Beiträge von DaRowl

    Ich habe in schon mehreren Foren gehört, dass der 16GB Arbeitsspeicher nicht ausgereizt wird. Wenn man natürlich zukunftssicher bleiben möchte sollte man vlt über die 16GB Option nachdenken.

    Ich würde die 256/512GB Variante nehmen und dann einen schnellen externen Speicher bei Bedarf anschließen (z.B. über Thunderbolt)

    16 GB RAM und dann einen großen Speicher über Thunderbolt hatte ich auch schon gedacht… :thumbup:


    Poste die gerne. Womöglich geht da echt günstig etwas.

    Guten Morgen,

    soeben komme ich empor aus dem staubigen Archiv im Keller ;)


    Februar 2009 wurde angeschafft :thumbup: :

    ATX Gehäuse, 400 W, Doppellüfter

    Mainboard GIGABYTE MA78GM-S2H, Sockel AM2+, … 6xS-ATA II 8)

    -mehr steht da leider nicht auf der Rechnung-


    Aber zum Monitor:

    BenQ G2200 22“ 1680x1050, 5 ms, 300 cd —> taugt der etwas zur Bildbearbeitung? :/

    Meine Erfahrung der letzten Monate ist, dass wenn man Singvögel, oder auch Greifvögel (häufig weiter entfernt) halbwegs bildfüllend ablichten möchte sind am Vollformat 600 mm ein ganz gutes Maß. (Mache Enthusiasten und Wildlife Profis nutzen auch ein EF 400 mm 2.8 + Tele-Extender 2x)

    Sogar 600 mm am Crop (90 D) sind für meinen Geschmack nicht zu viel. Dann kann man auch mal eine Meise aus 10 m so festhalten, dass da ordentlich was auf dem Foto ist.

    Ich finde das Tamron 150-600 G2 vom Preis-Leistungs-Verhältnis echt spitze. Ich habe neu inkl Tap in Konsole ca 960€ bezahlt.

    Ich habe es keine Sekunde bereut.

    Hinzu kommen beim Tamron: super Stativschelle (ein idealer Tragegriff, gleichzeitig mit Arca-Swiss Aufnahme👍)

    Möglicherweise habe ich gerade aber auch völlig ignoriert, dass dein Preislimit bei 400€ liegt 🤭

    Sagen wir mal so: ich habe keine zwei linken Hände, habe aber schon ewig nicht mehr an PCs gebastelt. Aber so lange es nur um Stecken, Schrauben, Kabelbinden geht, käme ich wohl zurecht.

    Das ist ja auch meine Sorge beim Mac Mini, das man diese in sich verklebte Kiste zwecks Erweiterung wohl niemals wieder auf und heile wieder zugemacht bekommt :nerd: :/

    Ich habe aktuell einen Tower (Specs. Kann ich glaube ich noch raussuchen) den ich auch einfach ausräumen und neu bestücken könnte. Ich meine es ist ein 400 W Netzteil drin. Details suche ich noch raus.

    Bisher bin ich, angefixt durch mein erstes IPad, was Handy und Tablet angeht bei Apple gelandet und fühle mich sehr wohl.

    PC wäre dann ein weiterer Schritt.

    Was wäre denn eine Zukunftssichere Konfiguration mit ordentlich Power für Bildbearbeitung/Video für einen Win PC?

    Liebe Gemeinde ;)

    Ich hoffe ihr habt Pfingsten alle gut überstanden und seid nun gestärkt, um mir bei der Entscheidung für eine Neuanschaffung zu helfen!?

    Da ich nun endlich in die RAW Bildbearbeitung einsteigen möchte, muss etwas neues her.

    Die Frage hat auch mit der Bearbeitungssoftware zu tun.

    Bislang habe ich stark zu Lightroom tendiert, da ich meine Bilder auf gut auffindbar archivieren möchte.

    Störend ist natürlich der Preis bei Adobe. Daher wurde ich (durch ValueTech TV) auf DXO Photolab 4 aufmerksam.

    Dass Lightroom auch auf einem Mac laufen wird, davon bin ich überzeugt.

    Doch wie sieht es bei DXO aus?

    Zu was würdet ihr mir raten als Rechner Mac, oder Windows?

