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IBM - Der kleinste Film der Welt [Gesponsertes Video]

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Den Namen IBM dürften die meisten Menschen schon einmal gehört haben, womit sich eine der größten IT-Firma der Welt tagtäglich beschäftigt und welchen Einfluss die Ergebnisse dieser Arbeit auf unser tägliches Leben haben dürfte hingegen nur den wenigsten bekannt sein. „Der kleinste Film der Welt“ gibt einen Anschaulichen Einblick in eines der vielen Forschungsfelder.

"Big Data" war eines der großen Themen auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. Bereits heute schickt die Menschheit gut 1 EByte (Exabyte = 1 Mrd. Gigabyte) an Daten monatlich um die Erde. Die Handhabung großer Datenmange verlangt neben neuen Wegen der Übertragung (Stichwort: Internet) und Verarbeitung insbesondere innovative Konzepte zur Speicherung. Denn die 1 Exabyte übertragenen Daten verblassen gegenüber den allein in 2012 schätzungsweise erstellten oder kopierten 2.800.000.000.000.000.000.000 Byte (2,8 Zettabyte) an Daten.

Konnte eine Diskette vor knapp 25 Jahren gerade einmal 1,44 MByte Daten aufnehmen, so gibt es heutzutage bereits microSDXC-Speicherkarten mit bis zu 64 GByte Speicherkapazität. Dies entspricht gut der 45.000-fachen Datenmenge – Und dies mit 115 mm³ in nur noch 0,4 Prozent des ursprünglichen Volumens!

Heutige Magnetspeicher benötigen gut eine Million Atome zur Speicherung eines einzelnen Bits an Information. In der Zukunft will IBM diese zwar bereits winzige aber noch ausbaufähige Anzahl auf exakt zwölf Atome reduzieren und damit beinahe noch einmal 100.000 mal mehr Daten speichern als es heutzutage möglich ist.

Natürlich sind entsprechende Technologien für den Endverbraucher nicht innerhalb der nächsten 10 Jahre zu erwarten, doch geben die Videos einen guten Einblick, wohin die Reise gehen könnte.

Dieser Artikel wurde gesponsert von IBM, der Text entstammt der Redaktion von ValueTech.de.


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