Desktop-PC (für Musikproduktion & Video-/Bildbearbeitung) gesucht.

  • Hallo liebes Forum! :)


    Nachdem mir hier schon an anderer Stelle so fantastisch geholfen wurde, wollte ich euch auch um Rat fragen was einen neuen PC angeht.



    Ich will mir einen einigermaßen leistungsstarken Desktop-PC (Bildschirm etc. habe ich schon) zulegen um damit:


    - Musik zu bearbeiten und produzieren (mit Cubase), die Soundkarte ist dabei allerdings vermutlich nicht relevant, da ich ein exterenes USB-Interface benutze...


    - Videos zu bearbeiten & zu schneiden (mit Adobe Permiere CS6 & After Effects)


    - Bilder mit Photoshop zu bearbeiten


    - sonst würde ich den PC natürlich noch für Office-Anwendungen und zum surfen im Internet/ Filme anschauen nutzen.


    - darauf zu Gamen habe ich nicht vor.



    Könnt ihr mir da ein geeignetes Modell empfehlen? Am liebsten wäre mir ca. um die 700 Euro, wenn das nicht im Rahmen liegt würde ich aber auch ein teureres Modell verschmerzen...


    Das hier hab ich bei Amazon gefunden:

    taugt das was?


    Oder würdet ihr mir empfehlen, mir selber einen zusammen zu bauen? Wenn ja, könntet ihr mir sagen welche Komponenten eine gute Kombination dafür darstellen würden?




    Vielen Dank im Voraus für eure Antworten :)
    und liebe Grüße


    Marc


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    • Offizieller Beitrag

    Nur eine Frage zum Basteln (was ich immer empfehlen würde): Kannst Du denn einen PC zusammenbauen oder traust Du es dir zu (respektive kennst jemanden der es kann)? Und benötigst Du eine Windows-Lizenz oder hast Du durch MSDNAA/Dreamspark oder ähnliches Zugriff darauf?

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Sony Alpha 7R IV | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD | Sigma MC-11

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

  • Hallo Matze!
    Danke für deine Antwort! :)


    Ich habe noch eine Lizenz für Windows 7 und mit dem Zusammenbauen, das traue ich mir auch zu. :)


    Nur weiß ich leider noch nicht, wie viel Geld ich jeweils in die verschiedenen Komponenten stecken muss, um ein gutes, harmonisches Verhältnis zu erzielen...

    Liebe Grüße
    Marc

    • Offizieller Beitrag

    Das können wir ja für dich übernehmen. Eine Frage nur: Kannst Du den RAM-Verbrauch bei der Musikbearbeitung grob abschätzen? Ich kenne Komponisten die da mit sehr viele Samples arbeiten und schnell mal ihre 32 GB RAM voll haben. Ist das bei Dir auch der Fall oder arbeitest Du da eher "gemäßigt"?


    Letztendlich kann man mit 700 Euro schon etwas machen, nur für die "Über-Workstation" reicht es halt nicht ;)

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Sony Alpha 7R IV | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD | Sigma MC-11

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

  • Echt? Man kriegt 32GB RAM mit Samples voll? Wow...


    Ich selber hab bei Musikproduktionen bisher eigentlich vor allem Akustisches aufgenommen und dann halt viele Spuren mit WAV-Dateien und Plugins gehabt, und nur wenige mit MIDI-Spuren oder gar Samples. Und hatte dabei immer das Gefühl, dass die DAW den Rechner um ein Vielfaches weniger stresst als selbst grundlegende Videoproduktion. Selbst meine gesamte Samples-Bibliothek ist nicht viel größer als die 32GB, und die sind ja kaum komprimiert, wie kriegt man denn damit den RAM voll? Bei HD (oder noch höher auflösenden) Videodateien, die in den RAM entkomprimiert werden seh ich das natürlich schnell mal passieren, aber mit Audio-Samples?


    Das ist in keinster Weise angreifend gemeint (ich merk gerade, dass es so klingen kann), sondern ich bin ehrlich daran interessiert.


    Ich habe einen 3 Jahre alten Laptop mit 16GB RAM. Letztes Jahr hab ich eine Aufnahme eines Orchesters, Chores und 5 Solisten gemischt. Ein E-Piano und ein E-Drumset waren MIDI-Spuren, ansonsten 42 (!) Audio-Spuren, jede einzelne mit einem Channel-EQ und mindestens 1-2 weiteren Plugins sowie über 10 Gruppen-Busse gemischt. Der Laptop hat nicht mal die Lüfter hochdrehen müssen... vermutlich sind Samples da echt viel anspruchsvoller. Ich hätte geantwortet, wenn man sich einen PC für Videoschnitt kauft, kriegt man die DAW-Bearbeitung sowieso quasi umsonst mit dazu. :) So kann man sich irren...