    Mein Budget liegt bei maximal ca. 1000 €, Ein Monitor ist vorhanden (BenQ, älteres Modell von ca. 2009, 21“ —> da müsste dann bei Zeiten auch nochmal aufgerüstet werden).

    Außer Bildbearbeitung wären die Office Anwendungen, Internet, Musik zu nennen. Also nichts Wildes.

    Auch für eine Videobearbeitung (FHD/4K) sollte die „Kiste“ taugen. Mache ich derzeit nicht, aber könnte durchaus kommen.

    So, nun bin ich gespannt auf Eure Meinungen :S

    👋 Update 📷📸

    Gestern war die standesamtliche Hochzeit und ich kam mit ca. 900 Fotos, 3 Zeitraffer-Videos/Videos nach Hause. Ich war von 11-19 Uhr vor Ort und wir hatten viele Locations, da das Brautpaar entlang der Strecke (Standesamt -> Scheune: 8 km = 3Stunden) an diversen Stellen anhalten musste. Es gab live Gesang, Blutdruck messen, Drohnenvideo und viele weitere Späße und häufig auch Kurze/Sekt.

    Mit dem neu angeschafften Yongnuo YN 685 muss ich mich noch etwas vertraut machen.

    Aber so manches Foto mit Blitz in der dunklen Scheune gefiel mir schon gut.


    Leider musste ich bemerken, dass der Fokuspunkt des 70-200 an der 5D nicht 100 % korrekt passt. Gibt es hier vielleicht irgendwo eine Anleitung, wie ich das selbst einstellen kann?

    Danke nochmal für Eure Hinweise/Hilfe <3

    Hi Jens,

    Vielen Dank für Deine ausführlichen Tipps. So hatte ich mir das hier erhofft ;)


    1. Stimmt, die Tatsache, dass eh kein Profi engagiert gewesen war, lässt bei mir auch etwas Entspannung einkehren.


    2. Hilfe =O Stalkst Du mich hier? :P Will sagen: Danke fürs Kompliment/Deine Einschätzung.


    3. Guter Hinweis: Die Braut :thumbup: Un draußen natürlich dann das 70-200 !


    4. Ja, solche und ähnliche Sachen können allen Beteiligten Spaß machen und sind nachher die besten, weil emotionalsten/lustigsten Bilder. Werde auch was aus der Froschperspektive machen, wenn das geht/sich anbietet.


    5. Mal schauen, ob ich einen Standesbeamten in die Finger bekomme, mache mir da keine zu großen Hoffnungen, vorher mal rein zu dürfen. Der Bräutigam sagte schon, dass keiner vor dem genauen Trauungstermin herein gelassen wird. Aber vielleicht ist dort Fotografieren sogar ganz verboten 8|


    6. Ja, Du konntest mir sehr helfen! Danke :!:


    7. Mit den Kosten das ist mir jetzt auch nicht der wichtigste Punkt. Nur die 300 km nerven halt schon, auch wegen des Zeitaufwands und naja eine quasi „Profiausrüstung“ würde ja wenn man sie beispielsweise für den Tag mieten würde auch was kosten…


    Das ist überhaupt eine Idee: ich schaue mal bei den Vermietern, was die für die 5D IV, 24-70, 70-200 an Miete verlangen würden. Das wäre dann doch klar kommunizierbar und transparent :)


    📷Update📸

    Wir haben uns jetzt auf ein „Honorar“ geeinigt, dass bestehend aus:

    -Kilometergeld 0,30€/km

    -Mietpreis für die Ausrüstung für einen Tag, abgeleitet aus dem Wochenmietpreis von Gearflix.com (in meinem Fall ca 80€)

    -auf Stundenlohn verzichte ich. Das ist dann mein Hochzeitsgeschenk 😎

    War der eigentliche Fotograf denn ein professioneller Hochzeitsfotograf? Finde es komisch das man mal eben kurz vor der Hochzeit absagt. Und wenn man aus krankheitlichen Gründen abspringen muss, kennen die für gewöhnlich immer noch andere Fotografen die dann einspringen könnten.

