeit, also gleich jetzt oder halt doch erst später, wäre ein solches Teil angesagt.
    Brauchst Du nur die Kühlleistung zeigst Dich aber weiterhin resistent gegenüber Lüfterlärm, würde es ein recht preiswerter AC Freezer 13 richten.
    Der reicht immer und wird erst laut, wenn er sich merklich dem oberen Ende seiner Leistungsfähigkeit nähern muss.
    Willst Du ne gute bis sehr gute Kühlleistung und bist auf sowas wie Silentbetrieb in allen Lastsituationen aus, mußt Du etwas tiefer in die Tasche greifen.
    Hier kannst Du guten Gewissens einen EKL Alpenföhn Groß Clockner ordern und verbauen.
    Der geht dann allerdings nur sehr "knirsch" in Dein Gehäuse.
    Aber, mit "sanfter Gewalt machbar. ;)


    Ich rede andererseits vom Case.
    Was Anderes, die Möglichkeit einen angemessenen Luftstrom im Inneren zu realisieren macht den Unterschied, wäre dringend(st!) zu empfehlen.
    So wie das Case zu Dir kommt, ist es für eine Gesamt-Wärmeverlustleistung von grob geschätzten 300 Watt völlig ungeeignet.
    Der Airflow, wie man den Luftstrom im Inneren neudeutsch nennt, ist zu gering.
    Folge wird sein, dass selbst mit einem der alternativen CPU-Coolern recht schnell die CPU ins Throttling gerät.
    Mit dem Boxed-Cooler, der unter solchen Bedingungen anfängt die Luft im Kreis zu fördern, der also von seiner sowieso schon eher bescheidenen Kühlleistung auch noch einen recht großen Teil verliert, wirst Du, zumindest beim Gaming, recht schnell und unweigerlich dahin kommen.
    Installierst Du einen schnell drehenden Hecklüfter, der leider noch nicht im Lieferumfang ist, kannst Du das Ganze etwas entschärfen.
    Laut wirds freilich ... So laut, dass Du Dich fragen wirst, warum Du nicht ein paar (wenige) Euro für ein anderes Gehäuse ausgegeben wolltest.
    Bist Du unwillig Dich nach einem anderen Blechkleid umzuschauen, solltest Du Dir zusätzlich noch einen Arctic Cooling Arctic Fan 9 mit in den Warenkorb legen. Der ist preiswert und besser als sein Ruf.


    Die Alternative, die, wie zu erwarten, etwas teurer wird, wäre ein "besseres" anderes Case.
    Beispielsweise, für den "Schotten" imho noch geeignet, ein LC-Power Pro-906B.
    Hierzu als Hecklüfter ein Arctic Cooling Arctic F12 TC mit in den Warenkorb legen.


    Oder besser ein Inter-Tech A6 Superior-RTX USB3.0, welches keine weiteren Lüfter braucht und imho schon besser aussieht als die Schotten-Alternative aus dem vorigen Absatz.



    ...
    Hmmm, viel schwer zu lesender Text.
    Den gibt es vollkommen kostenlos.
    Hoffentlich nicht auch umsonst. :)

    Schwierig!
    Kannst Du eventuell mal einen neuen gültigen Link zu Deinem Warenkorb posten?
    Möglicherweise bekommt der Rest der Community hier nichts zu sehen, weil wir ja Deine Cookies nicht haben können.
    Vieleicht hast Du aber einfach nur den Link verstümmelt.
    Oder, kannst Du wenigstens einen erkennbaren Screenshot machen?

    Ja stimmt.
    Auch wenn es mir bisher eigentlich nicht so richtig bewusst war.
    Also bewusst, wo die Ursache zu suchen ist.
    Auch wenn mir noch nicht ganz klar ist, ob und wie sich der Crop-Faktor beim APS-C Sensor auswirkt.


    Besonders bei Brennweiten von 18 bis 22 Millimetern, also genau in dem Bereich, den ich besonders oft einstelle, von dem ich annehme, dass ihn auch andere Fotobegeisterte nehmen werden, wenn sie beispielsweise fließendes Wasser genau nicht einfrieren wollen, macht sich das Phänomen dieser Winkelabhängigkeit sehr unschön bemerkbar.

    Ich wollte es auch nicht glauben und habe mir deshalb so einen variablen Filter gekauft ...
    ... und den dann nach einigen Versuchen im Müllcontainer beerdigt.
    Schade um die vielen Kronen.


