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Roccat Power-Grid, Ryos MK und 5 Jahre Kone (CeBIT 2013)

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Und jährlich grüßt das… So unser erster Gedanke beim Besuch von Roccat auf der CeBIT 2013. Ein Jahr nach der ersten Alpha-Version zeigt man nun eine fast schon finale Version von Roccat Power-Grid, eine neue Sonderedition der Pure und die (fast) fertige Ryos MK.

Bei Power-Grid handelt es sich primär um eine App (aktuell nur iOS, Android ist angedacht) um das Smartphone auch am PC sinnvoll nutzbar zu machen. Anstatt ein hochwertiges und damit auch teures Display in die Tastatur zu integrieren, will man mit dem Ansatz die eh oft vorhandenen Smartphones dazu umfunktionieren.Roccat Power-Grid (CeBIT 2013) Via PC lassen sich eigene „Widgets“ designen, seien es Shortcuts für ein Spiel, eine analoge Uhr, einen Timer für die Pizza, das Auslesen von RSS-Feeds, die neusten Facebook-Posts oder ähnliche Dinge. Die App wird kostenlos sein und ist via W-LAN im heimischen Netzwerk. Optional lässt sich noch eine Art „Smartphone-Dock“ erwerben und so das Phone parallel aufladen. Auch hier: Aktuell werden nur iPhones unterstützt, eine Version für den neuen Lightning-Connector ist ebenfalls noch in Arbeit.

Roccat Kone Pure Specia-Edition (CeBIT 2013)

Primär feiert man aber 5 Jahre Roccat Kone und damit einen wahren Überraschungserfolg. Zur Feier gibt es die [[ASIN:B009DYOPJQ|Roccat Kone Pure]] aktuell in mehreren Farbvarianten – Eine Nachfrage die häufiger an Roccat herangetragen wurde. Technisch ändert man nichts zum kleinen Ableger der ebenfalls aktuellen Kone XTD.Roccat Ryos (Quelle: Roccat)

Die Ryos MK wird das nächste wichtige Produkt im Bereich Tastaturen und wird in drei Varianten auf den Markt kommen. Alle drei Versionen sind als mechanische Tastaturen ausgeführt (daher auch das Kürzel MK) und kommen - je nach Vorliebe - mit Cherry Blue-, Black-, Brown- oder Red-Switches zum Kunden. Die Illuminated-Version verfügt zudem über eine Hintergrundbeleuchtung.

[[YT:VrWnyFhw2tA]]

Das Topmodell, die Ryos MK Pro, hat eine stark erweiterte Beleuchtung: Jede Taste lässt sich einzeln ansteuern, auch ein SDK für Entwickler wird man bereitstellen. Die Möglichkeiten sind gefühlt unendlich, der Nutzen muss sich jedoch erst beweisen. Ebenfalls nur bei der Pro-Version zu finden: 2 USB 2.0-Ports für Zubehör wie Headsets und Co sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Die einzelnen Modelle werden für 100, 130 und 160 Euro auf den Markt kommen.


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