    • Offizieller Beitrag

    Da fragst Du den falschen^^ Die Leute kommen so aus dem Film-Soundtrack-Bereich. Da liegt wahrscheinlich vieles in 96 kHz/24 bit vor und je nachdem wie umfangreich die Projekte werden... I don't know ;)


    Deswegen Frage ich ja, da ich mich mit dem Thema nicht so auskenne und eben nur den Vergleich von einigen Leuten aus dem professionellen Sektor habe. Wenn es mit dem RAM kein Problem ist, umso besser ;)

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Sony Alpha 7R IV | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD | Sigma MC-11

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

  • Hallo ihr beiden! :)


    Für meine Zwecke würden, was die Musikproduktionen angeht, sogar 8gb RAM ausreichen, da ich in der Regel <10 Audiospuren aufnehme...


    @floh kann man die Orchesteraufnahme irgendwo anhören?


    Liebe Grüße
    Marc

  • @Antonin Dvorak Erwarte da mal bloß nicht zu viel. :) Die Aufnahme ist von meinem alten Gymnasium, mit Schulorchester und Schulchor, sowie natürlich Schülern die Solo singen. :) Rechtlich weiß ich nicht genau, was ich da so ohne Weiteres rumzeigen kann, aber dieses Stück hier oder auch dieses hier hat zumindest der Musiklehrer selber geschrieben (deshalb ist das mit Rechten okay) und die meisten Instrumente sind mit drin. Ich spiel da sogar auch Klavier. :)


    Ich hab auch vor 2 Jahren mal ein gutes klassisches Orchester und mit mehr Zeitaufwand gemischt, aber das kann ich rechtlich definitiv nicht rausgeben. ;)


    Ansonsten hab ich in den letzten Jahren nur noch wenig Zeit für Musik gehabt. Das letzte größere war das massenweise Arrangieren für meine 5-Kopf-A-Cappella-Gruppe, da ist das letzte Konzert sogar auf YouTube:
    https://www.youtube.com/playli…JOgtGKC86PFH5X_PWQOLiQD2P


    Grüße,


    Floh

    Einmal editiert, zuletzt von floh ()

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe Dir hier mal etwas zusammengestellt: https://www.mindfactory.de/sho…444bdff71120597f296c3bc2f

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Sony Alpha 7R IV | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD | Sigma MC-11

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

  • Ich wollte gerade eben auch mal schauen, und Matze hat ziemlich genau so zusammengestellt wie ich das auch getan hätte, mit einer SSD für's System und einer großen HDD für die Videodaten. Außerdem einen Haswell i5-Prozessor, alles darüber wäre vermutlich Quatsch für deine Anwendungen. Das erste, was man bei diesem System noch upgraden könnte, wäre eine dedizierte Grafikkarte statt der internen, aber das kostet gleich wieder deutlich mehr, und die Intel GPUs haben sich in den letzten Jahren ganz schön gemacht... der Rest klingt wirklich gut und kriegt so meine Empfehlung.

    • Offizieller Beitrag

    Da er nicht spielen will habe ich das einmal außen vorgelassen. Dank OpenCL, QuickSync Video und Co können auch die iGPUs die Foto- und Videobearbeitung schon merklich beschleunigen.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Sony Alpha 7R IV | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD | Sigma MC-11

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

  • Die Tools und Programme, die mit Intels QuickSync was anfangen können, auch die, die es recht effektiv nutzen, werden immer mehr.
    Die iGPU bringt teilweise so erstaunliche Sachen zu Stande, dass man sich ehrlich gesagt nur wundern kann.
    Einen Bogen um H.264 darf man dann natürlich nicht machen.


    Ich habe auch mal geschaut.
    Nach meiner unmaßgeblichen "Expertenmeinung" gibts hier vom Grundsatz her wenig (bis eigentlich nichts) zu bemängeln.
    Wo es nichts zu bemängeln gibt, gibts naturgemäß kaum noch Potenzial etwas zu verbessern.
    Ich sehe jedenfalls kein solches Potenzial.


    Vor geraumer Zeit habe ich mir was ziemlich Ähnliches gebaut.
    Der große Unterschied zwischen meinem Rechner und dem hier gemachten Vorschlag ist der Xeon mit iGPU und Hypertreading.
    Das bringt beim finalen Rendering, einerseits weil der Takt nicht unwesentlich höher liegt, andererseits, weil die simulierten Kerne die insgesamt erbrachte Rechenkraft sowieso noch einmal etwas anlupfen, schon einen Vorteil.
    Je nach Codec, Anzahl der Spuren und was sich da überhaupt tut, gibts so etwa eine Zeitersparnis von etwas mehr als 10 Prozent bis (in Einzelfällen) auch mal 20 Prozent.
    Auch die Vorschau beim Editen profitiert davon, was allerdings kaum quantisierbar ist. Ob es ruckelt oder ob eben nicht ist allerdings schon gut zu unterscheiden.
    (Die geposteten Werte gelten für Sonys Movie Studio Platinum, andere Programme/Suiten wurden nicht getestet. Ich denke aber, dass insbesondere After Effects von den virtuellen Kernen profitieren dürfte.)