    Das was der Artikel da schildert, stimmt leider voll und ganz.
    Sofern Du nicht gewaltig auf kleinste Ausschnitte stehst, ist der Effekt der sehr ungleichmäßigen Filterwirkung sehr gut sichtbar und teilweise gewaltig(st) störend.
    Leichte Farbverfälschungen bzw. leichte, gleichwohl nicht ganz lineare Farbstiche kommen übrigens noch dazu.
    Jedenfalls mußte ich das bei meinem Teil, welches von Polaroid gelabelt war, feststellen


    Angedacht und ganz am Anfang glaubst Du einen Filter für so ziemlich alle Situationen zu haben.
    Sehr schnell und unweigerlich merkst Du, dass Du einen Filter für (fast) keine auftretende Situation hast, woraufhin Du Dir ziemlich sicher doch mehrere (zwei bis drei) verschieden starke ND-Filter zulegst.
    Sparsam ist ganz sicher anders.


    Welche Filter kaufen?
    Weiß ich (noch immer) nicht.
    Ich habe meinen Variablen zwar beerdigt, aber noch keinen Ersatz dafür.

    Hmmm ...
    Ich hab mir schon gedacht, dass mein Beitrag nicht so derb hilfreich ankommt, wie er eigentlich gemeint war.
    In der Tat kann ich zu wenigen Kameras was sagen.
    Ich bin halt nur ein alter Amateur, der vom Super 8 über VHS und S-VHS zum HD-Video aus der SLT gekommen ist.
    Anderes auszuprobieren fehlte, schließlich gibt es ja noch mehr, was bezahlt werden will und muss, immer das nötige Kleingeld.
    Eine schwer begründbare, wahrscheinlich auf zu viel aggressive Werbung aufbauende Aversion gegen Canon und erst recht gegen Nikon hat natürlich auch dazu beigetragen, dass mir außer Fuji, Sigma und Sony nichts ins Haus kam.
    Ja, doch! Verschiedene Camcorder, die sich mehr als nur einmal den filmenden Knipsen ebenbürtig zeigten, (inzwischen aber alle a.D. sind, weil ich des Schleppens langsam müde werde), sind mir durch die Greifer gegangen.


    Man müßte mal einen Jemand, der genügend Erfahrungen mit der 77'er Alpha sammeln konnte, fragen.
    Ich kann es nämlich nicht so richtig glauben, dass der AF nicht mehr funktionieren will oder gar abgeschaltet wird, wenn man im A-, S- oder M-Modus foto- oder videografiert.
    Meine Erfahrungen mit meiner etwas ältlichen 55'er sagen jedenfalls, dass er sein Werk, so gut er das eben kann, immer und in allen Modi tut.
    Und ja, er erfüllt seine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit. Ausrutscher sind äußerst selten.
    Da kann man doch guten Gewissens annehmen, dass der AF der 77'er das im Wesentlichen nicht schlechter machen wird.


    Wenn ich Videos drehe, was gelegentlich für den mehr privaten Rahmen schon mal vorkommt, arbeite ich eigentlich immer mit der Zeitvorwahl, weil nur so gewährleistet ist, dass die Verschlusszeiten, die das Video "flüssig machen" auch wirklich fix sind.
    Faustregel: Für 25p/50i ist eine fünfzigstel Sekunde bestpassend. Länger gibt Schlieren, kürzer gibt irgendwie eckig, stroboskopisch erscheinende Bewegungen. Zweite Faustregel 30p/60i ist nur für den amerikanischen Markt gut. In Europa gibts nur unschöne Umrechnungs-Vermanschungen.


    Mag sich doch die Kamera die passende Blende alleine suchen, nachdem ich ihr die 50'tel vorgegeben habe.
    Sie findet schon was.
    Und das ist dann auch gut!
    Die Kamera wird dabei outdoor, ausser man nutzt einen grad so passenden ND-Filter od wartet den richtigen Augenblick in der blaue Stunde ab, kaum jemals was verdammt Offenblendiges einstellen. Selbst mit ISO 100 und der Sony-typischen Kit-Scherbe (je nach Brennweite von Blende 3,5 bis 5,6) kommt das mit ziemlicher Sicherheit abseits der aufgezählten Szenarien wohl kaum vor.
    Na ja, wenn es zum Videodreh sowieso langsam zu dunkel wird, ... vielleicht.
    Mit ISO 200, gern auch ISO 400 videografiert es sich, weil Rauschen hier noch kein ernsthaftes Thema ist, übrigens auch ganz prächtig.
    Soll sagen, dass die Offenblende, außer man will das unbedingt haben, sowieso nie eingestellt wird. Jedenfalls nicht, wenn die Offenblende eines gut empfehlenswerten Objektivs gemeint ist.
    Will man es doch so haben, käme man in den allermeisten Fällen wohl auf wesentlich zu kürzere Verschlußzeiten, die das Endprodukt meist wenig ansehnlich machen.
    So jedenfalls meine Erfahrung.
    Die Erfahrung sagt aber andererseits auch, dass man aus solchen schlimmen Videos die besten Einzelbilder heraus exportiert bekommt.
    Also kann man noch immer eine nette Diashow zusammenschustern.


