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Panasonic Lumix FZ1000: Bridge-Kamera mit großem Sensor und UHD-Video

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Zumindest auf dem Papier hat man mit der FZ1000 ein echtes Flaggschiff unter den Bridge-Kamera geschaffen. Zwar kann ein 16-fach optischer Zoom in der Kameraklasse niemanden vom Hocker reißen, UHD-Video (2160p25) und ein 1 Zoll großer MOS-Sensor mit 20 Megapixeln hingegen schon.Panasonic Lumix FZ1000 - Kompaktkamera mit UHD-Videofunktion vorgestellt Für das Bild auf dem großen Sensor sorgt ein Leica DC Vario-Elmarit Objektiv mit 9,1 - 146 mm Brennweite (entspricht 25 - 400 mm KB) und einer maximalen Lichtstärke von f/2.8-4 und optischer Bildstabilisierung. Crop-Faktor und Sensorgröße entsprechen damit den CX-Sensoren der Nikon 1-Serie. Auch beim Autofokus fühlt man sich eher an kompakte Systemkameras erinnert: Ein Hybrid-AF mit 49 Punkten soll flott zu Werke gehen.Panasonic Lumix FZ1000 - Kompaktkamera mit UHD-Videofunktion vorgestellt Videos können sowohl in UHD-Auflösung (3.840 x 2.160) als auch Full HD mit bis zu 100 (bis zu 8 Minuten) respektive 50 Bildern je Sekunde (bis zu 30 Minuten) aufgenommen werden. Auch Serienbildaufnahmen bringen den nach eigenen Aussagen neu entwickelten Venus Engine-Bildprozessor nichts in schwitzen. So erlaubt man bis zu 50 Bilder je Sekunde mit elektronischem Verschluss und ohne kontinuierliche Fokussierung. Im Live-View bleiben noch 7 Bilder/Sekunde – egal ob mit oder ohne kontinuierlichem Autofokus.Panasonic Lumix FZ1000 - Kompaktkamera mit UHD-Videofunktion vorgestellt Zur Bildansicht steht ein 3-Zoll-LCD-Monitor mit 921.000 Bildpunkten auf der Rückseite sowie eine elektronischer OLED-Sucher (EVF) mit ca. 2,4 Millionen Pixeln zur Verfügung. Über dem Sucher lässt sich am Blitzschuh auch weiteres Zubehör anstecken, Bilder und Steuerung der Kamera können zudem kabellos via W-LAN b/g/n (inkl. NFC) erfolgen.

Die Panasonic Lumix FZ1000 soll noch im Juli erhältlich sein, eine Preisempfehlung nennt Panasonic bisher jedoch nicht.


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