    Ob das lohnt, immerhin verteuert so ein Dingelchen die Maschine (recht grob gepeilt) ja nochmals um einen ganzen Hunderter (und mehr), muss der Threadsteller selber entscheiden.
    Will er etwas mehr Dampf unter der Haube, tauscht er den Core i5 gegen einen Intel Xeon E3-1246 v3 aus.
    Der findet sich teilweise zu noch hinnehmbaren Preisen bei verschiedenen vertrauenswürdigen Händlern, wenn man mal den Geizhals bemüht.
    Meint er, dass der zwar messbare, oft aber nicht immer wirklich derb spürbare Performance-Vorteil die Mehrkosten nicht rechtfertigt, belässt er eben alles so, wie es ist.

  • @Horst58 Es stimmt, das beim finalen Exportieren des Videos die zusätzliche Prozessor-Power schon ein bisschen Zeit wettmachen kann, 10-20% glaub ich da sogar gerne. Wie es genau in Sony Movie Studio ist, kann ich nicht sagen, aber zumindest bei Final Cut Pro und Adobe Premiere hat die CPU bei mir während des tatsächlichen Arbeitens relativ wenig zu tun. Natürlich muss sie hier und da mal was rechnen, aber von meinen 8 virtuellen Kernen haben eigentlich maximal 2 was zu tun. Nur beim Exportieren laufen sie alle auf Volllast.


    Man muss also selber entscheiden, ob einem der etwas schnellere Export das Geld wert ist. Ich selber bin froh um mein Hyperthreading, aber weil ich auf meinem Computer eben auch immer wieder (testweise) wissenschaftliche Simulationen laufen lasse, die den Prozessor gut beanspruchen. Für Videoschnitt könnte ich ganz ehrlich drauf verzichten. :) Das Verhältnis der Zeit, die ich im Schnitt verbringe zur tatsächlichen Exportzeit ist echt riesig, und wenn das Exportieren dann letztendlich stattfindet, geh ich normalerweise sowieso freudestrahlend endlich weg vom Bildschirm und mach was ohne Computer. :) Deshalb ist das für mich nicht wirklich eingesparte Zeit. Wenn der OP aber natürlich eher viel Material importiert, ein bisschen vorne und hinten kürzt oder ein paar Clips direkt aneinanderhängt, und dann direkt am Fließband exportiert, dann lohnt sich womöglich eine stärkere CPU. Solche Situationen gibt's ja: Screen Recording, Konzertaufnahmen, Komplette Hochzeitsgottesdienste, ... alles Anwendungen wo man viel exportiert und wenig schneidet. Oder wenn man eben so wie Matze einige Videos pro Woche raushauen muss, klar, aber sooo viel Schnittarbeit leiste ich dann doch nicht. :)

  • Genau das isses!
    10 bis zu 20 Prozent klingt erst einmal recht viel.
    Nimmt man das mal als absulute Zeiten, relativiert sich das schon mal gewaltig.
    Es wird fast schon sinnfrei, wenn man die ganze Sache mal abseits der Prozentzahlen betrachtet.
    Ob die Maschine nun (angenommen) 30 Minuten rechnet bis das finale Video auf die Platte geschrieben ist, ob sie das schon in 27 Minuten oder gar in nur 24 Minuten schafft, interessiert meist wenig.
    Schon erst recht nicht, wenn man Einsparungen von drei bis sechs Minuten den zahllosen Stunden , in denen man selbst mehr als der Rechner arbeitet, in denen sich Kreativität und schnelle Automatismen gegenseitig ausschließen, gegenüber stellt.


    Ich habe den Xeon eigentlich nur um der Vollständigkeit Willen mal mit erwähnt.
    Den Sinn mögen andere und vor allem der Threadsteller ganz individuell bewerten.


    Im Übrigen:
    Da wo es mir auf beste Schärfe und darauf, dass man kein Kantenflimmern entdecken kann, ankommt, exportiere ich erst einmal nach unkomprimiert AVI und dampfe das Ganze erst später mit Handbrake ein.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Art Workflow seine Vorteile hat.
    Von schnell kann man aber ganz und gar nicht sprechen.
    Selbst die vier nativen Kerne laufen ziemlich nah am Idle, die virtuellen tun exakt gar nichts, wenn ich so exportiere.
    Dementsprechend ist hier der Xeon so sinnig wie ein Anker am Flugzeug.