    Indoor hilft die mittelprächtige Videoleuchte.
    Gut natürlich, wenn die dann in mehreren Stufen dimmbar ist.
    Falsch wär es, wenn man auf dies sinnvolle Stück Equipment, nur um vermeintlich angenehmere Einstellungen hinzubekommen oder einfach nur, weil sie einem als zu unhandlich und schwer erscheint, verzichten wollte.
    Noch mehr als das Foto, lebt das Video regelrecht vom Licht.
    Am besten vom Licht aus mehreren gedimmten bzw weiter weg stehenden Leuchten. Wie im Theater ...
    Imho ...

    Zur Alpha 77:
    Nee, einen Spiegel hat sie schon.
    Nur, dass der nicht jedesmal wenn man Serienbilder oder Videos macht erst aus dem Weg klappen muss.
    Dadurch, dass er teilreflektierend bzw. teildurchsichtig, wie er nun einmal ist, die AF-Sensoren ständig mit Licht versorgt, hat man einen klitzekleinen Vorteil.
    Oder, weil sich auch Sony zuweilen, (wenn auch recht selten), irrt und den Focus genau in die verkehrte Richtung nachzuführen versucht und dann schon mal zwei drei Sekunden vergehen, bis alles wieder passt, eben auch nicht.
    Jedenfalls habe ich das bei meiner α55 schon so feststellen dürfen.
    (Das ist für mich aber noch lange kein Grund einen Systemwechsel oder ein Upgrade anzustreben. Ich bin es, der die Fotos und Videos macht - nicht die Kamera!)


    Weil:
    Das macht nichts und ist überhaupt nicht schlimm, wenn man diesen Stolperstein kennt.
    Beim Videodreh ist man sowieso gut beraten den Focus im Voraus manuell ein- und fest zu stellen und dann einfach draufzuhalten. Auf unendlich stellen ist übrigens, bei allen Optiken, die ich bisher in den Fuchteln hatte, keine problematische, schwer zu machende Sache.
    Bei Flugzeugen, Eisenbahnen, Pferden auf der Ovalbahn und Ähnlichem mache ich das (fast) grundsätzlich so.
    Weil man ja wohl kaum im Meterbereich filmt, ja selbst 20 bis 30 Meter schon unheimlich nah sind, wenn es um Flugzeuge geht, ist kaum damit zu rechnen, dass die Objekte der Begierde in den unscharfen Bereich kommen.
    Und, es ist, selbst mit den besten Objektiven dürfte das kaum anders sein, auch nicht zu erwarten, dass man die Flugzeuge bei ständiger Nachfokussierung irgendwie vom Hintergrund freistellen kann. Dazu sind sie einfach zu weit entfernt. Also passt es schon, wenn man auf unendlich scharfgestellt hat.

    Ich kann natürlich nicht wissen, was Matze so bevorzugt.
    Es könnte gut sein, dass er beim Ausprobieren der verschiedenen Tools beim kleben geblieben ist.
    Der Funktionsumfang, der weit über das, was man unbedingt braucht, hinausgeht, würde diese Entscheidung zumindest begründen.
    Für mich wars anläßlich einer Promo-Aktion von Adobe jedenfalls Grund genug.


    Einfach mal zum Probieren bei Adobe [hier - oben rechts] herunterladen und installieren.
    Gefällt Dir die Software kaufst Du sie später.
    Oder eben nicht, was bedeutet, dass Du nach Monatsfrist nicht mehr damit arbeiten kannst.

    Ja, genau das heißt es.


