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Pentax K-S2 - Wetterfeste DSLR im Mini-Format vorgestellt [CP+ 2015]

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Nachfolger oder Erweiterung der Modellreihe? So wirklich lässt sich Ricoh nicht in die Karten schauen was die Pentax K-S2 nun eigentlich ist. Die Pentax K-S1 wurde vor keinem halben Jahr vorgestellt und erntete eher mittelmäßige Kritiken, auch wir kritisierten zu viel Spielereien und zu wenige Verbesserungen in unserem Test zur Pentax K-S1.

Wieder in vielen Farben erhältlich: Die Pentax K-S2 [Bildmaterial: Ricoh Imaging]

Für einen Nachfolger wären 5 Monate ein äußerst kurzer Zeitraum, angesichts der Ausstattung gehen wir auch eher von einem Nachfolger der Pentax K-50 aus. Denn die Pentax K-S2 ist wieder wetterfest, bietet im Vergleich zur K-S1 integriertes WiFi inklusive NFC, das verbesserte SAFOX X-Autofokusmodul mit weiterhin 11 Autofokuspunkten aber höherer Lichtempfindlichkeit (-3 LW bis +18 LW), ein dreh- und schwenkbares Display und einen nun etwas stärkeren integrierten Blitz.

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Den 20-Megapixel-Sensor ohne Tiefpass-Filter sowie den Bildprozessor PRIME MII lässt man hingegen unangetastet, die Bildqualität dürfte demzufolge nahezu identisch mit der der K-S1 sein, Unterschiede gibt es demzufolge Primär in der Ausstattung zu finden.

Die Pentax K-S2 ist, wie auch die K-50, wieder wetterfest [Bildmaterial: Ricoh Imaging]

Weggelassen hat man (zum Glück) die LEDs an der Front, die im Alltag eh selten einen praktischen Nutzen hatten. Zumindest auf dem Papier klingt die K-S2 nach einer wesentlich interessanteren Einsteiger-DSLR als noch die K-S1. Die UVP liegt mit 799 Euro, wie von der K50 und K-500 gewohnt, 100 Euro über der kleineren K-S1 - ebenfalls Pentax-typisch ist die breite Farbauswahl bei der K-S2.


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