    • Offizieller Beitrag

    Der Workflow ist bei mir ja quasi identisch, nur das ich RipBot264 dafür nutze. Letztendlich kann man in beiden aber die Encoder wesentlich besser auf seine Bedürfnisse anpassen und sie auch durch Parameter optimieren. Dass die CPU beim Export in AVI Uncompressed nicht viel zu tun hat liegt daran, dass "nur" die Effekte berechnet werden müssen aber eben 0 Kompression. Wirklich bremsend ist hier jedoch deine Festplatte, die nicht mit dem Schreiben hinterherkommt. Für meinen 4K-Workflow muss ich mir da auch etwas anderes einfallen lassen^^


    Zum Xeon: Wür Gaming-Rechner nehme ich gerne die kleineren (ohne iGPU, dafür mit HT und dem vollen Cache), in dem Fall glaube ich aber auch, dass der i5 ausreicht und so passt eben alles ins Budget ;)

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Sony Alpha 7R IV | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD | Sigma MC-11

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

  • Es gibt doch sicher auch in Premiere die Möglichkeit, den Export direkt Frame-weise an den Media Encoder zu schicken, ohne Umweg über die Festplatte, oder? Das wäre doch eine Option... Direkt aus Final Cut z.B. gibt es auch nur relativ dürftige Einstellmöglichkeiten für die Enkodierung, aber man kann natürlich das Video bildweise direkt im RAM an Compressor senden, der dann alles übernimmt. Oder sogar eigene Einstellungen aus Compressor als Teilen-Option für Final Cut exportieren, so dass man die auch direkt immer ansprechbar hat, wenn man immer gleich enkodieren will. Das muss es doch garantiert beim Adobe Media Encoder auch geben.

    • Offizieller Beitrag

    Jedes Programm ist da anders, einige ermöglichen es sogar direkt externe Encoder über Komandozeilen anzusprechen - was mit avisynth als Frameserver und/oder x264 als Encoder ja möglich ist. Aber wir kommen vom Thema ab ;)

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Sony Alpha 7R IV | Tamron 28-75mm f/2.8 Di III RXD | Sigma MC-11

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

  • Genau das hat er ja auch empfohlen bekommen.
    Ich meine, ein Be Quiet Netzteil aus der 7'er Serie, als CPU-Cooler einen Brocken Eco und dann noch ein Case, bei dem eigentlich nur ein einzelner Fan, natürlich mit Förderrichtung aus dem Case hinaus, den Airflow genügend stark aufrechterhalten kann, zuletzt eine grüne Caviar als HDD, wo sollte man denn noch an Krach einsparen?

  • Hallo zusammen!


    Vielen Dank für die ganzen Antworten und an Matze für die Zusammenstellung der Komponenten! :)


    Soweit ich das beurteilen kann, sieht die Liste (besonders für den verhältnismäßig geringen Wunschpreis) sehr gut aus!
    Dazu noch zwei Fragen: Könnt ihr mir noch ein Laufwerk dazu empfehlen? Und wisst ihr zufällig, ob bei diesem Lüfter schon Wärmeleitpaste dabei ist oder ob ich die noch dazu bestellen muss?

    Ich habe mir heute zum Thema ,,PC zusammenbauen'' ein paar Artikel durchgelesen und Videos angeguckt (http://www.computerbild.de/vid…-im-Eigenbau-6895689.html ließe sich der PC nach dieser Anleitung zusammenbauen?)
    und mir ist klar geworden, dass man doch ganz schön viel falsch machen kann... Aber ich denke trotzdem, dass ich das hinbekommen müsste :). Allerdings frage ich mich, ob der Aufbau mit einem größeren Gehäuse vielleicht einfacher wäre, da ich dann mehr Platz und weniger Kabel-Durcheinander hätte? Ist das vorgeschlagene Gehäuse einfach nur preislich gut, oder bietet das noch andere Vorteile? Wenn nicht, würde ich dreißig Euro durchaus verschmerzen können. :)


    Und nochmal zur Grafikkarte: Wenn ich das richtig verstehe ist gar keine Externe nötig, da die beim Mainboard interne Grafikkarte für meine Anwendungen ausreicht? Diesem Artikel nach http://www.slashcam.de/artikel…-per-CUDA-und-OpenCL.html wäre eine einfache Externe ja doch ganz gut oder?
    Oder kann man deshalb:

    Dank OpenCL, QuickSync Video und Co können auch die iGPUs die Foto- und Videobearbeitung schon merklich beschleunigen.

    darauf verzichten?


    @floh sag mal, was machst du eigentlich nicht?! :) Das mit der Acapella Gruppe finde ich richtig klasse! :)


    Viele liebe Grüße
    Marc