    Kann schon sein, dass besonders große Konstruktionen, wenn sie denn auch wirklich gut Wärme von den Chips abführen, die Temperatur der Chips etwas senken.
    Dazu müßte dann aber auch ein Brausewind an ihnen vorbeistreichen.
    Schlechte Verklebung bringt es zudem oft, dass der Heatspreader zwar gut kühl bleibt, die Chips darunter aber trotzdem ziemlich warm werden.
    Was die werbeträchtige Idee der Heatspreader ad absurdum führt.
    Tatsache ist es, dass es den Chips vollkommen egal ist, ob sie bei 60 oder eben nur 50 Grad arbeiten müssen, wo ihnen doch selbst 70 Grad nichts abhaben können.

    Passt!


    Herstellernamen Marken und sonstige Bezeichnungen sind deshalb eher uninteressant, weil die meisten sogenannten Hersteller ihren Ram sowieso von einigen wenigen Fabriken auftrags-produzieren lassen. Ob da nun Corsair, GeIL, Jet-Ram, TeamGroup oder sonstewas draufsteht, macht die ewig gleichen Chips weder schneller, noch besser.
    Manchmal allerdings ein paar Euronen preisgünstiger.


    DDR3 muss, dem Gott der Hardware sei es gedankt, nicht gekühlt werden.

    Ja, hohe Heatspreader (~Wärmeverteiler/Kühlkörper) machen, wenn man mal vom Boxed-Cooler und diversen Wasserkühlungen absieht, eigentlich immer Ärger.
    Ärger der dadurch, dass man was mit normal hohen Heatspreadern oder gegebenenfalls auch Ram ohne diese sinnfreie Kosmetik nimmt, sicher vermeiden werden kann.


    Nimm irgendwas in der gleichen Taktklasse.
    Herstellernamen oder Handelsmarken sind eventuell gut fürs Ego aber ansonsten ziemlich uninteressant.

    Wenn es der LR wird, teuer ist dies "Schweizer Taschenmesser" unter den RAW-Konvertierern ja nicht wirklich, ist das Ganze überhaupt kein Problem.
    Der konvertiert Dir alles, (was Du natürlich vorher auswählen musst), auf einen Rutsch und ist dabei auch einigermaßen schnell.
    In Sachen Verständnis der verschiedenen Hersteller-Standards bzw RAW-Varianten sogar ungeschlagen.
    Eine nette, dabei ziemlich umfangreiche Foto-Aufhübschung, die ausdrücklich nicht restriktiv wirkt, also die vorliegenden Fotos überhaupt nicht wirklich verändert, ist natürlich mit dabei.
    Genaugenommen ist das ja der Kern des Ganzen.


    Vorläufig und bis dahin kannst Du ja mal probieren, was das kostenneutrale XnView zu Stande bringt.
    Auf einige RAWs versteht sich das Tool nämlich auch, weshalb eine Wandlung nach JPG gegebenenfalls kein Problem darstellt.
    Auch nicht für mehrere Pics in einem Rutsch.
    Allerdings nur die Wandlung.
    Non-restriktive Foto-Bearbeitung oder RAW-Entwicklung, ... leider Fehlanzeige.
    Vieleicht ist das, was Du vorliegen hast bzw. was Deine Kamera liefert, ja dabei.
    Probieren und entscheiden ob Dir das zusagt und genügt, ob es überhaupt geht ...


    Das Tool, was Dir der Kamera-Hersteller mit in die Verkaufs-Schachtel der Kamera geschmissen hat, müsste aber auch für Deine Aufgaben/Anforderungen geeignet sein.
    Denke ich mal.
    Der Nachteil der herstellerspezifischen Tools ist ja eigentlich immer nur deren Unübersichtlichkeit.

    Klar doch!
    Wenn keiner was sagt, man zudem selbst noch nicht so das derb gute Gespür für ausstellungswürdige Fotos entwickelt hat, wirds nichts mit dem Lerneffekt.


    Einmal habe ich ja mit meiner zwar gut gemeinten, trotzdem vernichtenden Kritik schon angesetzt.
    Aber, dann doch nicht gepostet, weil ich Dir nicht zu sehr auf den Schlips treten wollte.
    (Zu Deiner Beruhigung - bei vielen anderen Ausstellern hab ich nicht einmal ansetzen wollen.)
    Bildidee: Irgendwo zwischen gut bis super.
    Ausführung: Eher nicht so gut.


    Nach meiner unmaßgeblichen Meinung hättest Du die Zuccini entschieden besser in Szene setzen können, indem Du einen größeren Schärfetiefenbereich gewählt hättest.
    Natürlich nicht gleich so weit abblenden, dass der sowieso schon viel zu unruhige Hintergrund mehr ungewollte Schärfe abbekommt. Und wenn das doch passiert wäre, hättest Du das in der Nachbearbeitung ganz sicher wieder ausbügeln können.
    Was am meisten stört, ist (für mich) die relative Unschärfe in der ersten Reihe, die sofort zur Verwirrung führt und unsereinen schnell weiterblättern lässt.