    Wie ich vorhin in einem detaillierteren Telefonat mit dem Bräutigam erfahren habe, wäre der eigentliche Fotograf auch „nur“ ein Hobbyfotograf gewesen. Das war wohl auch noch nicht 100% fest gemacht und nun ist der Kollege abgetaucht und nicht erreichbar. :/

    Ich habe explizit die Erwartungshaltung (Leistungsumfang) des Brautpaares abgefragt und darauf hingewiesen, dass ich sowas noch nicht gemacht habe und auch der falsche bin, wenn die Fotos professionell bearbeitet werden sollen.

    Ich habe nun angeboten, die Dateien (out of cam) als JPEG und RAW abzuliefern :thumbup: und wenn sie die bearbeiten möchten, müssten sie das selbst machen, oder jemanden finden. ;)

    Was würdet ihr denn dafür als „Selbstkostenpreis“ verlangen? Es kommt halt erschwerend für mich oben drauf, dass ich dafür insgesamt ca. 300 km fahren muss.

    Dauern soll alles von 11 bis ca. 18 Uhr.

    Hallo und vielen Dank für die vielen Fragen & Tipps!

    Also:

    Es handelt sich „nur“ um eine standesamtliche Hochzeit mit max.13 Gästen. (Ich bin insofern KEIN Gast).

    Orte: Standesamt (alte Mühle); 1-2 Outdoor-Locations (Tageslicht), Kaffeetrinken (draußen)

    Daher gehe ich auch davon aus, dass ich nicht zwingend einen Blitz brauche.

    Erfahrungen Portrait: nur bei Tageslicht, meist draußen

    Studio: 0 Erfahrungen.

    Beste Grüße, Daniel

    Hallo Community,

    gerade wurde ich von einem Kollegen und Freund gefragt, ob ich am Mittwoch nicht als sein Hochzeitsfotograf einspringen könnte. Seiner ist wohl „abgesprungen“ 😳🙄🤪

    Meine Ausrüstung seht ihr unten in der Signatur.

    Ich wäre Euch SEHR DANKBAR, wenn ihr mir ein paar Tipps und Grundsätzliches zum Fotografieren von Hochzeiten sagen könntet.

    Leider habe ich keine (lichtstarke) Festbrennweite und meine Idee wäre es die 5D IV samt (16-35), 24-70 und dem 70-200 mitzunehmen.

    Ggf. für Zeitraffer-Movies würde ich noch die 90D mitnehmen, die das 16-35 angeschnallt bekäme. 8)


    Ich habe kein Blitzgerät! Allerdings weiß ich auch noch nicht, ob die Feier bis nachts geht, oder wie die Location aussieht usw.

    Welches Blitzgerät könntet ihr als “Allzweckwaffe” für meine Canon DSLRs empfehlen?

    Aber wahrscheinlich nur in der sehr teuren Version, oder? Oder meinst du das in der günstigen Variante könnte auch noch gehen? Dachte das dies dann vielleicht zu sehr Probleme mit dem Licht bekommt. Die ganz teuren kommen aktuell leider noch nicht für mich in Frage.

    Also ehrlich gesagt gibt es von Canon das 70-200 mit f/2.8 mit Bildstabilisator nicht in „günstig“ ;)

    Wie gesagt: ich würde an Deiner Stelle sparen und dann was Gutes kaufen.

    Wenn du es mal unverbindlich ausprobieren möchtest kannst du es ja z.B. bei Gearflix.com, Calumetphoto.de, oder mietdeinobjektiv.de für ein paar Tage ausleihen um es im Praxiseinsatz zu testen.

    :!: :?:

    Also ich schätze mal, dass an der 80D in der Reithalle ein 70-200 2.8 schon sehr gut geeignet sein könnte.Ich hatte selbst bis vorletzten Herbst auch eine 80D und habe mir seinerzeit ein topp erhaltenes Canon EF 70-200 2.8 L II gekauft.

    Dies hatte ich über Ebay Kleinanzeigen gefunden und habe inkl. Versand und UV Filter, sowie sämtlichem Originalzubehör und -verpackung 1170 € bezahlt.

    Das Objektiv hat einen sicheren, flotten Autofokus, ist schön scharf bereits bei Offenblende, der Bildstabilisator macht einen prima Job und hat einen Mitziehmodus. Einzige Nachteile sind aus meiner Sicht das Gewicht von 1,5 kg und der stabile Preis. Die Nachfolgeversion das EF 70-200 2.8 L III USM kostet derzeit neu fast 2000€.

    Gute Gebrauchte des Mark II bekommt man für um die 1000 €.

    Sicherlich bekommt man für dasselbe Geld auch fast ein neues Tamron, oder Sigma, aber gerade wenn es auf den schnellen AF ankommt, würde ich zum Canon greifen.

    Danke für den Tipp. Die stand tatsächlich auch auf meiner Liste und ist dann aber rausgefallen, weil sie wohl ein sehr schlechtes Rausch- Verhalten zeigt, wenn man höhere ISO- Bereiche kommt. Hast du selbst eine und kannst dazu etwas sagen?

    Ja, ich habe die 90D seit gut einem halben Jahr. ich muss gestehen, dass ich selten mehr als ISO 3200/6400 benötigt habe.

    Aber das hängt natürlich sehr davon ab mit welcher Kombination aus Licht und Linse du unterwegs bist.

    Ein schlechtes oder gar SEHR schlechtes Rauschverhalten hat die Kamera auf keinen Fall. Man darf dabei natürlich nicht außer acht lassen, dass ein APS-C Sensor mit 32 MP natürlich etwas rauschempfindlicher ist als ein KB/VF Sensor mit 20 oder 24 MP. Das liegt nunmal in der Natur der Sache bzw. den Grenzen der Physik.

    Wenn Du weißt, dass Du häufig mit ISO 12800 oder höher fotografieren willst, weil es häufig dunkel ist und/oder du keine lichtstarken Objektive hast, bzw extrem kurze Verschlusszeiten willst, dann müsstest du erheblich mehr Geld ausgeben und etwas wie z.B. eine Nikon D850, Canon 1DX Mark II/III kaufen. Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, sollte ja bei 1.500 € Schluß sein ;)

    Wenn ein Gebrauchtkauf für dich in Frage kommt, kannst du eine 90D in neuwertigem Zustand und ordentlicher Rest-Garantie/Gewährleistung für etwa 850-1000€ bekommen.

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    Wenn es keine DSLM sein muss und du mit einem APS-C/„Cropsensor“ kein Problem hast empfehle ich dir über eine Canon EOS 90D nachzudenken.

    IBIS zumindest im Video hat sie, der auch eine ordentliche Leistung liefert.

    Zudem liegt sie echt gut in der Hand und du kannst dich aufgrund des lange etablierten EF-Bajonetts an einer Unmenge Canon, aber auch Drittanbieterobjektiven bedienen.

    Mit 10 B/s. Und einem echten optischen Sucher mit 100% Sichtfeld ist sie schon eine gute Maschine. AF mit Augen-/ Gesichtserkennung im Live View runden das Profil ab.

    Gute 32 MP dürften genügen und was mir besonders gefällt ist die Ausdauer des Akkus, die auch schon mal für 1500 Bilder je Akkuladung gut sein kann. Das kann keine Sony / allgemein DSLMs...

    ...hatte ich erwähnt, dass ich überzeugter Canon-User bin? 8o  ;) :saint:

    Hallo liebe „Value-Tech-Gemeinde“. <3

    Ich hoffe mir kann jemand eine gute Empfehlung für einen Fotorucksack geben.


    Ich muss/möchte darin unterbringen:

    -5D Mark IV

    -90 D

    -Tamron 150-600 mm

    Canon L Linsen:

    -EF 11-24 f/4

    -EF 16-35 f/4 IS

    -EF 24-70 f/2.8 II

    -EF 70-200 f/2.8 II

    -Kleinkram wie: Filter, Akku, Gegenlichtblenden aller Objektive :/

    -Stativ (momentan noch: Rollei C5i)

    -1-1,5 Liter Wasserflasche oder eine Thermoskanne 8)

    -etwas Stauraum für Handschuhe/Mütze/Brotdose o.Ä. :S


    Derzeit habe ich diesen Cullmann:

    Leider passt der vorne und hinten nicht mehr, seit ich das Tamron und das 11-24mm Objetiv habe.

    Bei zwei Bodies und 1-2 Objektiven ist Schluss :(