    Nicht unbedingt nötig und wohl eher meinen Seh- und Bearbeite-Gewohnheiten entsprechend, hätte ich anders beschnitten.
    So viel nichtssagende Leere im rechten Bilddrittel muss einfach nicht sein und verhindert, dass das Foto zum Bild geadelt wird.


    Alles nicht so schlimm!
    Ich hoffe, dass der Schlips, auf den ich getrampelt bin, Dich nicht gleich erwürgt.
    Fest steht, es geht ganz sicher besser.
    Besser durch ne sorgfältige(re) Planung und ein paar Minuten Mühe bei der (Nach)Bearbeitung.

    Ja, heutige Spiegelreflex-Kameras sind unabhängig davon, ob der Spiegel nun weg oder eben nicht wegklappt, besser für den Video-Dreh geeignet als Consumer-Camcorder, die ja schon seit ein paar Jahren keine echte Weiterentwicklung mehr erfahren haben.
    Das gilt ganz sicher auch fürs filmische Bannen von Flugmaschinen.


    Keine Angst, wenn die Wahl auf die Sony Alpha 58 fallen sollte und Du das Sony SAL-55300 dazu nehmen willst.
    Das Objektiv ist für die "größeren Sonys" gemacht, soll heißen, es bringt den sogenannten A-Mount mit, passt also auch an die Alpha 58.
    Was Anderes, dass es (später vieleicht?) an ner Vollformat-Kamera unbrauchbar ist bzw. wäre.
    Vollformat-Sensoren bekommen da in den Randbereichen einfach zu wenig Licht.
    Wem Videos das Wichtigste überhaupt sind, muss aber (auch später) nicht unbedingt vom APS-C Sensor verabschieden.
    Ausser vieleicht, er will unbedingt in 4K produzieren.


    Die "kleineren Sonys", wie sie in der neuen Alpha5000 oder als NEX 3 und NEX 5 zu finden sind, brauchen den Sony E-Mount. (E- steht für eighteen millimeters.)
    Aber das interessiert Dich ja eigentlich nicht weiter, weshalb ich den Unterschied zwischen "großen" und "kleinen" Sonys nur mal so am Rande erwähnt haben will.


    Autofokus und Probleme damit?
    Dazu kann ich bar aller Erfahrungen mit Kameras der verschiedenen Hersteller, die ja auch noch völlig unterschiedliche Objektive haben können, nicht viel sagen.
    Rein persönlich: Seit ich mir beim Video-Dreh mit meiner Alpha 55 angewöhnt habe, etwas weiter abzublenden, dafür auch schon mal ne etwas höhere (aber nicht zu hohe!) ISO in Kauf nehme, einmal fokussieren lasse um dann den Autofokus abzuschalten, habe ich keinen Ärger mehr damit.
    Also nicht, dass die Kamera den Focus zu langsam oder gar zu ungenau nachgeführt hätte! Das macht sie, weil ja der Spiegel zu keiner Zeit wegklappen muss, nämlich ganz exellent.
    Nur, der Motor im Kit-Objektiv hat mir mit seinem sehr vernehmlichen Klack-Klack so ziemlich jede Audiospur gnadenlos versaut.

    Da bleibt mir glatt die Spucke weg!


    Nee, nee, Quatsch, da läuft mir das Wasser im Mund zusammen. (!!!)
    Nicht nur, weil ich sowieso ein Naschhase mit einer unersättlichen Süßschnautze bin.
    Auch, weil ich das Foto als sehr fein komponiert und meisterlich ausgeleuchtet, also als einfach best-professionell gemacht empfinde.

    Selbst wenn ich als sogenannter Ausländer wohl wiederum nicht mitmachen darf, gebe ich gern mein Votum ab.
    In solchen Fragen zu voten ist für Leute mit Wohnsitz außerhalb DE ja nicht verboten.


    Ich bin, weil es eventuell den Teilnehmerkreis etwas kleiner werden lässt und vor vor allem, weil das ein wahnsinnig interessantes Thema ist, dafür, dass der Wettbewerb "Food-Photografy" überschrieben wird.


    Ich denke schon, dass es auch mit den diesbezüglichen Einschränkungen, was die Motive angeht, einen wahren Bilder-Regen geben wird.